Züchter verantwortung ziehen

5 Antworten zur Frage

~ großen Hoffnungen machen. Regel Nummer 1: Traue niemals einem Züchter. Den Rest hat "Der Hans" schon gesagt~ durch einen amtstierarzt pruefen lassen. solche hundevermehrer ziehen ihre welpen oft in elenden.
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Züchter zur Verantwortung ziehen

im Februar 2008 haben wir uns einen Yorkie Welpen gekauft allerdings ohne Papiere,damals dachten wir wir haben eine Gute Züchterin erwischt. Mit einem halben Jahr wurde er krank er fiel ständig um hatte Schaum erbrochen die Untersuchungen ergaben er hatte einen Lebershunt,wir setzten uns mit der Züchterin in Verbindung sie wollte davon nix wissen und war dann auch tel. nicht mehr erreichbar und ist umgezogen. Wir haben den Hund dann operieren lassen er erholte sich recht gut doch er blieb nicht lange so es kam eins ins andere. Ständige Harnwegserkrankungen,Blasensteine, Epelepsie und gestern wieder die Diagnose Lebershunt diesmal in der Leber. Vor kurzem habe ich die Züchterin im Internet gefunden ich schrieb sie an und am nächsten Tag war Ihr Profil gelöscht. Ich möchte dieser Person einfach nur das Handwerk legen es soll nicht noch mehreren so ergehen wie uns, vorallem nicht noch mehr Hunden. Was kann man denn da tun? Ich würde mich über hilfreiche Tips freuen.
Das ist ganz normal, wenn man sich einen "Billighund" aus dem Ausland besorgt. Wieso glaubst du, hatte der keine Papiere. Die Kosten habt ihr jetzt selbst am Bein.
da der hund zum zeitpunkt des verkaufs scheinbar gesund war kannst du da nicht viel machen. ich nehme auch stark an, dass im vertrag was steht in der richutng von " hund war gesund, für unbekannte dinge keine haftung." geh mit dem armen kerl mal zu nem heilpraktiker, die können viel machen
es ist mir immer wieder unbegreiflich.da kaufen sich hunde bei zweifelhaften leuten, die sich zuechter nennen- und hundevermehrer sind und landen dann leider bei sehr unverantwortlichen menschen, die hunde vermehren ohne die gesundheit von mutterhund und welpen zu beachten
jetzt hast du deinen billigkauf mit teuren tierarztrechnungen bezahlt.
gegen diese moechtegern zuechter hast du kaum chancen.
auch bei einem VDH geprueften und zugelassenem zuchter, kann es mal zu krankheiten kommen. aber es bestehen groessere chancen, dass deckruede und huendin vor dem deckakt gepreuft wurden, nur gesunde tiere zur zucht zugelassen wurden und bei krankheiten des welpen du quasi ein "umtauschrecht" hast.
bei so einem "hobbyzuechter" wie bei dir ,muss wohl leider dein hundchen leiden und du finanziell bluten. du kannst rechtlich kaum was machen, nur weiter vor solchen leuten warnen und den namen dieses "zuechters" an tierschutzorganisationen weiter leiten -evt die zuchtbedingungen durch einen amtstierarzt pruefen lassen.
solche hundevermehrer ziehen ihre welpen oft in elenden verhaeltnissen auf, die muetter sind fuer geburten zu alt oder zu jung, kein tierarzt bekommt die hundchen zu gesicht.
tut mir leid -vor allem fuer dein hundchen.
Man muss mal sagen das es nicht nur schwarze Schafe unter den Züchtern gibt, die ihre Hunde ohne Papiere verkaufen. Auch Privatzuchten, die nicht vom Ausland irgendwoher importiert wurden verkaufen ihre Hunde meist ohne Papiere. Du hast diesbezüglich leider einfach pech gehabt. Rechtlich sieht es so aus, dass du nachweisen musst ob der Hund zum Zeitpunkt des Kaufes gesund war oder nicht. Wenn dies der Fall war wirst du leider nicht viel dagegen machen können. Sofern vorschäden bekannt gegeben worden sind vom Züchter kannst du rechtlich schon was machen. Besprich das ganze doch einfach mal mit einem Anwalt, der kann dir da sicherlich helfen. Ich würde mir dennoch keine großen Hoffnungen machen.
Regel Nummer 1: Traue niemals einem Züchter. Den Rest hat "Der Hans" schon gesagt