Die Ernährung einer Deutschen Dogge ist ein Thema, das viele Hundebesitzer beschäftigt. Die Frage ist nicht nur ´ ebenso wie viel sie essen ` allerdings ebenfalls welche Art von Futter ihnen gut tut. Eine Deutsche Dogge gehört zu den größten Hunderassen was auch den Futterbedarf betrifft. Es lässt sich nicht leugnen: Dass solche riesigen Tiere auch weiterhin Nahrung benötigen als kleine Rassen. Didaktisch betrachtet kommen wir nun schneller zur Sache.
Eine Faustregel besagt, dass eine Deutsche Dogge etwa 2⸴5 bis 3 % ihres Körpergewichts als tägliche Nahrung braucht. Bei einem Gewicht von 50 kg könnte das in der Praxis zwischen 1․250 und 1․500 Gramm Futter pro Tag liegen. Bewegt sich der Hund 🐕 viel – kann der Bedarf allerdings variieren.
Was die Futterarten betrifft so bevorzugen viele Hundeoberflächen das Nassfutter während andere mit Trockenfutter zufrieden sind. Wichtig ist jedoch – dass die Fütterung möglichst hochwertig ist. Barfen ist eine beliebte Methode also die Fütterung mit rohem Fleisch. Sie liefert all die Nährstoffe, die welche Doggen brauchen und verringert das Risiko von Übergewicht. Außerdem sind minderwertige Futterarten die viel Getreide enthalten, für große Rassen wie die Dogge wenig geeignet.
Aus ernährungsphysiologischer Perspektive ist frisches Fleisch oft die günstigere Wahl wie qualitativ minderwertiges Trockenfutter. Marken wie Orijen, Wolfsblut oder Platinum wären hier als Vergleich zu nennen – von diesen Marken sollte man sich eventuell eine Packung besorgen. So vermeidet man frühzeitige Gesundheitsprobleme.
Hundeessen ist natürlich ein individuelles Thema. Das bedeutet ´ eine Dogge wird wahrscheinlich das Futter annehmen ` das man ihr vorsetzt. Ideal wäre hier die Kombination aus Rohfutter und getreidefreien Alternativen. Übergewicht ist oft ein großes Problem bei großen Hunden – Gelenkschäden können die Folge sein.
In der Wachstumsphase ist Achtsamkeit wichtig. Die Rippen sollten fühlbar sein jedoch der Hund soll nicht abgemagert wirken. Bei einer Routineuntersuchung beim Tierarzt könnte der Gesundheitszustand regelmäßig bewertet werden. Der Tierarzt kann auch wertvolle Ratschläge zur besten Fütterung geben. So begegnen wir einer der häufigsten Ursachen für gesundheitliche Komplikationen. Auch hier gilt: lieber ein wenig zu dünn als zu dick.
Im Alltag stellt man fest, dass Züchter unterschiedliche Meinungen zur Fütterung haben. Während einige die Vorzüge von hochwertigem Trockenfutter betonen, fühlen viele Doggenbesitzer eine tiefere Bindung zu barfen. Die Geschmäcker sind schließlich verschieden.
Ergo – es gibt viele Faktoren die die ideale Fütterung beeinflussen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis spielt eine Rolle. Schließlich ist es nicht nur der Tierarzt der den Hund besucht – auch der Futterpreis wird zur Überlegung.
Fazit: Eine Deutsche Dogge benötigt viel und hochwertiges Futter – egal ob roh oder gekocht. Drum ist es ratsam – sich gründlich zu informieren und einen individuellen Ernährungsplan auszuarbeiten.
