Tipps für das Springreiten und das Verhindern des Vorwärtssinkens nach dem Sprung

Welche Techniken helfen dabei, ein Vorwärtssinken nach dem Sprung zu vermeiden und gleichzeitig die Geschwindigkeit des Pferdes zu erhöhen?

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Das Springreiten stellt hohe Anforderungen an 🏇 und Pferd. Bei dieser Sportart sind nicht nur Mut und Geschicklichkeit gefragt, allerdings ebenfalls eine exzellente Balance. Um das Vorwärtssinken nach dem Sprung zu verhindern sollten bestimmte Techniken und Trainingsmethoden berücksichtigt werden. Ein Aspekt ist die richtige Anspannung des Pferdes vor und nach dem Sprung.

Erstens – ein kräftiger Schenkel wird benötigt um das Pferd anzuheizen. Wenn das Pferd zu zögerlich wird – entweder durch Scheu oder verringertem Tempo – setze deine Schenkel ein und drücke es sanft jedoch entschlossen an. Ein weiterer hilfreicher Punkt ist die Verwendung einer Gerte. Dies kann dem Pferd nützen und den Antrieb supporten. Achte darauf freilich das Pferd nicht zu überfordern – dies könnte das Gegenteil bewirken.

Darüber hinaus ist es entscheidend das Tempo auch nach dem Sprung hochzuhalten. Wer nach dem Sprung aufhört zu treiben, riskiert, herauszurutschen – das Gleichgewicht gerät ins Wanken. Das Pferd wird langsamer und der Reiter neigt dazu darauffolgend vorne zu kippen. Eine klare und dauerhafte Kommunikation mit dem Pferd ist unerlässlich um diese Schwierigkeiten zu vermeiden und die Geschwindigkeit beizubehalten.

Konditionstraining spielt ähnlich wie eine fundamentale Rolle. Wer sein Pferd stärker und belastbarer macht steigert dessen allgemeine Fitness. Intensiviere die reinigende Arbeit – ziele auf gezielte Übungen die das Tempo beeinflussen. Statistisch ist erwiesen, dass ein gut trainiertes Pferd nicht nur besser springt, einschließlich physisch leistungsfähiger ist.

Ein weiterer Ansatz – der Einsatz von Sporen, kann zusätzliche Impulse geben, besonders bei unempfindlichen Pferden – jedoch, achte sorgfältig darauf die Sporen richtig zu nutzen. Der Rat eines erfahrenen Trainers kann entscheidend sein um Verletzungen zu vermeiden. Denn der Einsatz sollte immer mit Bedacht erfolgen.

Die Balance des Reiters selbst ist ein oft vernachlässigter Punkt. Eine stabile Körperhaltung ist grundlegend. Speziell das Üben des Übergewichts nach hinten vor dem Sprung ist wichtig. Wer darauf achtet – wird selbst unter Druck eine aufrechte Haltung bewahren können. Die Länge der Bügel sollte regelmäßig überprüft werden. Zu kurze oder lange Bügel können die Position ernsthaft beschädigen.

Reitstunden bei einem professionellen Trainer können wertvolle Impulse geben. Eine junge Trainerin mit einem qualifizierten Ablauf kann dir direktes Feedback geben. Der Nutzen einer individuell angepassten Unterrichtseinheit ist indiskutabel – die Entwicklung eines stabilen Sitzes wird hiermit gefördert.

Zusammenfassend ist der Weg zum erfolgreichen Springreiten das Zusammenspiel verschiedener Elemente – von der korrekten Anspannung des Pferdes bis hin zur konstanten Arbeit an der eigenenBalance. Training und Leidenschaft helfen – das Vorwärtssinken zu verhindern. Mit Disziplin und Ehrgeiz optimierst du dein Können und das deines Pferdes – so wird der Sprung in höhere Klassen möglich.






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