Begrenzte anzahl menschen dna

13 Antworten zur Frage

Gibt es eine begrenzte Anzahl an DNA Kombinationen? Wenn ja, wäre dann irgendwann mal ein Mensch ~~ kreuzen. Andernfalls erhält man stets eine Zufallsgenerirerten Menschen aus mütterlichen und väterlichen Chromosomen. Sinn der.
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Begrenzte Anzahl von Menschen wegen DNA?

Gibt es eine begrenzte Anzahl an DNA Kombinationen? Wenn ja, wäre dann irgendwann mal ein Mensch ein natürlicher Klon?
An sich sagt man ja das es weltweit bis zu 6 menschen gibt die einem bis aufs kleinste detail ähnlich sind. Aber eigentlich gibt es so viele möglichkeiten was die variation der DNA betrifft, das es "noch" keine perfekten, natürlichen klone geben kann.
ist das ein wunschzustand? will die dna zuerst alle möglichkeiten ausschöpfen?
Uff. Nunja, die dna ist kein eigenständig denkendes wesen. Aber evolutionstechnisch wird natürlich versucht die größtmögliche vielfalt zu erhalten - wenn sich die DNA zweier partner zu sehr ähnelt, wie z.B. Bei inzest, kommt es zu behinderten nachkommen, die - rein evolutionstechnisch - wertlos sind, da sie meist selber keine nachkommen zeugen können, und wenn doch wären diese wohl selber auch behindert. Und damit es nicht zu so etwas kommt, gibt es natürlich so viele variationen wie möglich.
Ein natürlicher Klon nennt sich schon seit Jahrtausenden "monozygotischer Zwilling". Und die sind nicht wirklich selten.
anfangs ja , aber das erbgut verändert sich doch, oder?
Nun, sie haben dieselben Erbanlagen. Was draus wird, mag anders sein, aber in dem Sinn sind sie 1:1.
ja, da geb ich dir recht, aber das war auch nicht das hauptanliegen an meiner frage. wollte eigentlich nur wissen, ob es unendlich viele dna möglichkeiten gibt.
Seit jahrtausenden existiert der Begriff monozygotisch mit Sicherheit nicht, die Genforschung ist eine relativ junge Wissenschaft.
Auch bei diesen Zwillingen kann es durch crossing over zu genetischen Unterschieden kommen, auch wenn sie zu einem großen Prozentsatz wohl idendische DNA haben.
Die Chance besteht ist aber mehr als gering. Du könntest 6 Mrd Bilder von Menschen wie Karten Mischen und versuchen das Selbe Bild zweimal hintereinander zu ziehen kommt von der Wahrscheinlichkeit etwa hin
nein. die dna halt billionen von kombinationsmöglichkeiten
Der Mensch hat in seiner DNA ca. 3,27 × 10^9. Es ist schwer abzuschätzen welche Mutationen hier überlebensfähig sind,  aber selbst ein Bruchteil dieser Zahl ergibt eine enorme Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten.
Dass in der Fillialgeneration Klone entstehen ist so gut wie unmöglich. Das müsste ja bedeutet, dass sich zwei genetisch völlig identische Menschen miteinander kreuzen. Andernfalls erhält man stets eine Zufallsgenerirerten Menschen aus mütterlichen und väterlichen Chromosomen.
Sinn der geschlechtlichen Fortpflanzung ist es ja eben eine große Variation hervor zu bringen, dementsprechend wäre das reproduzieren von Klonen ein Versagen dieser Fortpflanzungsart.
Ein paar musste 4^23 kinder haben damit ein klonpaar dabei ist. Es ist das unwahrscheinlichste der welt das genau der selbe genetische code entsteht, weil immer wieder neue dna zur alten kommt
Gut gedacht. Theoretisch ja. Praktisch ist das aber sehr sehr sehr unwahrscheinlich.

Gibt es eine Kauffrist/ begrenzte Anzahl für ComicCon-Tickets 2016?

kurze Fragen zur ComicCon 2016 nächstes Jahr in Stuttgart:
  • Gibt es eine Frist, bis zu der man Tickets kaufen kann? Wenn ja, bis wann ist der Kauf möglich?
  • Gibt es eine begrenzte Anzahl von Tickets? Nein, oder?
für Antworten - hab im Internet nichts genaues gefunden bzw. war mir nicht so sicher mit den gefundenen Infos. deshalb an euch
Du kannst bereits über die Webseite Home - CCON | COMIC CON GERMANY unter dem reiter Tickets kaufen so hab ich mir meine bereits gesichert. Anschließend bekommt man per email im PDF-Format das Ticket zugesendet. Im Anschluss kannst dir deine Tickets auf deinen Namen ausgestellt Zuhause ausdrucken.
Von einer begrenzten Anzahl weiß ich nichts.
Die kannst Du auch noch direkt vor Ort kaufen.

Ist es überhaupt möglich die genaue Anzahl der Lebenden Menschen auf der Erde zu zählen?

Ich meine täglich sterben Menschen und werden neue geboren und das ja nicht immer so das einer stirbt und einer auf die Welt kommt. Sondern vielleicht sterben mal drei und es kommt nur einer auf die Welt oder es stirbt einer und es kommen fünf auf die Welt.
Nein es ist nicht möglich da sich die Zahl der Weltbevölkerung jede Sekunde ändert
richtig erkannt von Dir - deshalb kann es auch keine exakte Zahl geben
Außerdem weiß man gar nicht über alle lebenden Menschen bescheid. Es gibt Länder oder Busch-Stämme in denen die Menschen noch außerhalb jeder modernen Zivilisation leben und die nicht richtig erfasst wurden.
diese Weltbevölkerungszähler machen nichts anderes, als in einer bestimmten Geschwindigkeit hochzuzählen.
Man nimmt zwei Zeitpunkte mit bekannten Weltbevölkerungszahlen und rechnet sich die Steigerungsrate aus. Dann zählt man einfach weiter.
Ist die Anzahl der depressiven Menschen im Lauf der letzten Jahrzehnte gestiegen oder das öffentliche Interesse daran?
beides - die Zahl ist gestiegen und die Depression ist meist kein Tabuthema mehr -
Es ist nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein volkswirtschaftliches Problem: Immer mehr Menschen kommen wegen psychischer Störungen ins Krankenhaus. Die Zahl der Betroffenen hat in den vergangenen 20 Jahren um 129 Prozent zugenommen. Laut einem Report der Barmer GEK waren 1990 rund 3,7 von 1000 Versicherten betroffen, 2010 waren es bereits 8,5.
Besonders stark gestiegen ist laut Report die Zahl der Klinikpatienten mit Depressionen und anderen stimmungsbeeinflussenden Störungen. Hier betrug der Zuwachs seit dem Jahr 2000 rund 117 Prozent -
Klinikaufenthalte: Zahl der Depressionskranken steigt dramatisch - SPIEGEL ONLINE
Die Zahlen spiegeln aber nicht die tatsächlich Betroffenen, sondern lediglich die diagnostitzierten Patienten.
Spelman sagte es schon. Heute werden seelische Erkrankungen öfter und eindeutiger diagnostiziert. Das hängt auch mit dem Fortschritt der modernen Medizin zusammen, die erkannt hat, dass die Seele einen sehr grossen Einfluss auf die Körperlichkeit hat.
Leider werden z.B. Depressionen nach wie vor in der Öffentlichkeit eher lächerlich gemacht und nicht als ernste Erkrankung angesehen. Wenn Prominente offen zugeben, depressiv zu sein, wird diese Tatsache noch respektiert - bei Frau oder Herrn "Normalo" sieht es halt immer noch anders aus!
Seelische Erkrankungen hat es immer gegeben. Vor hundert/zweihundert Jahren wurden diese Kranken als verrückt abgestempelt und in Irrenanstalten kaserniert. Auch die Behandlungsmethoden waren teilweise brutal, z.B. Elektroschocks, ätzend-scharfe Cremes, die in die Haut eingerieben wurden, um die Seele über die Haut zu beruhigen.
Viele dieser armen könnten heute einigermaßen normal leben, mit entsprechenden wirksamen Medikamenten usw. Damals hat man sie zu Krüppeln gemacht, die wie Zombies umhergingen.
Also sollten wir froh sein über unsere heutige hochentwickelte Medizin, die doch zunehmend auch die seelischen Grund-Erkrankungen erkennt und behandeln kann.
Im übrigen ist es bestimmt nicht möglich, eine Zahl der seelisch Erkrankten der früheren Zeiten zu benennen, da wäre auch die Dunkelziffer unmöglich festzustellen. Das gilt aber garantiert auch für die heutige Zeit
Das Interesse daran ist gestiegen, früher nannte man es Melancholie oder Schwermut, das hat es immer schon gegeben.
Ich glaube, es wird öfter diagnostiziert und deshalb als Krankheit wargenommen. Früher hieß es eben einfach "reiß Dich mal zusammen!" - was natürlich wenig hilfreich ist.
Also sind wir im Durchschnitt nicht häufiger depressiv als früher, sondern damals wurde es nur nicht ernst genommen bzw. verharmlost?
Ich habe keine Zahlen dazu. Aber genau das ist meine Vermutung. Manche gescheiterte Existenz früher, mancher Alkoholiker, mancher Suizid gingen sicher auf das Konto einer Depression.
Manch ein Depressiver hat sich aber sicher auch durch Familie, Kirchgemeinde oder Freunde wieder "aus dem Sumpf gezogen".
In unserer Gesellschaft steht ARBEIT im Vordergrund.Man ist gezwungen mehr zu arbeiten denn je, um Familie und Co zu ernähren.Deshalb gibt es viele Probleme,wie zum Beispiel auch das Birnout. Es wird mehr,was die Depressionen betrifft,aber die Menschheit ist mitlerweise auf-"jeder macht seins",deshalb gibt es nur noch wenig Interessen.Ist eigendlich mit vielen Sachen so.Der Mensch,finde ich persöhnlich,steht nicht mehr im Mittelpunkt
Das Interesse der Pharma ist gestiegen.Die stellen Pillen her und erfinden danach erst die psychische Störung z.B. wenn einer zu schüchtern ist,hat er ne Sozialphobie.
Warum werden die ampelfarben nicht auf pink/türkis umgestellt wg. der großen anzahl an rot-grün-blinden menschen?
hier gabs ja schonmal die frage, warum die amplen rot grün und gelb sind. die antwprten waren auch wirklich ganz gut. aber warum werden die ampeln nicht in ihren farben minimal verändert, sodass rot-grüb-blinde mehr sicherheit im verkehr haben? wenn man die farben nur ein wenig verändern würde, sodass sie immernoch den wiedererkennungswert von 'normalen' amplen haben, rot-grün blinde jedoch nicht behindert werden?
Man sollte zumindest Logos zusätzlich erscheinen lassen.
Sowie bei den Fußgängerampeln. Wäre sicher hilfreich.
Ansonsten zählt für Farbenblinde wohl die Reihenfolge.
Oben erleuchtet = HALT
Unter erleuchten = FAHREN
Der Stiglitz sucht sein weibchen nach der weit entfernsten DNA aus ist das auf empfelenswert für Menschen?
Naja, man kann vor dem Kennenlernen wohl kaum einen DNA-Test machen. Aber unser Unterbewußtsein bzw.unser Instinkt sucht automatisch nach dem gesündesten und fortpflanzungsfähigsten Kandidaten, wie bei den Tieren.Dazu gehört auch, daß wir uns keine Familienmitglieder aussuchen bzw. daß bei ähnlicher DNA die Chemie nicht stimmt und es dann auch meist nicht klappt mit dem Partner.
Das klingt nach einer Top oder Flop Nachkommenschaft.
Das survival-of-the-fittest-Prinzip scheint hier offensichtlich auf dem Standpunkt zu stehen, daß neue Genkominationen eher einen Evolutionsvorteil bieten, als einen Nachteil. Und die Natur gibt den Stiglitz wohl recht, denn er ist ja noch da.
Das zeigt mit umso mehr, daß alle natürlichen Vorgänge vor allem durch "Wandel" bestimmt sind. Ein stationärer Zustand ist entweder nicht möglich oder von keinerlei Vorteil gekrönt.
Allerdings steht dieser Einsicht wohl der menschliche Drag nach Konstanz im Wege. Dem homo sapiens muss alles so sein, wie es "schon immer" war. Das ist allerdings ein Trugschluss, der sich aus der relativ kurzen Lebensspanne ergibt, den wir im Vergleich mit natürlichen Gegebenheiten haben.
Ob sich für den Menschen durch Kombination seiner Gene mit möglichst weit entfernten ein Vorteil ergibt, kann vielleicht durch die Betrachtung des umgekehrten Falles geschlossen werden:
Isolierte Kulturen weisen oftmals spezifische Krankheiten und Symptome auf, die bestimmt kein Evolutionsvorteil sind. Eine Neukombination aus zu nahe verwandten Genen birgt die akute Gefahr der Manifestierung bis dato latenter genetischer Nachteile, weshalb die Ehe zwischen Verwandten bestimmten Grades nicht zulässig ist.
Also machen wir es wie der Stieglitz, suchen wir uns den zweiten Elternteil unserer Kinder aus weit entfernten Regionen!
Aber hat man das in der Hand?
Die Überlebenschancen eines Fetus und damit die Stärke seines Immunsystems scheinen sehr damit zusammenzuhängen, daß seine Eltern genetisch möglichst verschieden sind. Je ähnlicher sie sich sind, desto eher kommt es zu allergischen Reaktionen. Vor Jahren gab es mal eine Untersuchung, nach der Nachkommen von Eltern aus größerer räumlicher Entfernung im Durchschnitt größer waren.
Biologen wollen auch herausgefunden haben, daß Menschen mit einem ähnlichen Immunsystem und damit ähnlichen Genen sich gegenseitig nicht so gut ,riechen" können. Und das im wortwörtlichen Sinne. Dann wäre das Verlieben also nicht nur dem Zufall oder der Sympathie überlassen, sondern hätte auch einen konkreten biologischen Hintergrund.
Das wahre Leben aber ist immer etwas komplizierter, das sollte man nie vergessen.
Warum können manche Menschen mit den Ohren wackeln?
Welche Muskelgruppen werden dazu gebraucht?
Warum können das aber die meißten Menschen nicht?
Rudimentäre Reste vergangener Ohrbeweglichkeit kann man jedoch noch bei einigen Menschen bestaunen. Allerdings sei die Fähigkeit zum Ohrenwackeln bei den meisten wahrscheinlich nicht auf die Ohrmuskulatur zurückzuführen, sondern auf die Kopfschwartenmuskeln, die in der Kopfhaut über dem Schädel verliefen, sagt Sievers: «Wer tatsächlich seine Ohrmuskeln bewegen kann, müsste nicht nur einfach mit den Ohren wackeln, sondern auch die gesamte Ohrmuschel vor- und zurückbewegen können».
Diese Fähigkeit sei jedoch vermutlich nicht sehr weit verbreitet, sagt der Anatom. Dies bedeute allerdings nicht, dass sie nicht erlernbar sei: Ebenso wie bei vielen anderen Muskeln sei auch die Beweglichkeit der Ohrmuskulatur möglicherweise nur eine Frage des Trainings.
Wissenswertes: Das mit dem Ohren wackeln - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine
Falls du es lernen möchtest, lies hier!
Mit den Ohren wackeln – wikiHow
Hä?
Sie können es, weil sie Langeweile haben?
Hmmm, warum kannst du sehen?
Hä?"
Wenn man gerade nicht beschäftigt ist vielleicht?
Komm mir nicht mit "sehen", das hat damit nichts zu tun.
1. Frage lesen
2. Frage verstehen
3. Einsehen, nicht in der Lage zu sein, intelligent zu antworten/kommentieren.
4. Es einfach lassen
5. Sich freuen, dass alle anderen sich freuen.



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