Das Gefühl der Fremdheit in der Berufsschule
Warum empfinden viele Auszubildende die Berufsschule als fremd und welche Strategien helfen, damit umzugehen?
Die Einschreibung in eine Berufsschule bedeutet für viele jungen Menschen einen bedeutenden Schritt – einen Schritt der oft mit einem Gefühl von Fremdheit und Unsicherheit verbunden ist. Es ist wichtig zu hinterfragen – warum diese Empfindungen so verbreitet sind. Schon allein die Tatsache, dass die Auszubildenden meist nur an ein oder zwei Tagen in der Woche dort sind – das führt dazu: Sie sich nicht schnell genug zugehörig fühlen können. Der tägliche Kontakt ´ den man etwa in der regulären Schule hat ` fehlt. Das schon zu Beginn der Berufsausbildung könnte die Frage aufwerfen: Was kann man also tun um dieses Gefühl zu mildern?
Ein zentraler Faktor ist die Beziehung zu den Mitschülern und Lehrkräften. Oftmals kennen die Auszubildenden ihre Klassenkameraden nur sporadisch – kleine Gesprächsrunden die sich nur sporadisch ausarbeiten. Auf die Folge: Es entsteht ein Gefühl der Isolation, das alle Beteiligten betreffen kann. Schließlich haben viele Auszubildende ihren Arbeitsplatz als Umgebung, in der sie sich wohlfühlen. Der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Betrieb geht oft ganz anders vonstatten.
Die Qualität des Unterrichts stellt ähnlich wie ein großes Problem dar. Manchmal kann man auf Lehrkräfte stoßen, deren Kompetenz zu wünschen übrig lässt. Frustration macht sich dann breit – wenn der Unterricht nicht verständlich ist. Demotiviert – so fühlen sich viele und die wahrgenommene Fremdheit verstärkt sich. Eine gute Ausbildung für die Karriere sieht anders aus.
Es gibt jedoch nachhaltige Strategien die helfen können, mit dieser Herausforderung umzugehen – zum Beispiel durch das aktive Mitgestalten des Schullebens. Wie wäre es, wenn man einfach zu neuen Mitschülern geht und eine gemeinsame Veranstaltung plant? Solch eine Aktivität könnte neue Freundschaften fördern und die Integration erleichtern. Kontakte aufbauen – eine äußerst bedeutende Maßnahme.
Zudem spielt die Suche nach Unterstützung ebenfalls eine entscheidende Rolle. Unterstützung kann dabei von verschiedenen Seiten kommen – sei es von Mitschülern, Betrieben oder sogar externen Beratungsstellen. Eine offene Kommunikation über Bedürfnisse sollte immer eine Option sein. Ein direktes 💬 mit der Schulleitung zur Verbesserung des Unterrichts ist das sicher viele Auszubildende scheuen. Dabei könnte solche Kommunikation wertvolle Impulse geben.
Gelegentlich stehen alternativen Wege zur Verfügung insbesondere für Auszubildende über 21 Jahre. So besteht die Möglichkeit, sich von der Berufsschule befreien zu lassen. Aber das Eigenstudium kann eine immense Herausforderung darstellen. Es erfordert Disziplin und ein hohes Maß an Selbstorganisation.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Gefühl der Fremdheit ist in der Berufsschule durchaus normal. Viele Auszubildende erleben Ähnliches. Durch offene Kommunikation – ob im Unterricht, in der Freizeit oder innerhalb der Ausbildungsstätte – und ebenfalls durch aktive Teilhabe an Schulgemeinschaften können diese jungen Menschen einen Weg finden, sich besser in die neue Umgebung zu integrieren.
Ein zentraler Faktor ist die Beziehung zu den Mitschülern und Lehrkräften. Oftmals kennen die Auszubildenden ihre Klassenkameraden nur sporadisch – kleine Gesprächsrunden die sich nur sporadisch ausarbeiten. Auf die Folge: Es entsteht ein Gefühl der Isolation, das alle Beteiligten betreffen kann. Schließlich haben viele Auszubildende ihren Arbeitsplatz als Umgebung, in der sie sich wohlfühlen. Der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Betrieb geht oft ganz anders vonstatten.
Die Qualität des Unterrichts stellt ähnlich wie ein großes Problem dar. Manchmal kann man auf Lehrkräfte stoßen, deren Kompetenz zu wünschen übrig lässt. Frustration macht sich dann breit – wenn der Unterricht nicht verständlich ist. Demotiviert – so fühlen sich viele und die wahrgenommene Fremdheit verstärkt sich. Eine gute Ausbildung für die Karriere sieht anders aus.
Es gibt jedoch nachhaltige Strategien die helfen können, mit dieser Herausforderung umzugehen – zum Beispiel durch das aktive Mitgestalten des Schullebens. Wie wäre es, wenn man einfach zu neuen Mitschülern geht und eine gemeinsame Veranstaltung plant? Solch eine Aktivität könnte neue Freundschaften fördern und die Integration erleichtern. Kontakte aufbauen – eine äußerst bedeutende Maßnahme.
Zudem spielt die Suche nach Unterstützung ebenfalls eine entscheidende Rolle. Unterstützung kann dabei von verschiedenen Seiten kommen – sei es von Mitschülern, Betrieben oder sogar externen Beratungsstellen. Eine offene Kommunikation über Bedürfnisse sollte immer eine Option sein. Ein direktes 💬 mit der Schulleitung zur Verbesserung des Unterrichts ist das sicher viele Auszubildende scheuen. Dabei könnte solche Kommunikation wertvolle Impulse geben.
Gelegentlich stehen alternativen Wege zur Verfügung insbesondere für Auszubildende über 21 Jahre. So besteht die Möglichkeit, sich von der Berufsschule befreien zu lassen. Aber das Eigenstudium kann eine immense Herausforderung darstellen. Es erfordert Disziplin und ein hohes Maß an Selbstorganisation.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Gefühl der Fremdheit ist in der Berufsschule durchaus normal. Viele Auszubildende erleben Ähnliches. Durch offene Kommunikation – ob im Unterricht, in der Freizeit oder innerhalb der Ausbildungsstätte – und ebenfalls durch aktive Teilhabe an Schulgemeinschaften können diese jungen Menschen einen Weg finden, sich besser in die neue Umgebung zu integrieren.
