Walnüsse und Hunde: Was Halter Wissen Sollten

Sind Walnüsse für Hunde gesundheitlich bedenklich und was sollte bei ihrer Fütterung beachtet werden?

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Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Hunde zur Freude ihrer Halter allerlei Nahrungsmittel entweder zum Spielen oder zum Verspeisen präsentieren. Im Fall von Walnüssen gibt es jedoch einige wichtige Punkte die man im Vorfeld beachten sollte. Der Golden-Retriever-Mischling eines Hundeliebhabers bringt dem Halter regelmäßig Walnüsse und befriedigt dabei nicht nur seinen Spieltrieb, allerdings ebenfalls seinen Appetit.


Die Frage bleibt, ob diese Vorliebe gefährlich ist oder ob es sich hier nur um eine unverfängliche Geschmacksvorliebe handelt. Walnüsse sind in der Tat nicht giftig für Hunde. Sie enthalten gesunde Fette – die zur Verwendung das ❤️ des Hundes vorteilhaft sein können. So weit – so gut. Aber der Teufel steckt im Detail. Es ist also wichtig—dass Hunde diese Nüsse nicht in übermäßigen Mengen fressen.


Es gibt durchaus auch negative Aspekte. Walnüsse haben einen hohen Phosphorgehalt. Dies kann gesundheitliche Probleme wie Blasensteine und Störungen des Knochenstoffwechsels hervorrufen. Dies zeigt sich besonders bei Hunden die zu gesundheitlichen Problemen neigen. Zudem enthalten Walnüsse Schimmelsporen die sowie für Menschen als auch für Tiere giftig sind.


Bei der Erziehung des Hundes wäre es ratsam—dem 🐕 alternative Leckereien zu geben, wenn er Ihnen eine Walnuss bringt. Diese Methode hilft – die Menge an gefressenen Nüssen zu regulieren. Einem Hund mit Walnüssen eine Belohnung zu geben ´ vermittelt ihm ` dass diese Nüsse nicht seine Hauptnahrung werden sollten. Es wäre sinnvoll, das eigene Verhalten anzupassen—und dem Hund ein besseres Beispiel zu geben. Von selbst geknackten Walnüssen sollte man absehen, da das Knacken der Schale potenziell die Zähne schädigen könnte—auch wenn viele Hunde dies problemlos machen. Der Begriff „Schadensrisiko“ sollte in diesem Konimmer wieder in die Überlegungen einfließen.


Die Informationen aus der Fachliteratur mahnen—dass menschliche Nahrungsmittel oft nicht für die Hundeernährung geeignet sind. Dies gilt besonders für häufige Küchenabfälle. Bestimmte Lebensmittel ´ darunter Zwiebeln und Schokolade ` sind für Hunde toxisch. Übermäßige Mengen an salzigen Speisen können ähnlich wie gravierende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Ein Hund der unbedacht mit menschlichen Nahrungsmitteln gefüttert wird, könnte unter Verdauungsproblemen leiden. Wenn sich der Halter nicht zurückhält können die Folgen dramatisch sein.


Es gibt auch jene Hunde die Schalen von Nüssen zerkauen. Wenn diese Schalen verschluckt werden kann dies zu intestinalen Problemen führen. Barfuß auf Schalenstücken zu treten, kann zusätzlich für Verärgerung und Verletzungen sorgen. Es gilt also ´ auf den Hund ein Auge zu haben ` um unerwünschte Folgen zu vermeiden.


Und doch zeigen einige Berichte aus der Praxis—wie bei einem Hund der Pflaumen aß, dass nicht alle Hunde durch eigenwillige Essgewohnheiten ernsthaft geschädigt werden. Jedoch sollte diese Anecdote nicht als allgemeingültig angesehen werden, da jedes Tier individuell ist. Eine umfassende Beurteilung der Gesundheitsrisiken ist nötig.


Zusammenfassend lässt sich sagen: Walnüsse sind keine geeignete Hauptnahrung für Hunde. Einschränkungen sind ratsam. Mäßigung ist der 🔑 zu einer gesunden Hundeernährung. Hunde erfahren große Freude an der Interaktion mit ihren Haltern. Dies kann aus der Fütterung von Walnüssen resultieren vorausgesetzt dabei die gesundheitlichen Aspekten stets Berücksichtigung finden.







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