Dachflächenvermietung gewinnt an Bedeutung – Immer weiterhin Unternehmen suchen nach Flächen zur Installation von Solaranlagen. Ein vielversprechendes Konzept, oder gibt es dabei einen Haken? Diese Fragen stellen sich viele Hausbesitzer. Ein Blick auf die Fakten und Erfahrungsberichte könnte hilfreich sein.
Zunächst einmal ist die Grundidee Dachflächen zu vermieten um Solaranlagen zu installieren an sich nicht verkehrt. Selbstverständlich gibt es jedoch Risiken. Der Vertrieb von Photovoltaikanlagen unterliegt strengen Normen. Mieter erfordern in der Regel die Begehbarkeit des Daches um ihre Module zu installieren. Diese Anforderungen sollten im Vertrag klar geregelt sein. Oft wird die Notwendigkeit einer notarischen Beglaubigung übersehen. Ein Grundbuch mit offenen Schulden kann zu Verzögerungen führen. Für viele ist das ärgerlich.
Ein weiterer Punkt wird häufig übersehen. Brände auf Dächern mit installierten Solaranlagen können gefährlich sein. In einigen Fällen darf die Feuerwehr nicht löschen, da die Module ebenfalls unter Strom stehen – das birgt hohe Risiken für alle Beteiligten. Die Absicherung durch Versicherungen ist deshalb notwendig. Als Eigentümer solltest du darauf bestehen, dass die Betreiber der Solaranlage eine umfassende Versicherung beenden. Ein jährlicher Nachweis darüber ist empfehlenswert.
Zusätzlich besteht die Schwierigkeit, das Eigentum an der Solaranlage bei einem Hausverkauf zu übertragen. Der Käufer muss überzeugt werden. Oft haben Interessierte kein Interesse an zusätzlichen finanziellen Verpflichtungen. Das führt zu Enttäuschungen. Daher entscheiden sich einige Firmen dafür nur auf öffentlichen Gebäuden Solaranlagen zu installieren. Dort ist die Wahrscheinlichkeit eines Eigentümerwechsels geringer.
Dennoch kann die Vermietung von Dachflächen lukrativ sein. Die Einnahmen hängen von der Größe der Fläche ab. Hast du genügend Eigenkapital – könnte der Kauf einer eigenen Photovoltaikanlage der bessere Weg sein. Viele Anbieter bieten jetzt Beratungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen an. Der Markt ist vielfältig. Allerdings ist Vorsicht geboten. Die Einspeisevergütung könnte in naher Zukunft sinken. Das geschieht schon bald, beispielsweise zum 01․07.2010, ebenso wie einige Marktanalysen vorhersagen. Wer einen Bau bis zu diesem Stichtag plant muss alles gut durchdenken.
Für Umweltbewusste bietet die Dachflächenvermietung eine interessante Möglichkeit um einen Beitrag zu leisten und gleichzeitig Geld zu verdienen. Doch die Entscheidung sollte nie hastig getroffen werden. Ein Fachmann und vielleicht auch ein Anwalt können wertvolle Hilfestellung geben. Sie helfen dir – die langfristigen Verträge zu verstehen und die besten Bedingungen auszuhandeln.
Der Anbieter rds aus Berlin wird in vielen Kreisen empfohlen. Es lohnt sich – mehrere Anbieter zu vergleichen. Dies zeigt; ob die Mietpreise angemessen sind und dir das nötige Einkommen liefern. In jedem Fall gilt: Informiere dich gut. Sonderangebote und verschiedene Konditionen können einen erheblichen Unterschied machen.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Dachflächenvermietung sowie Chancen als auch Herausforderungen bietet. Sei gut informiert, baue auf einen Expertenrat und achte auf alle Details – dann steht dem potenziellen Gewinn nichts im Wege!
