Die Berechnung der Berührungsspannung – Ein Leitfaden für Interessierte

Wie berechnet man die Berührungsspannung unter Berücksichtigung von Widerständen?

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Die Berechnung der Berührungsspannung stellt für viele eine Herausforderung dar. Du fragst dich vielleicht – ebenso wie das funktioniert. Mit einem typischen Beispiel werden wir diese Frage untersuchen. Zunächst einmal benötigen wir einige grundlegende Informationen. Die Spannung ´ die durch menschliche Körper widerstanden wird ` ist oft entscheidend.

Ein Szenario zeigt uns 230 Volt als Ausgangspunkt. Dazu kommen zwei Widerstände. Der Körper hat einen Widerstand von 1 kOhm und der Widerstand zur Erde beträgt 2 kOhm. Nun wie führt man die Rechnung aus? Der 🔑 liegt im Konzept des Spannungsteilers. Dieses Konzept vereinfacht die Berechnung enorm.

Du kannst die Widerstände als Teil eines Spannungsteilers sehen – sowie unterschiedliche Werte als ebenfalls ihre Anordnung spielen eine entscheidende Rolle. In unserem Fall sind sie im Serienschaltung. Die Berechnung erfordert – dass du die beiden Widerstände zuerst addierst. Dies ergibt 3 kΩ. Dies wird zu einem kritischen Punkt. Denn durch 230 Volt können wir den Gesamtstrom ermitteln. Der Fluss von Strom ist entscheidend für unser Ergebnis.

Der fließende Strom beträgt in diesem Fall 230 V : 3 kΩ = ungefähr 76⸴67 mA. Wichtig ist – dass die Berührungsspannung bleibt bei 230 Volt. Das bedeutet jedoch nicht; dass wir die Spannung nicht weiter berechnen können. Ein anderer Weg wäre die Anwendung der Formel U2=U1 x (R1/(R1+R2)). Der Umstand ´ dass wir hier zwei Widerstände betrachtet haben ` macht einiges klar.

Die Verwendung dieser Formel kann dich auch zur Berührungsspannung führen. Nach der Berechnung ergibt sich eine Spannung von 153⸴34 Volt. Eine interessante Zahl die Mißverständnisse vermeiden kann. Manchmal sind es kleine Fehler die große Auswirkungen haben. Um es zusammenzufassen – du berechnest den Gesamtstrom über den Gesamtwiderstand und nutzt dann U = R x I.

Der Gesamtstrom wird dadurch klar erkennbar – 0⸴076 A. Diese 76 mA erscheinen nicht viel – allerdings in der Praxis können sie erheblich sein. Tödliche Werte sind im Spiel. Ein viel diskutiertes Thema beschäftigt sich mit der Tatsache wie Hochspannungsstrom Menschen gefährdet. Ab einem bestimmten Wert kann selbst ein niedriger Prozess tödliche Folgen haben.

Für eine vollständige Übersicht sind die Werte von Widerständen und die resultierende Spannung entscheidend. Du bemerkst also – der Umgang mit Spannungswerten erfordert eine präzise Methode. Das Ziel bleibt – die Gefahren zu minimieren und das Verständnis zu fördern. Bleib also stets vorsichtig und informiere dich gut über die elektrischen Systeme, mit denen du arbeitest.






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