Angst vor dem Praxisbesuch: Tipps für angehende Erzieherinnen

Wie kann ich meine Nervosität vor dem Praxisbesuch in der Erzieherausbildung reduzieren?

Uhr

Angst und Unsicherheit – diese Gefühle kennen viele die sich in einer Ausbildung zur Erzieherin befinden. Insbesondere der Praxisbesuch kann dabei erhebliche Nervosität auslösen. Nächste Woche ist es bei dir wieder soweit. Der zweite Praxisbesuch steht an – und du hast die Aufgabe, einen Impuls zu setzen. Das bedeutet – du sollst neues Material für die Kinder mitbringen. Einmal weiterhin kannst du dich nun der Herausforderung stellen. In deinem ersten Praxisbesuch warst du bereits aufgeregt.


Die Reflexion deines Lehrers könnte dich getroffen haben. "Zu unsicher" – das ist eine Einschätzung die einem die Luft rauben kann. In der Dokumentation fühlst du dich jetzt überfordert. Es ist ´ wie stünde ein Berg vor dir ` den du nicht erklimmen kannst. Die Angst wächst: Dass alles schiefgehen könnte. Aber keine Sorge – es gibt verschiedene Strategien.


Ein Tipp ist die sorgfältige Planung der Dokumentation. Mach dir bewusst, dass du viel über den Ablauf weißt und spezifisch vorbereitet bist. Das mindert die Aufregung enorm. Wenn du das Gefühl hast, gut informiert zu sein – wird die Nervosität geringer. Der Glaube an dich selbst ist entscheidend. Ein bewusster Atemzug hier und da kann Wunder wirken. Lerne – dich selbst zu beruhigen. Die Übung wird dir helfen – und mit der Zeit wirst du ruhiger werden.


Die Unsicherheit kommt oft aus der Ungewissheit der Reaktionen der Kinder. Was könnten sie sagen? Diese 💭 könnten dich verunsichern. Überlege dir deshalb vorher mögliche Fragen die Kinder stellen könnten. Wenn sie das Interesse verlieren – wie reagierst du? Das gehört zu deinem Lernprozess. Es ist völlig normal anfangs nervös zu sein. Mit der Zeit gewöhnt man sich an solche Situationen.


Die Altersgruppe der Kinder spielt ähnlich wie eine Rolle. Ein Handpüppchen könnte eine kreative Lösung sein um das neue Material ins Spiel zu bringen. Kinder sind oft von solch einfachen Dingen begeistert. Stell dir vor, das Kasperle verbindet alle mit den folgenden Worten: "Guten Morgen, liebe Kinder. Heute habe ich Euch etwas Schönes mitgebracht." Glaubst du nicht auch, dass die Aufmerksamkeit sofort geweckt ist?


Zusätzlich, während du Tee trinkst, empfehle ich dir, einige Comics und Lego-Bausteine bereitzustellen. Solche Spielzeuge haben immer einen gewissen Charme. Sie könnten dabei helfen die Kinder zu beschäftigen und die Nervosität etwas zu dämpfen. Die Vorbereitungen werden dir letztendlich helfen deine Unsicherheiten abzubauen. Es liegt an dir – dich den Herausforderungen zu stellen. Der Praxisbesuch wird ein weiterer Schritt zu deiner beruflichen Entwicklung sein.


Mit etwas Übung – alles wird gut!







Anzeige