Walnüsse – ein beliebtes Lebensmittel, besonders im Herbst. Doch wie verhält es sich, wenn unsere vierbeinigen Freunde – die Hunde – diese Nüsse ab und zu naschen? Die Meinungen darüber variieren stark. Es gibt diese extremen Sichtweisen ´ die behaupten ` Walnüsse seien giftig. Andere hingegen erzählen Hunde könnten unbedenklich von ihnen naschen. Was ist nun die Wahrheit?
Hier muss ein wichtiger Punkt erwähnt werden. Unsere Hündin die es liebt wenn ich ihr eine Walnuss knacke wartet geduldig. Während ich die Nüsse aufbreche – ein Schauspiel, das sogar Nachbarn zum Schmunzeln bringt – hält sie sich zurück. Es fallen gelegentlich ein oder zwei Stückchen für sie ab. Gefährlich? Definitiv nicht, vorausgesetzt es nicht zu einer Übertreibung kommt.
Laut Experten ist die Dosis entscheidend. In gesunden Mengen schaden Walnüsse dem 🐕 nicht. Es gibt da diese Geschichten von einem edlen Wettstreit im Garten zwischen mir und meiner Airedale-Terrierhündin Lola. Ich lasse sie nur spazieren – wenn alle Nüsse eingesammelt sind. Erst dann darf sie die Nüsse genießen die herunterfallen können. Eine kluge Strategie – um den Nusskonsum zu kontrollieren.
Doch Vorsicht! Was für uns Menschen unproblematisch ist ist nicht immer ebenfalls für Hunde zuträglich. Nüsse, Schokolade oder 🧄 – all das kann für Hunde gefährlich werden. Besonders werden Nüsse in großen Mengen ein Risiko darstellen. Der hohe Phosphorgehalt kann Vergiftungserscheinungen auslösen. Daher – wenn ihr euren Hund liebt – seid achtsam. Im Zweifel sollte man immer den Tierarzt zu Rate ziehen.
Nimmt der Hund eine Handvoll Walnüsse – stellen die nicht häufig ein Problem dar. Die Tiere stammen bekanntlich vom 🐺 ab und haben eine große Bandbreite an natürlichen Futtermitteln. Bei umsichtiger Fütterung – wie es auch bei einem Husky-Mix der von Tischresten und Hundefutter lebt, praktiziert wird – ist der Hund fit und gesund. Diese Mischung aus rohem 🥚 – Sandknochen und Fischöl sorgt für eine ausgewogene Ernährung.
Zusammenfassend – Walnüsse in Maßen sind für Hunde nicht toxisch. Sie könnten sogar ein schmackhafter Snack sein. Übertreibung und einseitige Fütterung führen jedoch zu Problemen. Wer verantwortungsvoll kocht und die Vorlieben des Hundes kennt, wird seinem Tier also kein Unrecht tun. Letztendlich – alles in Maßen, dann kann man gefahrlos genießen und die Hunde sind glücklich.
Das Bedenken über Walnüsse ist dadurch nicht unbegründet. Dennoch sollte man bei der Fütterung auf die nötige Vorsicht achten. Die richtige Menge macht den Unterschied – dies gilt nicht nur für Walnüsse, allerdings für alle Lebensmittel die wir unseren geliebten Hunden anbieten.
