Berechnung einer Schaltung mit variablen Widerständen
Wie berechnet man eine Schaltung mit variablen Widerständen zu den gewünschten Stromstärken?
Die Berechnung einer Schaltung mit variablen Widerständen kann komplex erscheinen – doch mit etwas Grundwissen und Geduld lässt sich dieses Problem meistern. Beginnen wir damit – die grundlegenden Prinzipien zu verstehen.
Um herauszufinden ebenso wie man die gewünschten Stromstärken erreicht betrachten wir eine Schaltung mit variablen Widerständen R1 bis R6. Diese Widerstände sind in Reihe geschaltet ´ was bedeutet ` dass der Strom durch jeden Widerstand genauso viel mit ist. Damit können wir eine Reihe von verschiedenen Stromstärken erzielen.
Die Stromstärken variieren. Wir haben Werte von 3⸴5A bis 0⸴5A zur Verfügung. Diese Stromstärken sind wichtig für die Berechnung der jeweiligen Widerstände. Doch wie ebendies berechnet man diese Widerstände? Hier kommt die Formel U = R * I ins Spiel. In dieser Formel steht U für Spannung R für Widerstand und I für Stromstärke. Alternativ wird manchmal ebenfalls die Umstellung benutzt: I = U / R.
Schauen wir uns an was dies bedeutet: Um R1 zu berechnen, nehmen wir an, dass wir zu Beginn 3⸴5A Strom haben und eine feste Spannung von 120V. Setzen wir diese Werte in die Formel ein:
R1 = U/I = 120V / 3⸴5A = 34⸴3 Ohm. Damit haben wir den ersten Widerstand ermittelt.
Im nächsten Schritt kommt R6 hinzu. In der Konfiguration, bei der der Strom 3⸴0A beträgt, müssen wir wie folgt vorgehen:
R6 = 120V / 3⸴0A = 40 Ohm. Hier ist zu beachten – man addiert die neuen Werte. Damit die gewollte Stromstärke von 3⸴0A erreicht werden kann ist R6 von Bedeutung.
Die Berechnung geht weiter. R2 könnte zum Beispiel 8 Ohm ergeben. Um alle Widerstände zusammen zu bringen – R3 = 12 Ohm, R4 = 20 Ohm und R5 = 40 Ohm. Am Ende ergibt sich ein sehr spezifisches Bild der erforderlichen resistiven Werte.
Jedes Mal » wenn der Schalter umgelegt wird « ändern sich die Widerstände in der gesamten Schaltung. Das hat einen großen Vorteil: Man kann die Gesamtstromstärke beeinflussen und sie identisch den gesetzlichen Anforderungen anpassen.
Die Fähigkeit die Schaltung mit variablen Widerständen zu berechnen ist essenziell in der Elektrotechnik. Man muss die Gesamtstromstärke betrachten. Diese Summe hängt von den jeweils eingesetzten Widerständen ab.
Zurück zu den Grundlagen: Der Gesamtwiderstand wird durch die Summe der einzelnen Widerstände bestimmt. Um die gewünschte Stromstärke zu erhalten ´ genügt es ` an den richtigen Stellen zu justieren. Das bedeutet – mit jedem Schritt des Schalters können andere Stromstärken generiert werden.
Zusammenfassend – um eine Schaltung mit variablen Widerständen zu berechnen ist es wichtig die grundlegenden Formeln zu verstehen. Man betrachtet den Gesamtwiderstand – und verbessert so die Stromstärken die benötigt werden. So wird aus einem theoretischen Konzept eine praktische Anwendung.
Um herauszufinden ebenso wie man die gewünschten Stromstärken erreicht betrachten wir eine Schaltung mit variablen Widerständen R1 bis R6. Diese Widerstände sind in Reihe geschaltet ´ was bedeutet ` dass der Strom durch jeden Widerstand genauso viel mit ist. Damit können wir eine Reihe von verschiedenen Stromstärken erzielen.
Die Stromstärken variieren. Wir haben Werte von 3⸴5A bis 0⸴5A zur Verfügung. Diese Stromstärken sind wichtig für die Berechnung der jeweiligen Widerstände. Doch wie ebendies berechnet man diese Widerstände? Hier kommt die Formel U = R * I ins Spiel. In dieser Formel steht U für Spannung R für Widerstand und I für Stromstärke. Alternativ wird manchmal ebenfalls die Umstellung benutzt: I = U / R.
Schauen wir uns an was dies bedeutet: Um R1 zu berechnen, nehmen wir an, dass wir zu Beginn 3⸴5A Strom haben und eine feste Spannung von 120V. Setzen wir diese Werte in die Formel ein:
R1 = U/I = 120V / 3⸴5A = 34⸴3 Ohm. Damit haben wir den ersten Widerstand ermittelt.
Im nächsten Schritt kommt R6 hinzu. In der Konfiguration, bei der der Strom 3⸴0A beträgt, müssen wir wie folgt vorgehen:
R6 = 120V / 3⸴0A = 40 Ohm. Hier ist zu beachten – man addiert die neuen Werte. Damit die gewollte Stromstärke von 3⸴0A erreicht werden kann ist R6 von Bedeutung.
Die Berechnung geht weiter. R2 könnte zum Beispiel 8 Ohm ergeben. Um alle Widerstände zusammen zu bringen – R3 = 12 Ohm, R4 = 20 Ohm und R5 = 40 Ohm. Am Ende ergibt sich ein sehr spezifisches Bild der erforderlichen resistiven Werte.
Jedes Mal » wenn der Schalter umgelegt wird « ändern sich die Widerstände in der gesamten Schaltung. Das hat einen großen Vorteil: Man kann die Gesamtstromstärke beeinflussen und sie identisch den gesetzlichen Anforderungen anpassen.
Die Fähigkeit die Schaltung mit variablen Widerständen zu berechnen ist essenziell in der Elektrotechnik. Man muss die Gesamtstromstärke betrachten. Diese Summe hängt von den jeweils eingesetzten Widerständen ab.
Zurück zu den Grundlagen: Der Gesamtwiderstand wird durch die Summe der einzelnen Widerstände bestimmt. Um die gewünschte Stromstärke zu erhalten ´ genügt es ` an den richtigen Stellen zu justieren. Das bedeutet – mit jedem Schritt des Schalters können andere Stromstärken generiert werden.
Zusammenfassend – um eine Schaltung mit variablen Widerständen zu berechnen ist es wichtig die grundlegenden Formeln zu verstehen. Man betrachtet den Gesamtwiderstand – und verbessert so die Stromstärken die benötigt werden. So wird aus einem theoretischen Konzept eine praktische Anwendung.
