Die Schattenseite des Kaufs von Kaninchen bei Fressnapf – Warum ein Umdenken nötig ist
Warum sollte man beim Kaninchenerwerb von Zooläden wie Fressnapf absehen?
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Der Kauf von 🐇 bei Fressnapf steht häufig in der Kritik. Viele Tierfreunde fragen sich: Was steckt dahinter? Ein Aspekt ist definitiv der kommerzielle Fokus. Diese Geschäfte sind in erster Linie gewinnorientiert. Das Wohl der Tiere ist hier oft nachrangig. Man stellt sie zur Schau wie Waren. Tierbabys ziehen Kunden an ´ der Eindruck entsteht ` das Halten von Kaninchen sei kinderleicht. Doch dieser Schein trügt gewaltig - die weichen Fellbällchen haben durchaus spezielle Ansprüche.
Leider erfährt man häufig ebenso wie Tiere in Zooläden gehalten werden. Enge Käfige oder Ställe bieten kaum Platz. So wird das Bild eines pflegeleichten Haustiers vermittelt. Doch was erwartet ein Kaninchen wirklich? Ein häufiges Missverständnis betrifft die Fütterung. Trockenfutter ist oftmals ungeeignet. Der Flüssigkeitsgehalt ist viel zu gering. Auch unnatürliche Inhaltsstoffe wie Getreide oder Milch können ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen.
Zudem sind viele Kaninchen » die in Zoohandlungen verkauft werden « viel zu jung. Die Trennung von der Mutter in einem Alter von nur sechs oder acht Wochen kann traumatisierend sein. Dazu kommt ein weiteres Problem: Stress. Die Veränderung der Umgebung belastet das Immunsystem der empfindlichen Tiere. Oftmals ausarbeiten solche Kaninchen chronische Krankheiten oder versterben kurz nach dem Kauf.
Die Haltung dieser Tiere leidet sehr. Käufer unterstützen damit einen besorgniserregenden Kreislauf. Solange die Verkaufszahlen stimmen – bleibt das Peking des Tierhandels ungebrochen. Nach und nach könnte man die Rücksichtslosigkeit der Zooläden eindämmen – doch dafür muss jeder Einzelne umdenken. Kennt man die Hintergründe ´ ist es schwer ` weiterhin dort zu kaufen.
Nicht nur die Herkunft der Kaninchen ist fragwürdig. Auch die Vorstellung der Kunde würde ein "schlechteres" Exemplar kaufen, muss angezweifelt werden. Laut Berichten kommen Tiere ´ die bei Züchtern nicht gut genug sind ` ins Zooladenregal. Es gibt viele Züchter bei denen die Tiere artgerecht gehalten werden. Man hat hier den Vorteil – den Ursprung des Tieres zu kennen. Das Ganze gibt einem weiterhin Sicherheit. Auch in Tierheimen findet man oft junge Kaninchen - hier kann man sogar aktiv etwas Gutes tun.
Im Hinblick auf Impfungen – hier gibt es unterschiedliche Meinungen. Manche Kaninchen sind nicht geimpft – was viele Tierärzte nicht als kritisch empfinden. Dieser Aspekt bleibt dennoch fraglich. Wichtig ist – dass sich potenzielle Käufer umfassend informieren und Kaninchen im Zweifel immer zuerst für den Tierarzt vorstellen.
Zusammengefasst ist es dringend anzuraten von Käufen in Zoohandlungen wie Fressnapf Abstand zu nehmen. Die Tiere dort sind oft nicht mehr als Ware. Der Leser und Käufer sollte sich seiner Verantwortung bewusst werden. Ein Umstieg auf Züchter oder Tierheime ist deutlich der bessere Weg. Binnen kurzer Zeit kann man die Verbreitung misslicher Zustände im Kaninchentransport mindern. Letztlich sind es die Entscheidungsträger die den Unterschied machen können.
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Ein Kaninchen kann für viele Jahre ein treuer Begleiter sein. Doch wie man es findet – entscheidet über Lebensdauer und Lebensqualität.
Der Kauf von 🐇 bei Fressnapf steht häufig in der Kritik. Viele Tierfreunde fragen sich: Was steckt dahinter? Ein Aspekt ist definitiv der kommerzielle Fokus. Diese Geschäfte sind in erster Linie gewinnorientiert. Das Wohl der Tiere ist hier oft nachrangig. Man stellt sie zur Schau wie Waren. Tierbabys ziehen Kunden an ´ der Eindruck entsteht ` das Halten von Kaninchen sei kinderleicht. Doch dieser Schein trügt gewaltig - die weichen Fellbällchen haben durchaus spezielle Ansprüche.
Leider erfährt man häufig ebenso wie Tiere in Zooläden gehalten werden. Enge Käfige oder Ställe bieten kaum Platz. So wird das Bild eines pflegeleichten Haustiers vermittelt. Doch was erwartet ein Kaninchen wirklich? Ein häufiges Missverständnis betrifft die Fütterung. Trockenfutter ist oftmals ungeeignet. Der Flüssigkeitsgehalt ist viel zu gering. Auch unnatürliche Inhaltsstoffe wie Getreide oder Milch können ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen.
Zudem sind viele Kaninchen » die in Zoohandlungen verkauft werden « viel zu jung. Die Trennung von der Mutter in einem Alter von nur sechs oder acht Wochen kann traumatisierend sein. Dazu kommt ein weiteres Problem: Stress. Die Veränderung der Umgebung belastet das Immunsystem der empfindlichen Tiere. Oftmals ausarbeiten solche Kaninchen chronische Krankheiten oder versterben kurz nach dem Kauf.
Die Haltung dieser Tiere leidet sehr. Käufer unterstützen damit einen besorgniserregenden Kreislauf. Solange die Verkaufszahlen stimmen – bleibt das Peking des Tierhandels ungebrochen. Nach und nach könnte man die Rücksichtslosigkeit der Zooläden eindämmen – doch dafür muss jeder Einzelne umdenken. Kennt man die Hintergründe ´ ist es schwer ` weiterhin dort zu kaufen.
Nicht nur die Herkunft der Kaninchen ist fragwürdig. Auch die Vorstellung der Kunde würde ein "schlechteres" Exemplar kaufen, muss angezweifelt werden. Laut Berichten kommen Tiere ´ die bei Züchtern nicht gut genug sind ` ins Zooladenregal. Es gibt viele Züchter bei denen die Tiere artgerecht gehalten werden. Man hat hier den Vorteil – den Ursprung des Tieres zu kennen. Das Ganze gibt einem weiterhin Sicherheit. Auch in Tierheimen findet man oft junge Kaninchen - hier kann man sogar aktiv etwas Gutes tun.
Im Hinblick auf Impfungen – hier gibt es unterschiedliche Meinungen. Manche Kaninchen sind nicht geimpft – was viele Tierärzte nicht als kritisch empfinden. Dieser Aspekt bleibt dennoch fraglich. Wichtig ist – dass sich potenzielle Käufer umfassend informieren und Kaninchen im Zweifel immer zuerst für den Tierarzt vorstellen.
Zusammengefasst ist es dringend anzuraten von Käufen in Zoohandlungen wie Fressnapf Abstand zu nehmen. Die Tiere dort sind oft nicht mehr als Ware. Der Leser und Käufer sollte sich seiner Verantwortung bewusst werden. Ein Umstieg auf Züchter oder Tierheime ist deutlich der bessere Weg. Binnen kurzer Zeit kann man die Verbreitung misslicher Zustände im Kaninchentransport mindern. Letztlich sind es die Entscheidungsträger die den Unterschied machen können.
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Ein Kaninchen kann für viele Jahre ein treuer Begleiter sein. Doch wie man es findet – entscheidet über Lebensdauer und Lebensqualität.