Wie viel Wind 🌬️ braucht man wirklich um aufs Wasser zu gehen ? Diese Frage zielt auf die Erfahrungswerte von Windsurfern ab. Viele Aspekte spielen eine entscheidende Rolle. Die Windgeschwindigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren.
In der Windsurf-Community gibt es klare Meinungen. Geschwindigkeiten von 13 bis 22 km/h, das sind etwa 3 bis 6 Beaufort, werden diskutiert. Diese Werte gelten als unterste Grenze für das Windsurfen. Eine Sportart ´ die bekannt ist für ihren Nervenkitzel ` benötigt einen gewissen Mindestwind. Anfänger sehen manchmal 3 Beaufort als genügend an. Experten dagegen meiden oft niedrigere Windgeschwindigkeiten. Ein Windsurfer schildert seine Ansichten. Weniger als 4 Beaufort macht im Grunde wenig Sinn.
Die Begeisterung jedoch steigt. Zwischen 5 und 6 Beaufort macht es richtig Spaß. Echte Herausforderungen und spritzige Fahrten. Als unerfahrene Surfer könnten diese Windgeschwindigkeiten zwar machbar erscheinen freilich wird die Sportart dann nicht richtig genossen. Höhere Windgeschwindigkeiten von über 7 Beaufort gelten als riskant. Hier sollte man ein gewisses Maß an Können und Erfahrung mitbringen.
Interessanterweise ist eine schwache Brise mit etwa 5 m/s gleichzusetzen. Diese Geschwindigkeit, umgerechnet, ergibt ungefähr 18 km/h. Ein Wert der leicht über den angesprochenen 13 bis 22 km/h liegt. Es überrascht ´ wenn man bedenkt ` dass diese Windgeschwindigkeit als relativ gering eingestuft werden kann. In Deutschland liegt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit etwa bei 5 m/s. Laut Statistiken aus dem Jahr 2021 sind das rund 18 km/h – also nicht gerade viel. Die Frage bleibt, ob 20 km/h für Windsurfer tatsächlich ausreichend sind.
Zusätzlich kommt die Wahl des Segels ins Spiel. Ein erfahrener Windsurfer kann bei 13 km/h ein größeres Segel wählen. Auf diese Weise bekommt er genug Zug. Sicherheit und Technik sind nicht zu unterschätzen. Anfänger sollten sich im Klaren sein: Dass die Kontrolle beim Windsurfen nicht immer gewährleistet ist.
Summarisch betrachtet ist die Frage, ob 13 bis 22 km/h genug Windgeschwindigkeit zum Surfen sind, also nicht so leicht zu beantworten. Die Vielfalt der Meinungen zeigt – dass individueller Erfahrungswert eine wesentliche Rolle spielt. Wer ein höheres Niveau erreichen will kommt um 5 bis 6 Beaufort nicht herum.
In der Windsurf-Gemeinschaft sind die Ansichten unterschiedlich. Und so bleibt festzustellen: Ob 20 km/h viel oder wenig sind, hängt von der Erfahrung und den Fähigkeiten des jeweiligen Surfers ab. Egal wie man es dreht und wendet – sicher ist, dass die Faszination für das Windsurfen weiterhin bietet als nur die Zahlen der Windgeschwindigkeiten.
