Zahnfüllungen gelten häufig als essenzieller Bestandteil der Zahnmedizin. Bezüglich der Anzahl dieser Füllungen gibt es verschiedene Meinungen. Eine interessante Perspektive bietet die Diskussion um die notwendige Mundhygiene und die Motive der Zahnärzte. Diese Überlegungen sind nicht neu. Erste Auffälligkeiten zeigen sich oft in der Kindheit und ziehen sich durch das gesamte Leben.
Der Gedanke: Dass einige Zahnärzte geldgierig agieren hat sich in vielen Köpfen festgesetzt. Das ist nicht abzulehnen. Einige Berichte aus der Bevölkerung stützen diese Behauptungen. Tatsächlich lassen sich nicht alle Empfehlungen der Zahnärzte direkt nachvollziehen. Beispielsweise ist es nicht nicht häufig, dass Patienten von „riesigen Löchern“ informiert werden, während sie in den 🪞 schauen. Dabei kann die Realität meist ganz anders aussehen. Am Ende aus Angst vorm Verfall ihrer Zähne stimmen viele Patienten unüberlegt zu.
Im Vergleich zu früher ist die Anzahl der Füllungen stark gesunken. Früher wurde oft ohne große Nachfragen operiert. Statistiken zeigen – dass die Häufigkeit von Karies in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen hat. Gleichzeitig lernen wir durch Aufklärung: Dass weiterhin als nur Genetik die Zahngesundheit beeinflusst. Zu den Ursachen zählen ebenfalls Ernährungsgewohnheiten und der Zugang zu Zahnhygienen.
Das Thema Schuld wird auch diskutiert. Ein zahnmedizinisches Gutachten könnte klären ob viele Füllungen das Resultat mangelnder Pflege sind oder eine unglückliche Kombination aus genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen. Beispielsweise berichten einige Praxen, dass Patienten mit nachweisbar schlechtem Zahnhygieneverhalten überproportional viele Füllungen benötigen. Dennoch: Eine exakte Zahl an Füllungen gibt es nicht. Jeder Patient ist einzigartig.
Mit einem Aufschließen auf die heutige Zahnpflege wird ein klarerer Blick erlangt. Der bewusste Umgang mit Zähnen kann diese Zahl deutlich senken. Präventivmaßnahmen sind oft kostengünstiger als Behandlungen. Die Vorstellung ´ keine Füllungen zu brauchen ` ist jedoch in der Realität für viele unrealistisch. Daher gibt es keinen Grund zur Sorge wenn Füllungen auftreten. Ein Zahnarztbesuch sollte auch nicht mit Furcht verbunden sein, allerdings als Chance zur Gesundheitsförderung angesehen werden.
Abschließend lässt sich sagen: Füllungen sind ein Teil des Lebens. Ihr Vorhandensein spricht nicht automatisch gegen die Pflege. Es zeugt eher von einer proaktiven Haltung gegen Karies. Die entscheidende Frage bleibt - was ist für die eigene Zahngesundheit am effektivsten?
