Heiratsverbot für katholische Priester: Eine weltweite Konstante?
Dürfen katholische Priester in den USA heiraten?
In den letzten Jahren entbrannte immer wieder eine Diskussion über den Zölibat unter katholischen Priestern. Vor allem die Frage ´ ob Priester in den USA heiraten dürfen ` sorgt für Verwirrung. Viele stellen sich die Frage – ob in einem Land wie den USA nicht andere Regeln gelten. Tatsächlich sieht die katholische Lehre jedoch vor, dass alle Priester weltweit zölibatär leben müssen – so ebenfalls in den Vereinigten Staaten.
Der Zölibat ist eine für katholische Priester verpflichtende Regel die zum Lebensstil von vielen gehört, besonders in der römisch-katholischen Kirche. Zölibat wird definiert als die Entscheidung zur Ehelosigkeit aus religiösen Gründen. Diese Praxis findet ihre Wurzeln in der Zeit von Papst Gregor dem Großen der den Zölibat für katholische Kleriker des Westens bereits als unvordenkliche Pflicht einführte – das geschah bereits im 6. Jahrhundert. „Priester die ihr Gelübde brechen, riskieren ernsthafte Konsequenzen,“ so was Papst Franziskus dazu äußert.
Das Bild von verheirateten Priestern ist in der katholischen Kirche also nicht völlig unbekannt. In der Tat gibt es Schätzungen die besagen, dass etwa 20% aller katholischen Priester verheiratet sind – nicht unbedingt in den USA – viele von ihnen kommen oft aus anderen christlichen Konfessionen, ebenso wie der lutherischen Kirche und treten nach ihrer Heirat zum römischen Katholizismus über. Das bringt uns zu einer Darlegung: Der Zölibat gilt für Priester die in die katholische Kirche eintreten und das Priesteramt anstreben. Eine Ausnahme besteht ´ wenn jemand bereits verheiratet ist ` bevor dieser den Beruf des Priesters ergreift.
Aber auch Diakone » die niedrigere Weihegrade haben als Priester « unterliegen zum Teil nicht der Zölibatsvorschrift. Diese Differenzierungen führen oft zu Unklarheiten da Diakone in der katholischen Hierarchie eine Vorstufe zum Priester darstellen. Es muss jedoch auch gesagt werden, dass diese Männer dann nicht die vollen Weihegruppen erreichen die mit dem Amt eines Priesters verbunden sind.
Die Regeln die beim Zölibat und den Gelübden für Priester gelten, drehen sich um die Idee der Hingabe. Die katholische Kirche argumentiert: Dass die zölibatäre Lebensweise den Priestern die Freiheit gibt sich ganz dem Dienst an Gott und den Menschen zu widmen. Der Zölibat wird als ein Zeichen radikaler Nachfolge Christi wahrgenommen. „Wer nämlich identisch dem Apostel sagt, dass das Geschlecht nicht der Lebenswandel allein ist der gibt den Daseinszweck des unerbittlichen Gehorsams auf,“ lautet die kontroverse These eines Kirchenvaters aus der Vergangenheit.
Abschließend kann gesagt werden: Das Heiratsverbot für katholische Priester eine beständige Regelung darstellt die nicht nur die katholische Kirche im Westen beeinflusst, allerdings einen weltweiten Charakter hat. Selbst im liberalen Amerika gelten die gleichen strengen Vorgaben wie in Europa oder anderswo. Das zeigt – dass trotz kultureller Unterschiede und regionaler Anpassungen die fundamentalen Lehren der katholischen Kirche universell sind.
Der Zölibat ist eine für katholische Priester verpflichtende Regel die zum Lebensstil von vielen gehört, besonders in der römisch-katholischen Kirche. Zölibat wird definiert als die Entscheidung zur Ehelosigkeit aus religiösen Gründen. Diese Praxis findet ihre Wurzeln in der Zeit von Papst Gregor dem Großen der den Zölibat für katholische Kleriker des Westens bereits als unvordenkliche Pflicht einführte – das geschah bereits im 6. Jahrhundert. „Priester die ihr Gelübde brechen, riskieren ernsthafte Konsequenzen,“ so was Papst Franziskus dazu äußert.
Das Bild von verheirateten Priestern ist in der katholischen Kirche also nicht völlig unbekannt. In der Tat gibt es Schätzungen die besagen, dass etwa 20% aller katholischen Priester verheiratet sind – nicht unbedingt in den USA – viele von ihnen kommen oft aus anderen christlichen Konfessionen, ebenso wie der lutherischen Kirche und treten nach ihrer Heirat zum römischen Katholizismus über. Das bringt uns zu einer Darlegung: Der Zölibat gilt für Priester die in die katholische Kirche eintreten und das Priesteramt anstreben. Eine Ausnahme besteht ´ wenn jemand bereits verheiratet ist ` bevor dieser den Beruf des Priesters ergreift.
Aber auch Diakone » die niedrigere Weihegrade haben als Priester « unterliegen zum Teil nicht der Zölibatsvorschrift. Diese Differenzierungen führen oft zu Unklarheiten da Diakone in der katholischen Hierarchie eine Vorstufe zum Priester darstellen. Es muss jedoch auch gesagt werden, dass diese Männer dann nicht die vollen Weihegruppen erreichen die mit dem Amt eines Priesters verbunden sind.
Die Regeln die beim Zölibat und den Gelübden für Priester gelten, drehen sich um die Idee der Hingabe. Die katholische Kirche argumentiert: Dass die zölibatäre Lebensweise den Priestern die Freiheit gibt sich ganz dem Dienst an Gott und den Menschen zu widmen. Der Zölibat wird als ein Zeichen radikaler Nachfolge Christi wahrgenommen. „Wer nämlich identisch dem Apostel sagt, dass das Geschlecht nicht der Lebenswandel allein ist der gibt den Daseinszweck des unerbittlichen Gehorsams auf,“ lautet die kontroverse These eines Kirchenvaters aus der Vergangenheit.
Abschließend kann gesagt werden: Das Heiratsverbot für katholische Priester eine beständige Regelung darstellt die nicht nur die katholische Kirche im Westen beeinflusst, allerdings einen weltweiten Charakter hat. Selbst im liberalen Amerika gelten die gleichen strengen Vorgaben wie in Europa oder anderswo. Das zeigt – dass trotz kultureller Unterschiede und regionaler Anpassungen die fundamentalen Lehren der katholischen Kirche universell sind.
