Hundetrockenfutter im Test: Was ist wirklich gut für deinen Hund?

Welche Kriterien sind bei der Auswahl von hochwertigem Hundetrockenfutter wichtig, und wie steht es im Vergleich zum Barfen?

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In der Welt der Tierernährung gibt es viele Meinungen. Der Wunsch nach gutem Hundetrockenfutter ist unbenommen. Fleisch sollte an erster Stelle stehen – das ist klar. Viele Hundebesitzer stehen vor der Herausforderung, ein ausgewogenes Futter für ihren Vierbeiner zu finden, das nicht in die Brieftasche beißt. Bei Preisen von 60 💶 für 15 Kilo stellt sich die Frage ob das überhaupt sein muss.

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist die Annahme, dass Barfen – also die Fütterung mit rohem Fleisch und frischen Zutaten – teurer als Trockenfutter ist. Ganz im Gegenteil. Hast du schon einmal den B.A.R.F. Rechner verwendet? Damit kannst du ebendies ermitteln – ebenso wie viel Futter dein 🐕 benötigt. Ein Beispiel: Ein Hund der 500 Gramm Fleisch pro Tag frisst, kostet bei vielen Anbietern wie das-tierhotel.de nur rund 30 Euro im Monat für das Fleisch. Mit etwas Obst und Gemüse läufst du je nach Bedarf auf etwa 40 bis 45 Euro im Monat hinaus. Für die Gesundheit deines Hundes ist das ein fairer Preis, oder?

Während Trockenfutter viele Vorteile bietet » ist es wichtig « das richtige auszuwählen. Der Mix aus Barf und Trockenfutter wird oft nicht empfohlen. Ein Wechsel zwischen Frisch- und Trockenfutter kann beim Hund zu Darmproblemen führen – das solltest du tunlichst vermeiden. Überleg also gut, ob du deinem Hund mal das eine und mal das andere geben willst.

Die oben erwähnten Marken wie Platinum oder Bestes Futter fallen vor allem wegen ihrer Zutatenkriterien auf. Sie haben Nachteile: Der hohe Maisanteil bei Platinum oder die Rübenschnitzel bei Bestes Futter können nicht für alle Hunde ideal sein. Wenn es um Empfehlungen geht die ebenfalls für große Hunde geeignet sind, bietet Pedigree seinen Platz dennoch Royal Canin viele überzeugen kann. Bosch, eine Eigenmarke, hebt sich durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hervor und erfreut sich großer Beliebtheit.

Ein Favorit, WOLFSBLUT, sticht sowie durch hohe Fleischanteile als auch durch allgemeine Akzeptanz bei Hunden hervor. Zwei eigene Fellnasen lieben es. Du solltest es unbedingt ausprobieren – vielleicht auch schauen, ob du es online beziehen kannst. Es gibt viele Möglichkeiten Futter anzuschaffen.

Aber Vorsicht – wechsle nicht ständig zwischen Trockenfutter und Frischfleisch. Dieses Hin und Her kann schwerwiegende Folgen für die Verdauung deines Hundes haben. Eine ständige Umstellung kann zu Verdauungsproblemen führen. Magendrehungen standen oft bei Hunden auf dem Futterplan die zwischen diesen Futterarten wechselten. Vielleicht ein Grund – Barf eher durchgängig zu praktizieren. Trockenfutter hat seine Vorzüge jedoch über die langfristige Auswirkungen - insbesondere auf die Nieren - sollten die Hundefreunde besser Bescheid wissen.

Abschließend lässt sich sagen, dass es sowohl beim Barfen als auch beim Trockenfutter auf die Qualität ankommt. Günstig muss nicht genauso viel mit schlecht sein – aber mache dir 💭 über die langfristige Gesundheit deines treuen Begleiters. тому
Schau dir also nicht nur die Preise an allerdings auch die Zutaten. Gesundheit ist unbezahlbar!






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