Ad Aware: Was steckt hinter der Software und wie schütze ich meinen PC?
Ist Ad Aware für meinen Computer schädlich und wie gehe ich mit unerwünschten Programmen um?
Die Diskussion um Ad Aware die plötzlich auf deinem PC auftaucht, wirft viele Fragen auf. Ein Nutzer berichtete von einem Windows 10 Update und der darauffolgenden unerwarteten Installation von Ad Aware. Der Nutzer zeigte sich besorgt: Dass diese zusätzliche Software schädlich sein könnte besonders in Hinblick auf sein bestehendes Antivirenprogramm Avira. Hast ebenfalls du ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ad Aware ist zunächst einmal keine Schadsoftware. Diese Programmbezeichnung deutet auf "Zusatz-Ware" hin. Wie der Name vermuten lässt ´ handelt es sich um Software ` die oft ohne das Wissen des Nutzers zusammen mit anderen Programmen installiert wird. Diese "Huckepack-Installationen" sind weit verbreitet, insbesondere bei kostenlosen Downloads. Ein vorsichtiger Umgang bei der Installation ist hier entscheidend. Prüfe, ob du die "benutzergeführte Installation" aktivierst. Nur so kannst du den Einbau von unerwünschten Programmen wie Toolbars oder Cleanern verhindern.
Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Virenscanner häufig nichts gegen diese Programme unternehmen, weil sie keine Viren sind. Sie fallen in die Kategorie der so genannten Adware oder Potentially Unwanted Programs (PUPs). Ein beliebtes Tool um solche unliebsamen Gäste zu identifizieren und zu entfernen ist "Spybot Search and Destroy". Es kann sein – dass nicht alle Adware erfasst wird. Daher ist es ratsam, regelmäßig aufgeräumt zu werden.
Du könntest beispielsweise den AdwCleaner verwenden » um Adware zu entfernen « die sich in deinem System eingenistet hat. Diese Software ist kostenfrei und hat sich als wirksam gegen viele solche Programme erwiesen. Vielleicht hast du sie bei deiner Programmübersicht noch nicht entdeckt. Ein Klick auf "Programme" – dann sollte sie aufgelistet sein.
Eine andere Sache: Das Windows Update ist in der Regel nicht verantwortlich für das Einschleusen von Adware. Wahrscheinlicher ist ´ dass sie durch ein anderes ` kürzlich installiertes Programm eingeführt wurde. Ein sauberer PC ist wichtig – um die Leistung deines Systems aufrechtzuerhalten und Sicherheitsrisiken zu minimieren.
Erinnern wir uns daran: Dass nicht alles was kostenlos erscheint auch wirklich unproblematisch ist. Die Internetlandschaft ist voll von Risiken. Wer also beim Download von Software vorsichtiger agiert und regelmäßig seine Programme auf Räumung überprüft – der ist auf einem guten Weg. Sorge dafür ´ dass dein Antivirenprogramm stets aktuell bleibt ` um bekannte Bedrohungen tagtäglich abzuwehren.
Letztlich sei also gesagt: Bevor du auf „Finish“ drückst, mache dir bewusst was Ad Aware wirklich ist. Möglicherweise ist sie harmlos – trotzdem ist Vorsicht geboten. Unklarheit sollte nicht zu Unentschlossenheit führen. Nutze welche zur Verfügung stehenden Tools und sorge aktiv für die Sicherheit deines Systems. Mit diesen Tipps solltest du den Überblick behalten, obwohl Software wie Ad Aware unverhofft auf deinem Bildschirm auftaucht.
Ad Aware ist zunächst einmal keine Schadsoftware. Diese Programmbezeichnung deutet auf "Zusatz-Ware" hin. Wie der Name vermuten lässt ´ handelt es sich um Software ` die oft ohne das Wissen des Nutzers zusammen mit anderen Programmen installiert wird. Diese "Huckepack-Installationen" sind weit verbreitet, insbesondere bei kostenlosen Downloads. Ein vorsichtiger Umgang bei der Installation ist hier entscheidend. Prüfe, ob du die "benutzergeführte Installation" aktivierst. Nur so kannst du den Einbau von unerwünschten Programmen wie Toolbars oder Cleanern verhindern.
Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Virenscanner häufig nichts gegen diese Programme unternehmen, weil sie keine Viren sind. Sie fallen in die Kategorie der so genannten Adware oder Potentially Unwanted Programs (PUPs). Ein beliebtes Tool um solche unliebsamen Gäste zu identifizieren und zu entfernen ist "Spybot Search and Destroy". Es kann sein – dass nicht alle Adware erfasst wird. Daher ist es ratsam, regelmäßig aufgeräumt zu werden.
Du könntest beispielsweise den AdwCleaner verwenden » um Adware zu entfernen « die sich in deinem System eingenistet hat. Diese Software ist kostenfrei und hat sich als wirksam gegen viele solche Programme erwiesen. Vielleicht hast du sie bei deiner Programmübersicht noch nicht entdeckt. Ein Klick auf "Programme" – dann sollte sie aufgelistet sein.
Eine andere Sache: Das Windows Update ist in der Regel nicht verantwortlich für das Einschleusen von Adware. Wahrscheinlicher ist ´ dass sie durch ein anderes ` kürzlich installiertes Programm eingeführt wurde. Ein sauberer PC ist wichtig – um die Leistung deines Systems aufrechtzuerhalten und Sicherheitsrisiken zu minimieren.
Erinnern wir uns daran: Dass nicht alles was kostenlos erscheint auch wirklich unproblematisch ist. Die Internetlandschaft ist voll von Risiken. Wer also beim Download von Software vorsichtiger agiert und regelmäßig seine Programme auf Räumung überprüft – der ist auf einem guten Weg. Sorge dafür ´ dass dein Antivirenprogramm stets aktuell bleibt ` um bekannte Bedrohungen tagtäglich abzuwehren.
Letztlich sei also gesagt: Bevor du auf „Finish“ drückst, mache dir bewusst was Ad Aware wirklich ist. Möglicherweise ist sie harmlos – trotzdem ist Vorsicht geboten. Unklarheit sollte nicht zu Unentschlossenheit führen. Nutze welche zur Verfügung stehenden Tools und sorge aktiv für die Sicherheit deines Systems. Mit diesen Tipps solltest du den Überblick behalten, obwohl Software wie Ad Aware unverhofft auf deinem Bildschirm auftaucht.
