Der Begriff „Community“ hat sich in den letzten Jahren stark etabliert. Doch wie bildet man den Plural? Das Thema wirft Fragen auf – und die Antworten liegen nicht immer auf der Hand. Man könnte meinen die Antwort ist simpel – „Communities“ ist in der englischen Sprache der korrekte Plural. Wenn jedoch für eine einfache Anwendung nach dem deutschen Duden geschaut wird, zeigt sich eine interessante Variation. Bei „Communitys“ handelt es sich um eine eingeschränkte Möglichkeit die jedoch in bestimmten Konen vorkommen kann.
Im deutschen Sprachraum wird oft die englische Grammatik übernommen. Die Bildung des Plurals erfolgt durch das Anfügen von „ies“. „Communities“ ist also die grammatikalisch korrekte Form. Das ist in vielen Fällen unumstritten. Doch warum wird dann eine alternative Form angeboten? Anfänger oder weniger versierte Nutzer könnten das Wort schlichtweg von seinem Klang her umwandeln und einfach ein „s“ anhängen. So entsteht „Communitys“ was gleichzeitig viel unkomplizierter erscheint.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass die deutsche Sprache solche Übernahmen aus anderen Sprachen manchmal flexibler handhabt. Wie die Duden-Redaktion angibt, kann ebenfalls „Communitys“ als Form akzeptabel sein. In der Tat ist das im Duden nachzulesen. Wer weiterhin über die korrekten Formen wissen will sollte sicher einen Blick hineinwerfen. Die stehen oft für das alltägliche Sprachgefühl.
Die Frage zu klären kann wichtig sein: In der schriftlichen Kommunikation ist die korrekte Form High-Speed sehr relevant. Beispielsweise in wissenschaftlichen Arbeiten oder in offiziellenen. Hierbei ist die Verwendung von „Communities“ die sicherere Wahl. Der Duden fungiert als Richtlinie und hilft somit.
In einer Zeit in der Digitalisierung und Vernetzung zunehmend Dominanz gewinnen wird die Begrifflichkeit immer relevanter. Der Fokus auf die Bildung von Communities hat sich intensiviert. Diverse Akteure schaffen Räume für Austausch und Diskurs. Die sprachliche Entwicklung ist hier nicht zu vernachlässigen.
Ein weiterer Aspekt sind die sozialen Plattformen die immer wieder zu Diskussionen über Sprache führen. Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten bedingt oft die Verwendung von „Communitys“. In Foren oder Chats wird diese einfache Form häufig gebraucht. Dies spielt eine Rolle im alltäglichen Sprachgebrauch. So leicht es auch sein mag – es wird erkennbar: Die Sprache nicht stillsteht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Formen existieren – „Communities“ und „Communitys“. Die Entscheidung ´ welche verwendet wird ` liegt beim Einzelnen. Der Konist entscheidend und beeinflusst die Wahl. Ob nun im formellen oder im informellen Rahmen – die Grenzen verschwimmen im digitalen Zeitalter zunehmend. Sprache bleibt lebendig und anpassungsfähig – dies lässt Raum für Diskussionen und Entwicklungen!
