Es scheint wie ob die Wellen in den Tapeten ein echtes Problem darstellen. Handwerker waren heute da. Die Qualität der Arbeit lässt zu wünschen übrig. Schlimmste Wellen haben sich gebildet. Der Kleister war vermutlich zu dick angerührt. Solche Missgeschicke sind leider kein Einzelfall.
Normalerweise sollte man nach dem Trocknen der Tapete keine Wellen sehen. Wellenbildung ist ein häufiges Ärgernis. Wenn nach dem Trocknen die Wellen jedoch bestehen bleiben ist schnelles Handeln angesagt. Der Handwerker muss nachbessern. Es darf nicht sein – dass die Wellen und Blasen bleiben. Die Ursachen sind vielschichtig – ein ungleichmäßig saugender Untergrund ist oft ein Grund. Manchmal werden ebenfalls die Weichzeiten der Tapete nicht beachtet.
Darüber hinaus gibt es Tapeten die vom Hersteller nicht zu Ende gedacht sind. Zum Beispiel wenn verschiedene Materialien übereinandergelegt werden. Dies kann katastrophale Folgen haben insbesondere unter feuchten Bedingungen. Bei hohen Luftfeuchtigkeit dehnen sich die Stoffe unterschiedlich aus und ziehen sich wieder zusammen. Das macht das Ergebnis unschön.
Ein guter Tipp: man sollte drei Tage warten und dann mal nachfragen. Ist die Wellenbildung weiterhin sichtbar ´ kann das zeigen ` dass Luft unter der Tapete geblieben ist. Ein Versuch mit einer Bürste vorsichtig die Luft herauszubekommen könnte helfen. Aber Vorsicht: Sachte vorgehen, denn die frische Tapete könnte reißen.
Wenn nichts hilft, muss reklamieret werden. Sonst bleibt nur der Weg die Tapete herunterzureißen und neu zu tapezieren. Der Auftragnehmer sollte zur Haftung gezogen werden. Qualität muss immer an erster Stelle stehen. Pfusch braucht kein Mensch! Daher ist gründliche Vorarbeit unerlässlich.
Experten belegen die Wichtigkeit der richtigen Materialwahl und der präzisen Arbeitstechnik. Mit den richtigen Bedingungen sollte die Tapezierung einwandfrei gelingen. Bleiben die Probleme bestehen – sind die Fachleute gefragt. Sie haben die Lösung.
