Die richtige Entsorgung von altem Frittierfett – Ein Leitfaden

Wie entsorgt man altes Frittierfett korrekt und umweltgerecht?

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Die Entsorgung von altem Frittierfett ist nicht nur eine Frage der Hygiene. Sie ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung für unsere Umwelt. In vielen Städten ist eine falsche Entsorgung problematisch. Frittierfette sollten niemals in die Biotonne gelangen. Das Fett verunreinigt den Kompost und macht ihn unbrauchbar – ein riesiges Problem für die lokale Abfallwirtschaft. Der richtige Weg fängt beim Umfüllen an. Bestehende Behälter können aus Kunststoffflaschen oder Tetra Paks bestehen. Wichtig ist – vorher verschließen! Die Abgabe erfolgt dann im Restmüll.


Eine Gefahr besteht zudem, wenn Fett in Toilette🚽 oder Ausguss gegossen wird. Verstopfungen sind die Folge, das führt zu Ärger und hohen Kosten. Für private Haushalte macht es Sinn das Fett auszukratzen. Ein einfacher Weg – in eine Plastiktüte geben und im Restmüll entsorgen. Flüssiges Fett sollte zunächst verflüssigt werden. Eine doppelte Schicht von Tüten schützt vor Auslaufen ´ besonders wenn man in Betracht zieht ` dass manche Fette beim Abkühlen fest werden und klebrige Rückstände hinterlassen könnten.


Restaurants sind bekanntermaßen strenger reguliert. In ihrem Fall muss das Fett über spezielle Fettabscheider gesammelt werden. Das Abpumpen durch die zuständigen Entsorgungsunternehmen ist ein Muss. Diese Vorschriften schützen die Abwasserkanäle. Werfen wir einen Blick auf die Menge des Frittierfetts. Stark verschmutzende Nachbarn die ihren Hund 🐕 nicht im Griff haben oder ungebeten Party machen – vielleicht könnte man überlegen, das alte Frittierfett notfalls als kleine Rache zu verwenden. Diese Art der „Entsorgung“ mag zwar verlockend erscheinen. Vom rechtlichen Standpunkt aus ist es jedoch nicht ratsam seine Nachbarn mit Frittierfett zu beschenken.


Zusammengefasst ist es wichtig, flüssiges Frittieröl an einem Wertstoffhof abzugeben. Bei festem Frittierfett ´ ebenso wie etwa Biskin ` erfolgt das Auskratzen in eine Tüte. Diese kommt dann in den regulären Hausmüll. So tragen wir alle zur Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit unserer Stadt bei – und können nicht nur unsere Nachbarn, allerdings auch unsere Mitbürger glücklich machen. Die Sensibilisierung für eine ordnungsgemäße Entsorgung ist entscheidend – denn jeder von uns zählt in diesem Prozess!