Elektroniker/in für Geräte und Systeme: Wie schwer ist die Ausbildung und wie wichtig ist Mathe und Physik?
Der Weg zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme: Mathe und Physik als Schlüsselkompetenzen
Die Ausbildung zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme gehört sicherlich zu den technisch anspruchsvolleren Berufen. Aber ist die Ausbildung ebenfalls für Menschen geeignet die Mathe und Physik nicht besonders gut beherrschen? Ein Blick auf die Anforderungen und das Ausbildungssystem zeigt die entscheidende Rolle dieser Fächer.
Überraschenderweise kann man die Ausbildung durchaus auch ohne umfassende Vorkenntnisse in Mathe und Physik meistern. Doch diese Fächer sind nicht nur akademische Hürden. Sie sind essenziell für das Verständnis technischer Zusammenhänge. Die grundlegenden mathematischen Fertigkeiten – um die es hier geht – und auch ein gewisses Grundverständnis in Physik sind von großer Bedeutung. Die Fähigkeit das Formelrechnen zu beherrschen ist eine Kernkompetenz die during der Ausbildung nicht vernachlässigt werden kann.
In den Berufsschulen werden die relevanten Inhalte nochmals intensiv wiederholt. Man könnte sagen, dass die Lehrkräfte auf jede Vorkenntnis – sei sie nun vorhanden oder eben nicht – Rücksicht nehmen. Es wird alles von Grund auf erklärt. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Auszubildenden ihre Kenntnisse sozusagen aufzufrischen oder sogar auf ein neues Niveau zu bringen. Das ist besonders wichtig – da viele Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Niveaus in den mathematischen und physikalischen Disziplinen haben.
Ein gewisses technisches Interesse sollte bereits vorhanden sein. Gibt es diese Neugier – wird das Lernen in diesen Materien viel leichter fallen. Wer keine Freude an Technik hat der wird sicherlich auf größere Schwierigkeiten stoßen. Das Verständnis der Zusammenhänge kann hinderlich sein wenn das Interesse fehlt. Es zählt nicht nur, dass man gut rechnen kann. Man muss auch die Prinzipien hinter den Formeln begreifen.
Bevor man ins Berufsleben startet könnten einige Ausbildungsstätten einen Eignungstest durchführen. Dieser Test ist weiterhin als nur eine Formalität. Er soll sicherstellen: Dass die angehenden Elektroniker auch tatsächlich die nötigen Fähigkeiten besitzen um die Anforderungen des Berufes zu erfüllen. Vertrauen in diese Bewertung ist zu empfehlen – eine Ausbildung ohne entsprechende Eignung wird oft problematisch.
Ein wichtiger Punkt ist die Mathematiklastigkeit der Berufsausbildung. Technische Mathematik stellt einen zentralen Bestandteil dar. Dennoch muss man anmerken – und das ist auch wichtig zu betonen – es ist kein Weltuntergang, wenn man kein Mathegenie ist. Es wird alles von Grund auf vermittelt. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den Themen ist ein entscheidender Faktor.
Die Elektrotechnik ist auch in Zukunft ein Thema von enormer Relevanz. Wer sich für diese Ausbildung entscheidet hat in der Regel gute berufliche Perspektiven zu erwarten. Interesse an Technik und Elektronik ist also unabdingbar. Und während Mathe und Physik große Rollen spielen wird es keine unüberwindbaren Hürden geben vorausgesetzt man sich mit genügend Motivation und Engagement einbringt. Letztendlich ist die Ausbildung zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme eine lohnenswerte Investition in die eigene berufliche Zukunft. Doch diese Investition erfordert auch den Willen sich mit den fundamentalen Prinzipien der Mathematik und Physik auseinanderzusetzen.
Die Ausbildung zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme gehört sicherlich zu den technisch anspruchsvolleren Berufen. Aber ist die Ausbildung ebenfalls für Menschen geeignet die Mathe und Physik nicht besonders gut beherrschen? Ein Blick auf die Anforderungen und das Ausbildungssystem zeigt die entscheidende Rolle dieser Fächer.
Überraschenderweise kann man die Ausbildung durchaus auch ohne umfassende Vorkenntnisse in Mathe und Physik meistern. Doch diese Fächer sind nicht nur akademische Hürden. Sie sind essenziell für das Verständnis technischer Zusammenhänge. Die grundlegenden mathematischen Fertigkeiten – um die es hier geht – und auch ein gewisses Grundverständnis in Physik sind von großer Bedeutung. Die Fähigkeit das Formelrechnen zu beherrschen ist eine Kernkompetenz die during der Ausbildung nicht vernachlässigt werden kann.
In den Berufsschulen werden die relevanten Inhalte nochmals intensiv wiederholt. Man könnte sagen, dass die Lehrkräfte auf jede Vorkenntnis – sei sie nun vorhanden oder eben nicht – Rücksicht nehmen. Es wird alles von Grund auf erklärt. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Auszubildenden ihre Kenntnisse sozusagen aufzufrischen oder sogar auf ein neues Niveau zu bringen. Das ist besonders wichtig – da viele Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Niveaus in den mathematischen und physikalischen Disziplinen haben.
Ein gewisses technisches Interesse sollte bereits vorhanden sein. Gibt es diese Neugier – wird das Lernen in diesen Materien viel leichter fallen. Wer keine Freude an Technik hat der wird sicherlich auf größere Schwierigkeiten stoßen. Das Verständnis der Zusammenhänge kann hinderlich sein wenn das Interesse fehlt. Es zählt nicht nur, dass man gut rechnen kann. Man muss auch die Prinzipien hinter den Formeln begreifen.
Bevor man ins Berufsleben startet könnten einige Ausbildungsstätten einen Eignungstest durchführen. Dieser Test ist weiterhin als nur eine Formalität. Er soll sicherstellen: Dass die angehenden Elektroniker auch tatsächlich die nötigen Fähigkeiten besitzen um die Anforderungen des Berufes zu erfüllen. Vertrauen in diese Bewertung ist zu empfehlen – eine Ausbildung ohne entsprechende Eignung wird oft problematisch.
Ein wichtiger Punkt ist die Mathematiklastigkeit der Berufsausbildung. Technische Mathematik stellt einen zentralen Bestandteil dar. Dennoch muss man anmerken – und das ist auch wichtig zu betonen – es ist kein Weltuntergang, wenn man kein Mathegenie ist. Es wird alles von Grund auf vermittelt. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den Themen ist ein entscheidender Faktor.
Die Elektrotechnik ist auch in Zukunft ein Thema von enormer Relevanz. Wer sich für diese Ausbildung entscheidet hat in der Regel gute berufliche Perspektiven zu erwarten. Interesse an Technik und Elektronik ist also unabdingbar. Und während Mathe und Physik große Rollen spielen wird es keine unüberwindbaren Hürden geben vorausgesetzt man sich mit genügend Motivation und Engagement einbringt. Letztendlich ist die Ausbildung zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme eine lohnenswerte Investition in die eigene berufliche Zukunft. Doch diese Investition erfordert auch den Willen sich mit den fundamentalen Prinzipien der Mathematik und Physik auseinanderzusetzen.