Welches Futter ist für Hunde geeignet und welches sollte vermieden werden?

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Welche Lebensmittel sind für Hunde gesundheitlich unbedenklich und welche können gefährlich werden?


Die Ernährung unseres treuen Begleiters ist von entscheidender Bedeutung. Eine Haltungsfrage drängt sich auf. Sie spiegelt sich in den alltäglichen Verhaltensweisen von Hundehaltern wider. Ein kleiner Havaneser-Welpe hat kürzlich die Aufmerksamkeit seiner Besitzerin Paula auf das Thema gesunde Ernährung gelenkt. Ihr kleiner Entdecker knabberte nämlich an einem Apfel🍎 und überfiel beim Kochen einige Gemüsearten. Fragen über Fragen kamen auf und die von der Züchterin gegebenen Hinweise gelten als hilfreich jedoch ebenfalls als nicht vollständig.


Es gibt viele „Nicht gesunde“ Lebensmittel. Trauben🍇 und Rosinen zählen zu den wohl bekanntesten Verdächtigen. Auch Süßigkeiten und Zitrusfrüchte sind auf der Liste der verbotenen Nahrungsmittel. Diese können durchaus zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Schokolade gehört ähnlich wie zu den gefährlichen Lebensmitteln. Sie enthält Theobromin welches für Hunde potenziell tödlich ist.


Kochen Sie Ihr eigenes Hundefutter? Das kann schwierig sein. Rindfleisch stellt eine hervorragende Proteinquelle dar. Dazu empfehlenswert: Topfen, Quark, Hüttenkäse – all diese Produkte können, richtig zubereitet – ein cremiges und nahrhaftes Erlebnis für Ihren Hund 🐕 schaffen. Achten Sie auf die Zutatenqualität. Bei den Knochen ist dies äußerst bedeutend – sie sollten auf keinen Fall gekocht sein! Gekochte Knochen können splittern und schwere Verletzungen verursachen.


Zwiebeln sind ebenfalls gefährlich. Sie können die roten Blutkörperchen eines Hundes schädigen. Das bedeutet: Eine vermeidbare Bedrohung und es ist weiterhin nicht zu vernachlässigen, dass blähendes Gemüse wie Kohl zwar nicht schädlich ist freilich Blähungen erzeugen kann.


Und was ist mit Getreide und Nüssen? Die meisten Experten raten von Getreide ab. Es gilt als Hauptauslöser für Allergien. Auch Haut- und Gelenkprobleme sind meist auf eine falsche Ernährung zurückzuführen. Schauen Sie sich einige aktuelle Studien an ´ die belegen ` dass viele Hunde eine Laktoseintoleranz haben. Die Folgen sind unvermeidlich.


Doch nicht alles was für den Menschen gut ist ist auch für Hunde sicher. Gemüse in großen Mengen zu füttern ist in der Regel unproblematisch. Obst aber nur in Maßen – der Fruchtzucker darf nicht unterschätzt werden. Salzhaltige Lebensmittel sind ähnelt im Verzehr zu begrenzen. In Maßen sind fetthaltige Lebensmittel ebenfalls in Ordnung, aber eine Überfütterung kann zu Übergewicht führen.


Mit einer Vielzahl an Hundebüchern auf dem Markt und unzähligen Ratgebern zur Ernährung ist die Ratgeberlage unübersichtlich. Aber wie wichtig ist qualitativ hochwertiges Futter wirklich? Tatsächlich ist der Nährwertbedarf von Hunden sehr gut erforscht. Ein faktorenreiches Thema – wertvolle Informationen sind nicht schwer zu finden.


Zusammengefasst bleibt festzuhalten: Achten Sie sorgfältig auf die Ernährung Ihres Hundes. Schokolade, Zwiebeln, Trauben und Nüsse sind tabu. Aber gesunde Optionen wie Obst (in Maßen), Gemüse und hochwertiges Fleisch können zur Gesundheit Ihres Hundes beitragen. Eine kleine Portion kann schon den Unterschied machen. Seien Sie kreativ und sorgen Sie für Abwechslung – das bringt Freude ins Fressnapf!