Erfahrungen im Wirtschaftsingenieurwesen-Studium: Schwierigkeiten und Unterschiede zwischen wirtschaftlichem und ingenieurwissenschaftlichem Teil
Wie unterscheiden sich die Herausforderungen zwischen wirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern im Wirtschaftsingenieurwesen-Studium?
Das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium vereint viele Disziplinen. Studierende sehen sich sowie mit wirtschaftlichen als ebenfalls ingenieurtechnischen Fächern konfrontiert. Diese Kombination führt oft zu einem spannenden jedoch auch herausfordernden Studium. Unterschiedliche Erfahrungen bestimmen die Wahrnehmung der Studierenden. Ein konkretes Beispiel wird durch den Fall eines Studierenden deutlich der sein Studium nach drei Semestern abbrach. Er berichtet von seinen Schwierigkeiten und Erfahrungen in beiden Bereichen—das Verhältnis scheint klar.
Der Studiengang ist komplex. Während der wirtschaftliche Teil oft als besser verständlich wahrgenommen wird, gestaltet sich der ingenieurwissenschaftliche Teil als überaus herausfordernd. Klausuren werden im Regelbetrieb geschrieben und die Vorbereitungszeit wird stark unterschiedlich erlebt. Besonders die Maschinenbaufächer fordern großen Lernaufwand. Unter diesen Fachbereichen wird TM3 (Technische Mechanik 3) besonders hervorgehoben. Der Studierende erwähnt: Dass er ganze vier Wochen für die Vorbereitung auf diese Klausur aufwendete. Machen wir einen kurzen Rückblick. Die Maschinenbaufächer setzen nicht nur auf Theorie. Hier spielt auch praktische Anwendung eine Rolle. Der Schritt in die ingenieurtechnische Welt erfordert mathematisches Wissen.
Die Probleme die bei der Vorbereitung und beim Verständnis dieser Inhalte entstehen, sind vielfältig. Auch mathematische Fächer – wie Höhere Mathematik 1 und 2 – werden als äußerst anspruchsvoll beschrieben. Der Aufwand für diese Fächer übersteigt häufig die Erwartungen der Studierenden. In den Fächern Werkstoffkunde 1 und 2 berichten einige von einer entspannten Klausurvorbereitung. Hier ist die benötigte Zeit deutlich geringer. So können einige Studierende diese Prüfungen innerhalb von wenigen Tagen bewältigen.
Ein zentraler Punkt ist das Auswendiglernen. Dies kommt im wirtschaftlichen Bereich zum Tragen. BWL-Fächer fordern oft nicht weiterhin als reines Memorieren was für viele einfach erscheint. Dennoch wird auch hier ein gewisses Verständnis verlangt. Dennoch sind die Klausuren in der Regel innerhalb von zehn bis zwölf Tagen zu meistern. Der kurze Zeitraum kann eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Auf der anderen Seite müssen Studierende im ingenieurtechnischen Bereich oft intensiver lernen. Anerkannt sind die Schwächen vieler Studienanfänger in bestimmten mathematischen und physikalischen Konzepten. Oft haben diese Fächer eine Schlüsselstellung.
Obwohl die Schulzeit eine gewisse Vorbereitung beschert ist sie nicht zwangsläufig entscheidend. Die University hat laut dem Autor eine hohe Durchfallquote in Maschinenbaufächern. Dies gibt Hinweise auf die Schwierigkeit der Fächer. Letztlich sind die Erfahrungen im Wirtschaftsingenieurwesen-Studium stark individuell gefärbt.
Zusammenfassend zeigt sich: Dass die Herausforderungen im Wirtschaftsingenieurwesen von mehreren Faktoren abhängen. Die subjektive Wahrnehmung variiert von Studierendem zu Studierendem. Der wirtschaftliche Teil beinhaltet oft einfacheres Lernen durch Auswendigbüffeln. Der ingenieurwissenschaftliche Teil hingegen erfordert erheblichen Aufwand und tiefgreifendes Verständnis. Vor allem Studierende mit soliden mathematischen und physikalischen Kenntnissen haben möglicherweise die besten Voraussetzungen. Doch auf einen Punkt sollten angehende Wirtschaftsingenieure achten: Eine solide Vorbereitung ist nicht so viel mit einem reibungslosen Verlauf des Studiums.
Der Studiengang ist komplex. Während der wirtschaftliche Teil oft als besser verständlich wahrgenommen wird, gestaltet sich der ingenieurwissenschaftliche Teil als überaus herausfordernd. Klausuren werden im Regelbetrieb geschrieben und die Vorbereitungszeit wird stark unterschiedlich erlebt. Besonders die Maschinenbaufächer fordern großen Lernaufwand. Unter diesen Fachbereichen wird TM3 (Technische Mechanik 3) besonders hervorgehoben. Der Studierende erwähnt: Dass er ganze vier Wochen für die Vorbereitung auf diese Klausur aufwendete. Machen wir einen kurzen Rückblick. Die Maschinenbaufächer setzen nicht nur auf Theorie. Hier spielt auch praktische Anwendung eine Rolle. Der Schritt in die ingenieurtechnische Welt erfordert mathematisches Wissen.
Die Probleme die bei der Vorbereitung und beim Verständnis dieser Inhalte entstehen, sind vielfältig. Auch mathematische Fächer – wie Höhere Mathematik 1 und 2 – werden als äußerst anspruchsvoll beschrieben. Der Aufwand für diese Fächer übersteigt häufig die Erwartungen der Studierenden. In den Fächern Werkstoffkunde 1 und 2 berichten einige von einer entspannten Klausurvorbereitung. Hier ist die benötigte Zeit deutlich geringer. So können einige Studierende diese Prüfungen innerhalb von wenigen Tagen bewältigen.
Ein zentraler Punkt ist das Auswendiglernen. Dies kommt im wirtschaftlichen Bereich zum Tragen. BWL-Fächer fordern oft nicht weiterhin als reines Memorieren was für viele einfach erscheint. Dennoch wird auch hier ein gewisses Verständnis verlangt. Dennoch sind die Klausuren in der Regel innerhalb von zehn bis zwölf Tagen zu meistern. Der kurze Zeitraum kann eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Auf der anderen Seite müssen Studierende im ingenieurtechnischen Bereich oft intensiver lernen. Anerkannt sind die Schwächen vieler Studienanfänger in bestimmten mathematischen und physikalischen Konzepten. Oft haben diese Fächer eine Schlüsselstellung.
Obwohl die Schulzeit eine gewisse Vorbereitung beschert ist sie nicht zwangsläufig entscheidend. Die University hat laut dem Autor eine hohe Durchfallquote in Maschinenbaufächern. Dies gibt Hinweise auf die Schwierigkeit der Fächer. Letztlich sind die Erfahrungen im Wirtschaftsingenieurwesen-Studium stark individuell gefärbt.
Zusammenfassend zeigt sich: Dass die Herausforderungen im Wirtschaftsingenieurwesen von mehreren Faktoren abhängen. Die subjektive Wahrnehmung variiert von Studierendem zu Studierendem. Der wirtschaftliche Teil beinhaltet oft einfacheres Lernen durch Auswendigbüffeln. Der ingenieurwissenschaftliche Teil hingegen erfordert erheblichen Aufwand und tiefgreifendes Verständnis. Vor allem Studierende mit soliden mathematischen und physikalischen Kenntnissen haben möglicherweise die besten Voraussetzungen. Doch auf einen Punkt sollten angehende Wirtschaftsingenieure achten: Eine solide Vorbereitung ist nicht so viel mit einem reibungslosen Verlauf des Studiums.
