Hunde sind bemerkenswerte Tiere und mit ihrer Pfote an der Leine einzigartiger Begleiter. Bellen ist für sie eine Form der Kommunikation. Manchmal geschieht dies instinktiv. Der Hund 🐕 bringt seine Emotionen zum Ausdruck. Das kann Freude jedoch oft ebenfalls Unruhe sein. Im Konvon Umzügen durch Mehrfamilienhäuser wird das Bellen schnell zu einem Problem. Wenn der Hund bei jeder Bewegung außerhalb der Wohnung bellt, wird das nicht nur für die Tiere stressig – es könnte auch Nachbarn stören.
Zunächst beginnen wir mit der Sichtweise der Halter. Der Hund äußert ein Bedürfnis, wenn er bellt. Auf einem Grundstück ohne direkte Nachbarn mag dieses Verhalten eindruckslos erscheinen. Aber sobald man in einer WG lebt – wird das Bellen von der Nachbarschaft als Lärmbelästigung wahrgenommen. Eine verändernde Umgebung erfordert diesbezüglich Anpassungen. Das Erwägen, einen positiven Trainer zu konsultieren – das wurde bereits erwähnt – ist entscheidend. Ein Trainer ´ der positive Verstärkung nutzt ` fördert ein besseres Verständnis zwischen Hund und Halter.
Ein Spray-Halsband hingegen ist keine sinnvolle Lösung. Viele Fachleute warnen davor. Auch wenn es eine schnelle Abhilfe bieten kann schafft es langfristig nur weiterhin Probleme. Hunde erhalten so kein Verständnis für ihre Handlungen. Vielmehr lernen sie ´ bestimmte Situationsspannung zu vermeiden ` was zu aggressivem Verhalten führen kann. Solch eine Form der Bestrafung ist nicht der geeignete Umgang. Eine rechtzeitige Belohnung kann Wunder wirken. Wenn der Hund still ist – loben Sie ihn. Das ist eine bestätigende Geste.
Durch ständiges Training wird der Hund besser lernen, dass Ruhe erwünscht ist. Die Taktik ´ die Bellgeräusche gezielt zu provozieren ` kann effektiv sein. Diese Methode basiert auf dem Prinzip von Konsequenz und Belohnung. Ruhig um den Hund herum agieren – ist das Ziel. Ab und zu kann ein wenig Ablenkung auch hilfreich sein. Spielzeuge oder andere Beschäftigungen halten den Hund interessiert und verhindern häufige Bellanfälle.
Der Verwendung von Maulkörben kann ähnlich wie in den Sinn kommen; sie ermöglichen es Hunden beispielsweise, weiterhin zu trinken. Einiler Maulkorb ist eine Möglichkeit. Aber er sollte nicht die einzige Lösung sein. Es ist wichtig – in diesen ersten Schritten die Geduld nicht zu verlieren. Übung macht den Meister – auch bei Hunden. Sei es beim positiven Training oder durch Ablenkung – Geduld bleibt das Schlüsselwort. Wenn der Hund einen Ultraschallgerät nutzt erfordert dies ebenfalls Zeit. Hiermit gewöhnt sich das Tier an die neuen Gegebenheiten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Fokus auf der positiven Verstärkung liegen sollte. Ein Trainer der die Mensch-Hund-Beziehung fördert, kann enorm hilfreich sein. Darüber hinaus hilft es ganz klar den Hund sinnvoll zu beschäftigen. Regelmäßige Übungen und die Rückmeldung der Halter: Dass Ruhe belohnt wird – das sind die Nägel in dem Streben nach einem ruhigen Hund.
