Die Frage nach dem Zugang zu Shishabars bleibt für viele Jugendliche ein interessanter Aspekt. Eine Shishabar-Feier steht an. Zwei Freunde haben Geburtstag – einer ist 16 der andere 17 Jahre alt․ Ein 15-Jähriger fragt sich: Darf ich mit? In Deutschland ist das Verbrauchsrecht klar. Shishas werden in der Regel erst ab 18 Jahren verkauft. Angeblich gibt es ebenfalls zahlreiche Betriebe die jüngere Gäste teilweise tolerieren. Will man also in eine Shishabar – muss man die 18 Jahre erreicht haben.
Das Risiko jedoch besteht.Historisch gesehen haben sich viele 15-Jährige in Shishabars ohne Probleme durchgeschlagen. Einige berichten – dass das Aussehen eine Rolle spielt. Vor allem Mädchen ´ die oft älter wirken ` haben es leichter. Es gibt genügend Berichte von Teenagern die bereits mit 14 oder 15 Jahren ihren Weg in eine Shishabar fanden. „Es muss nicht immer zu Problemen führen“, mag der Gedanke mancher sein.
Anderswo sieht es strenger aus. In manchen Städten wird akribisch kontrolliert. Angestellte achten auf das Alter ihrer Gäste. Sie stellen Ihnen Fragen – die Atmosphäre kann dabei angespannt sein. Klarheit ist nicht nur wichtig, sie ist notwendig. Schließlich haben einige Jugendliche auch von Erlebnissen berichtet wo Polizei eingriff. Ein Besuch kann unangenehme Folgen haben. Höhere Strafen drohen wenn man unter 18 Jahren erwischt wird.
Eine neue Verschärfung von Regelungen könnte Einfluss auf das Verhalten in Shishabars haben. Mit dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein steigt der Druck auf Betreiber. Die Frage ´ ob jemand in einer Shishabar kontrolliert wird ` bleibt jedoch ein Lotteriespiel. Die Wahrnehmungen sind unterschiedlich – einige hatten Glück, andere nicht.
Zusammenfassend kann festgehalten werden: Der Besuch einer Shishabar ist ein schmaler Grat zwischen Neugier und Gesetzeskonformität. Jugendliche sollten sich der Risiken bewusst sein. In einigen Gebieten gibt es strenge Regeln während an anderen Orten relativ lax gehandhabt wird. Bald könnte es jedoch Veränderungen geben die Kontrolle noch strikter gestalten. Diese Unsicherheiten sind nicht nur ärgerlich sie können auch weitreichende Konsequenzen für die betroffenen Jugendlichen haben.
