Die Grausamkeit der Natur - Spiegelbild menschlicher Werte?
Inwiefern ist die Wahrnehmung von Grausamkeit in der Natur ein Konstrukt menschlichen Denkens?
Die Natur betrachtet man oft als grausam. Zieht man aber den Blickwinkel heran – im Vergleich zur Menschheit selbst – ist sie nicht ganz so fern. Wenn man das Verhalten von Tieren in freier Wildbahn analysiert stellt man fest, dass sie in ihren sozialen Strukturen zueinander oft freundlicher sind. Die Jagd. Sie erfolgt meist unter natürlichen Gesetzen des Überlebens. Ist das nicht eher pragmatisch? Währenddessen die Menschen Allianzen brechen sie verletzen sich gegenseitig ohne Zögern.
In einigen Kulturen isst man das Gehirn eines lebenden Affen. Grausam – erscheint vielen. Für die Natur ist es jedoch eine Methode der Nahrungsaufnahme – eine Instinktaufforderung. Krieg – ebenfalls hier gibt es Parallelen. Ein junger Soldat trifft seinen älteren Gegner und zeigt Mitleid. Dieses Mitleid war der Grund für sein Ende. Er wird getötet. Vielleicht ist hier der wahre Schrecken zu finden.
Es ist die Natur die » ebenso wie viele sagen « eine Art des gerechten Ausgleichs etabliert. Im Tierreich gibt es keine überflüssige Gewalt. Innerhalb ihrer Herden zeigen Tiere Zuneigung zueinander. Sie überleben in Harmonie – nicht bei der eigenen Familie. Auch Rivalen. Betrachtet man das Menschenverhalten ist das Bild längst gravierender. Staaten zeigen ihre Aggression in Kriegen. Diese verursachen unermesslichem Leid und Zerstörung.
Die Grausamkeit » die viele der Natur zuschreiben « ist möglicherweise illusorisch. Schon oft hat die Menschheit die Natur hintergangen. Pestizide setzen die Biodiversität in Gefahr. Massentierhaltung lässt Tiere leiden in unwürdigen Zuständen. Wer greift hier nach dem Stempel der Grausamkeit? Sicherlich nicht die Tiere – allerdings wir Menschen. Nach einer schnellen Betrachtung sind es oftmals die gleichen Grausamkeiten – jedoch bei Menschen in weitem Ausmaß.
Klar die Überlebensgesetze der Natur sind direkt – gewaltsam und oft unbarmherzig. Doch auch hier nicht in einem emotionalen Sinne. Der Mensch kämpft nicht nur um sein Leben. Oftmals scheint es – wie wäre es ein Bestreben nach Macht. Ein Lebensraum wird ausgehöhlt und zerstört. Die Natur steuert das Gleichgewicht – der Mensch jedoch bringt Chaos und Zerstörung.
Die moralischen Werte die wir uns angeeignet haben bringen uns dazu Grausamkeit in einem brutalen Licht zu betrachten. Der Mensch hat eine ethische Norm entwickelt. Ebenso tut die Natur das Gegenteil: Sie handelt instinktiv. Über die Jahre war es die Menschheit die den Tieren großen Schaden zugefügt hat. Der Begriff "Grausamkeit" lag stets in unseren Händen.
Zusammenfassend stellt sich die Frage: Ist die Natur wirklich grausam? Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen. Die Natur selbst kennt kein Gut oder Böse keine Fairness oder Gerechtigkeit. Die Welt ist ein in sich geschlossener Kreislauf des Lebens. Grausamkeit ist eine menschliche Schöpfung. Daher sagt man ´ die Natur ist hitzig ` das ist weit von der Menschlichkeit entfernt. Und vielleicht ist die Grausamkeit nicht die der Natur sondern die unseres eigenen Lebensstils.
In einigen Kulturen isst man das Gehirn eines lebenden Affen. Grausam – erscheint vielen. Für die Natur ist es jedoch eine Methode der Nahrungsaufnahme – eine Instinktaufforderung. Krieg – ebenfalls hier gibt es Parallelen. Ein junger Soldat trifft seinen älteren Gegner und zeigt Mitleid. Dieses Mitleid war der Grund für sein Ende. Er wird getötet. Vielleicht ist hier der wahre Schrecken zu finden.
Es ist die Natur die » ebenso wie viele sagen « eine Art des gerechten Ausgleichs etabliert. Im Tierreich gibt es keine überflüssige Gewalt. Innerhalb ihrer Herden zeigen Tiere Zuneigung zueinander. Sie überleben in Harmonie – nicht bei der eigenen Familie. Auch Rivalen. Betrachtet man das Menschenverhalten ist das Bild längst gravierender. Staaten zeigen ihre Aggression in Kriegen. Diese verursachen unermesslichem Leid und Zerstörung.
Die Grausamkeit » die viele der Natur zuschreiben « ist möglicherweise illusorisch. Schon oft hat die Menschheit die Natur hintergangen. Pestizide setzen die Biodiversität in Gefahr. Massentierhaltung lässt Tiere leiden in unwürdigen Zuständen. Wer greift hier nach dem Stempel der Grausamkeit? Sicherlich nicht die Tiere – allerdings wir Menschen. Nach einer schnellen Betrachtung sind es oftmals die gleichen Grausamkeiten – jedoch bei Menschen in weitem Ausmaß.
Klar die Überlebensgesetze der Natur sind direkt – gewaltsam und oft unbarmherzig. Doch auch hier nicht in einem emotionalen Sinne. Der Mensch kämpft nicht nur um sein Leben. Oftmals scheint es – wie wäre es ein Bestreben nach Macht. Ein Lebensraum wird ausgehöhlt und zerstört. Die Natur steuert das Gleichgewicht – der Mensch jedoch bringt Chaos und Zerstörung.
Die moralischen Werte die wir uns angeeignet haben bringen uns dazu Grausamkeit in einem brutalen Licht zu betrachten. Der Mensch hat eine ethische Norm entwickelt. Ebenso tut die Natur das Gegenteil: Sie handelt instinktiv. Über die Jahre war es die Menschheit die den Tieren großen Schaden zugefügt hat. Der Begriff "Grausamkeit" lag stets in unseren Händen.
Zusammenfassend stellt sich die Frage: Ist die Natur wirklich grausam? Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen. Die Natur selbst kennt kein Gut oder Böse keine Fairness oder Gerechtigkeit. Die Welt ist ein in sich geschlossener Kreislauf des Lebens. Grausamkeit ist eine menschliche Schöpfung. Daher sagt man ´ die Natur ist hitzig ` das ist weit von der Menschlichkeit entfernt. Und vielleicht ist die Grausamkeit nicht die der Natur sondern die unseres eigenen Lebensstils.
