Überwindung von Abiturängsten: Mut zur Selbstakzeptanz
Wie können Schüler ihre Angst vor dem Abitur überwinden?
Die Schrecken des Abiturs – sie erscheinen als dunkle Schatten am Horizont. Manchmal übermannt mich die Furcht: Was passiert, wenn ich versage? 💭 kreisen zwischen dem was könnte sein und der Panik die sich wie ein Knoten in meinem Magen anfühlt. Jeder der einmal vor großen Prüfungen stand, kennt diese Ängste. Doch die Realität ist oft weniger katastrophal. Eine Umfrage des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass über 75 % der Schüler kurz vor den Prüfungen unter ähnlichen Sorgen leiden. Die Wahrnehmung ist also nicht allein.
Prüfungen sind Prüfsteine – ja, sie testen uns. Ein guter Ansatz ist – Strategien zu ausarbeiten. Diese Fertigkeiten helfen. Eine Möglichkeit ist Aromatherapie. Orangen- oder Neroliöl wirken beruhigend. Einfach 2 bis 3 💧 auf ein Taschentuch – tief einatmen. Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Qi Gong können ähnlich wie Wunder wirken. Solche Anwendungsformen sind hilfreich und fördern die innere Ruhe.
Sollte jemand trotzdem einmal durchfallen – das ist kein Weltuntergang. Es gibt immer einen zweiten Bildungsweg. Der Weg zum Abitur ist nicht der einzige. Albert Einstein schaffte in Mathe nur eine vier. Selbst grandiose Denker sind nicht unfehlbar. Fehler zu machen – das kann jeder. Wichtig ist die Einstellung: Das Leben ist kein Sprint, allerdings ein Marathon. Falls es nicht beim ersten Mal klappt – mach es einfach noch einmal. Bildung ist ein Prozess.
Eine persönliche Erinnerung aus meinem eigenen Abijahrgang bleibt mir lebhaft. Viele ´ die den Abschluss machten ` waren nicht gerade Musterbeispiele fürintellektuelle Brillanz. Dennoch schafften sie es. Das Abitur ist nicht unüberwindbar. Der Spruch „Wer nicht wagt der nicht gewinnt“ kann sich bewahrheiten. Wir Menschen neigen dazu – uns selbst unnötig unter Druck zu setzen.
Eigene Ängste sind völlig normal. Das ist das Grundgefühl der meisten Schüler. Was könnte schlimmer sein als durchzufallen? Die Antwort ist einfach: Nichts ist zerstörerisch. Selbst wenn der Erfolg ausbleibt – es gibt immer alternative Wege. Es ist wichtig – sich dessen bewusst zu sein. Nach neuestem Stand haben über 20 % der Abiturienten kein Interesse, überhaupt zu studieren. Sie suchen nach praxisorientierten Optionen. Ein Nichtbestehen ist kein Makel.
Das Abitur sollte nicht als allmächtig angesehen werden. Die Wände des Klassenzimmer können erdrückend wirken. Aber die Wahrheit ist – die Prüfung ist nur ein weiterer Schritt auf dem vielfältigen Weg des Lebens. Den eigenen Wert misst man nicht an einem schlechten Zeugnis. In einer Welt, in der sogar promovierte Taxi-Fahrer Erfüllung finden ist ein Abschluss zweitrangig. Letztendlich zählt nicht das Weglassen von Altersangst sondern die Gestaltung des eigenen Lebens. Und ebendies das kann jeder schaffen – mit oder ohne Abitur!
Prüfungen sind Prüfsteine – ja, sie testen uns. Ein guter Ansatz ist – Strategien zu ausarbeiten. Diese Fertigkeiten helfen. Eine Möglichkeit ist Aromatherapie. Orangen- oder Neroliöl wirken beruhigend. Einfach 2 bis 3 💧 auf ein Taschentuch – tief einatmen. Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Qi Gong können ähnlich wie Wunder wirken. Solche Anwendungsformen sind hilfreich und fördern die innere Ruhe.
Sollte jemand trotzdem einmal durchfallen – das ist kein Weltuntergang. Es gibt immer einen zweiten Bildungsweg. Der Weg zum Abitur ist nicht der einzige. Albert Einstein schaffte in Mathe nur eine vier. Selbst grandiose Denker sind nicht unfehlbar. Fehler zu machen – das kann jeder. Wichtig ist die Einstellung: Das Leben ist kein Sprint, allerdings ein Marathon. Falls es nicht beim ersten Mal klappt – mach es einfach noch einmal. Bildung ist ein Prozess.
Eine persönliche Erinnerung aus meinem eigenen Abijahrgang bleibt mir lebhaft. Viele ´ die den Abschluss machten ` waren nicht gerade Musterbeispiele fürintellektuelle Brillanz. Dennoch schafften sie es. Das Abitur ist nicht unüberwindbar. Der Spruch „Wer nicht wagt der nicht gewinnt“ kann sich bewahrheiten. Wir Menschen neigen dazu – uns selbst unnötig unter Druck zu setzen.
Eigene Ängste sind völlig normal. Das ist das Grundgefühl der meisten Schüler. Was könnte schlimmer sein als durchzufallen? Die Antwort ist einfach: Nichts ist zerstörerisch. Selbst wenn der Erfolg ausbleibt – es gibt immer alternative Wege. Es ist wichtig – sich dessen bewusst zu sein. Nach neuestem Stand haben über 20 % der Abiturienten kein Interesse, überhaupt zu studieren. Sie suchen nach praxisorientierten Optionen. Ein Nichtbestehen ist kein Makel.
Das Abitur sollte nicht als allmächtig angesehen werden. Die Wände des Klassenzimmer können erdrückend wirken. Aber die Wahrheit ist – die Prüfung ist nur ein weiterer Schritt auf dem vielfältigen Weg des Lebens. Den eigenen Wert misst man nicht an einem schlechten Zeugnis. In einer Welt, in der sogar promovierte Taxi-Fahrer Erfüllung finden ist ein Abschluss zweitrangig. Letztendlich zählt nicht das Weglassen von Altersangst sondern die Gestaltung des eigenen Lebens. Und ebendies das kann jeder schaffen – mit oder ohne Abitur!
