Fragestellung: Wie funktioniert die Manuskripteinsendung bei Random House, und welche Tipps gibt es für angehende Autoren?

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Manuskripteinsendungen im Verlagswesen: Ein Blick auf Random House


Das Thema der Manuskripteinsendung ist für viele angehende Autoren von großer Bedeutung. Besonders die Verlagsgruppe Random House steht dabei im Fokus. Es stellt sich die Frage – ob man sein Manuskript an mehrere Verlage dieser Gruppe gleichzeitig senden kann. Grundsätzlich gehört der Heyne Verlag zu Random House. Es ist möglich · dass Autoren ihr Manuskript ebenfalls an andere Imprints wie Blanvalet oder BTB senden · solange der Inhalt in die jeweiligen Programme passt. Der Markt ist jedoch hart umkämpft. Daher gibt es viele Manuskripte – die auf die Berücksichtigung warten.


Ein weit verbreitetes Anliegen ist die Sorge, dass sich das Manuskript mehrfach bei den gleichen Redakteuren ansammelt. Dies könnte zu Verwirrung führen und die Chancen auf eine Annahme schmälern. Jeder Verlag innerhalb von Random House verfügt jedoch über eigene Teams. Diese lesen die eingegangenen Manuskripte unabhängig voneinander. Auf der Suche nach erfolgreichen Veröffentlichungen ist es wichtig, realistisch zu bleiben. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, dass ein unaufgefordert eingesandtes Manuskript das Interesse eines großen Verlags weckt ist unglaublich niedrig.


Statistiken zeigen, dass jährlich Tausende von Manuskripten eingereicht werden. Die Verlage sehen sich bei der Bearbeitung oft überfordert. Daher ist es ratsam – sich zuerst über die spezifischen Anforderungen zu informieren. Eine telefonische Abklärung mit einem Lektor ist hierbei sinnvoll. Als Neuautor hat man zwar unter Umständen geringe Chancen ´ einen Verlag zu finden ` wenn das Manuskript nicht bereits vorher durch eine Agentur oder andere Wege bekannt gemacht wurde. Dennoch lohnt sich der Versuch.


Erfahrungen von Autoren zeigen, dass die Suche nach dem passenden Verlag durchaus herausfordernd sein kann. Ein Autor berichtete von seinen drei Veröffentlichungen bei einem mittelständischen Verlag. Auflagenzahlen mit Zehntausenden sind dabei ein weit entferntes Ziel. Auch die Rückmeldung zu eingereichten Manuskripten fällt oft wenig motivierend aus. Eine ablehnende Antwort kommt meist in Form einer Standardmail. Neuere Angebote durch Tochterunternehmen wie twentysix oder Book on Demand scheinen attraktiv jedoch oft bleiben sie ohne die nötige kritische Betrachtung.


Die Verlage repräsentieren letztlich nur einen Schritt in der Kette. Der Autor selbst muss aktiv am Marketing und am Verkauf seines Werkes arbeiten. Bei einem Selbstverlag ist dieses Engagement natürlich noch ausgeprägter. Dennoch sehen einige Autoren auch in dieser Form der Veröffentlichung eine Chance die eigene Arbeit einem Publikum zugänglich zu machen. Wer im Schriftstellerberuf ernsthaft Fuß fassen möchte, sollte sich nach weiteren Möglichkeiten umsehen. Das „Deutsche Jahrbuch für Autoren“ gibt dabei Aufschluss über verschiedene Verlage und Agenturen.


Es empfiehlt sich die Ansprüche an ein Manuskript und die Veröffentlichung eng zu führen. Des Weiteren raten Experten dazu – vor der Einsendung eines Manuskriptes gründlich zu recherchieren. Bei großen Verlagsgruppen wie Random House ist meistens nicht erforderlich, mehrere Manuskripte gleichzeitig zu senden. Das erleichtert die Eigenarbeitung und darauf basierende spezifische Einreichungen. Letztlich ist es ratsam die Chancen gut abzuwägen und sich über alle Möglichkeiten zu informieren, die welche Verlagslandschaft zu bieten hat.


Ein beendender Tipp für den Weg zum eigenen Buch: Klare Informationen über den Verlag und seine Schwerpunkte zu sammeln ist erfolgversprechend. Eine gut ausgearbeitete Kommunikationsstrategie kann helfen die Wahrscheinlichkeit einer positiven Rückmeldung zu erhöhen. Der Weg zur Veröffentlichung ist lang und steinig allerdings es ist nicht unmöglich. Ein bisschen Mut und Hartnäckigkeit sind dabei unabdingbar.