Durchschnittliche Laufgeschwindigkeiten beim Joggen

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Wie lange braucht man für einen Kilometer beim Joggen? Eine interessante Frage – die viele Laufbegeisterte beschäftigt. Im Grunde ist es so; dass die Laufgeschwindigkeit individuell sehr verschieden ist. Das betonen Experten ubiquitär. Faktoren wie Fitness – Trainingsstand und die persönlichen Ziele sind entscheidend. Dennoch gibt es Durchschnittswerte für das Joggen die Orientierung bieten.

Laut aktuellen Studien benötigt eine durchschnittliche Person für einen Kilometer etwa 5 Minuten und 50 Sekunden. Anderswo hört man von ambitionierteren Läufern die zur Verwendung eine Strecke von zehn Kilometern eine Zeit um 7 Minuten und 20 Sekunden anpeilen. Dieses Tempo zeigt, dass man zwischen 9 und 10 km/h läuft. Dies entspricht einer Pace von circa 6 bis 7 Minuten pro Kilometer. Solche Werte vermitteln einen guten Eindruck ebenfalls wenn man nicht die gesamten Unterschiede ignorieren kann.

Wer ernsthaft joggen möchte sollte diese individuellen Aspekte im Hinterkopf behalten. Das Trainingsniveau steht an oberster Stelle. Profis haben in der Regel eine vorzügliche aerobe Fitness. Auch ihre Lauftechnik ist hervorragend. Wer regelmäßig trainiert, kann die eigene Geschwindigkeit meist steigern. Ein gezieltes Training ist also der Schlüssel. Menschen ´ die ihre Laufgeschwindigkeit optimieren möchten ` sollten nach einem individuellen Trainingsplan streben.

Darüber hinaus spielt auch die Zielsetzung eine Rolle. Für Wettkämpfe trainierte Läufer ´ die auf eine bestimmte Zeit hinarbeiten ` laufen schneller als Freizeitjogger. Diese Unterschiede sind nicht nur gering – sie können sich drastisch auswirken. Die Motivation die einem Wettkampf innewohnt ist oft der Antrieb, schneller zu laufen. Freizeitläufer hingegen genießen oft einfach die Bewegung und die Natur.

Welche Laufarten gibt es denn? Ein Dauerlauf zum Beispiel erfordert eine gleichmäßige Geschwindigkeit. Der Lauferfolg misst sich hier nicht nur an der Geschwindigkeit, allerdings auch an der Ausdauer. Dagegen steht der Tempolauf. Hierbei werden kürzere Strecken in möglichst schnellstem Tempo absolviert. Diese Art des Laufens besitzt natürlich eine eigene Rythmik und Geschwindigkeit die deutlich über den Durchschnittswerten liegt.

Und am Schluss ist es wichtig die eigene Geschwindigkeit zu akzeptieren. Die individuelle Laufgeschwindigkeit kann auch im Laufe der Zeit ansteigen. Wer beharrlich trainiert, wird schließlich Erfolge feststellen. Gleichzeitig schwindet auch noch das Risiko Verletzungen zu erleiden. Höre auf deinen Körper. Lass dich jedoch nicht entmutigen. Wer kontinuierlich dranbleibt – wird die Früchte des Trainings ernten. Was bleibt; ist die Leidenschaft fürs Laufen. Denn im Endeffekt ist es der Spaß der uns beim Joggen antreibt.






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