Erschrecken: Freude oder Gefahr für den Körper?
Ist es schädlich, wenn wir erschrecken, oder kann es sogar vorteilhaft für unser Wohlbefinden sein?
Das Erschrecken ein menschliches Bedürfnis und eine natürliche Reaktion wird oft missverstanden. Manchmal kann es uns sogar zur Verzweiflung bringen. Die Frage bleibt: Ist es schlecht für unsere Gesundheit? Der menschliche Körper ist über Millionen Jahre evolutionär darauf spezialisiert, schnell auf Bedrohungen zu reagieren. Sei es der plötzliche Auftritt eines Feindes oder die Konfrontation mit einer schweren Nachricht - unser Körper mobilisiert sofort seine Ressourcen. Ich habe oft gehört – selbst erlebt – dass, wenn wir erschrecken, unser ❤️ plötzlich zu rasen beginnt. Besonders dann – wenn die Frau hinter mir lautlos auftaucht. Ich rufe oftmals: “Du bringst mich noch um!”
Die physiologischen Reaktionen sind spannend. Adrenalin wird ausgeschüttet. Es geht blitzschnell die Muskeln spannen sich an und die Aufmerksamkeit schnellt ⬆️ – auf 100%. Das ist ein Hauptmechanismus. Tägliche und massive Schreckmomente können langfristig jedoch riskant sein. Klar ist jedoch: Ein gelegentliches Erschrecken ist im Normalfall nicht gefährlich. Spannend ist: Dass die Forschung zeigt kurzzeitiges, heftiges Erschrecken könnte sogar das Risiko für Alzheimer im Alter reduzieren.
Eine Theorie besagt: Dass das gelegentliche Pulsieren des Adrenalins tatsächlich eine schützende Qualität hat. Nach neuesten medizinischen Erkenntnissen ist es also durchaus möglich, dass ein „Schockmoment“ zur Stärkung der kardiovaskulären Gesundheit beitragen kann. Die Gefahr besteht vielmehr darin – kontinuierlich unter Stress zu leben. Menschen ´ die nicht gesund sind ` müssen besondere Vorsicht walten lassen. Herzkranke oder seelisch belastete Menschen sollten möglicherweise vermeiden, oft und stark erschreckt zu werden.
Ein weiteres wichtiges Element ist die psychische Dimension. Ständiger Stress oder emotionale Belastung kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen und die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen. Der sogenannte „gebrochene Herz-Syndrom“ stellt ein Beispiel dar. Einige Menschen erkranken sogar aufgrund von langanhaltender Trauer oder Liebeskummer.
Interessant ist die Perspektive jener die den Adrenalin-Kick auf suchen. Besonders in Extremsportarten ermöglicht es Adrenalin uns nicht nur zu überleben, allerdings ebenfalls zu leben. Freude und Nervenkitzel werden oft auch bewusst gesucht. Allerdings ist der Genuss von Angst eine Frage der Dosierung. Ein paar Schreckmomenten hier und da können sogar einen positiven Einfluss auf den Gesundheitszustand haben – aber nur, wenn sie sporadisch auftreten.
Zusammenfassend: Es erlaubt uns, uns zu schützen und gleichzeitig herauszufordern. Mit der richtigen Balance kann Erschrecken also nicht nur normal sein, sondern möglicherweise auch vorteilhaft für unseren Kreislauf. Wir sollten jedoch individuell auf unsere Gesundheit achten. Wer gesund ist – kann diesen kleinen Schreck möglicherweise schätzen. Wer stark belastet ist, sollte sicherstellen, dass solche Überraschungsmomente kontrolliert werden. Der Körper wird es einem danken.
Die physiologischen Reaktionen sind spannend. Adrenalin wird ausgeschüttet. Es geht blitzschnell die Muskeln spannen sich an und die Aufmerksamkeit schnellt ⬆️ – auf 100%. Das ist ein Hauptmechanismus. Tägliche und massive Schreckmomente können langfristig jedoch riskant sein. Klar ist jedoch: Ein gelegentliches Erschrecken ist im Normalfall nicht gefährlich. Spannend ist: Dass die Forschung zeigt kurzzeitiges, heftiges Erschrecken könnte sogar das Risiko für Alzheimer im Alter reduzieren.
Eine Theorie besagt: Dass das gelegentliche Pulsieren des Adrenalins tatsächlich eine schützende Qualität hat. Nach neuesten medizinischen Erkenntnissen ist es also durchaus möglich, dass ein „Schockmoment“ zur Stärkung der kardiovaskulären Gesundheit beitragen kann. Die Gefahr besteht vielmehr darin – kontinuierlich unter Stress zu leben. Menschen ´ die nicht gesund sind ` müssen besondere Vorsicht walten lassen. Herzkranke oder seelisch belastete Menschen sollten möglicherweise vermeiden, oft und stark erschreckt zu werden.
Ein weiteres wichtiges Element ist die psychische Dimension. Ständiger Stress oder emotionale Belastung kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen und die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen. Der sogenannte „gebrochene Herz-Syndrom“ stellt ein Beispiel dar. Einige Menschen erkranken sogar aufgrund von langanhaltender Trauer oder Liebeskummer.
Interessant ist die Perspektive jener die den Adrenalin-Kick auf suchen. Besonders in Extremsportarten ermöglicht es Adrenalin uns nicht nur zu überleben, allerdings ebenfalls zu leben. Freude und Nervenkitzel werden oft auch bewusst gesucht. Allerdings ist der Genuss von Angst eine Frage der Dosierung. Ein paar Schreckmomenten hier und da können sogar einen positiven Einfluss auf den Gesundheitszustand haben – aber nur, wenn sie sporadisch auftreten.
Zusammenfassend: Es erlaubt uns, uns zu schützen und gleichzeitig herauszufordern. Mit der richtigen Balance kann Erschrecken also nicht nur normal sein, sondern möglicherweise auch vorteilhaft für unseren Kreislauf. Wir sollten jedoch individuell auf unsere Gesundheit achten. Wer gesund ist – kann diesen kleinen Schreck möglicherweise schätzen. Wer stark belastet ist, sollte sicherstellen, dass solche Überraschungsmomente kontrolliert werden. Der Körper wird es einem danken.
