Angst vor rechtlichen Konsequenzen bei WhatsApp-Chats über Drogen: Ein Blick auf die aktuelle Rechtslage
Welches Risiko besteht für B, wenn er WhatsApp-Chats mit A über Marihuanakäufe hat, nachdem A von der Polizei erwischt wurde?
Die rechtlichen Folgen von WhatsApp-Chats über illegale Aktivitäten sind ein viel diskutiertes Thema. Betrachten wir das genannte Szenario. A ist beim "Dealen" von Drogen erwischt worden. B der in diesen Chats involviert ist, stellt sich die Frage – drohen ihm rechtliche Schwierigkeiten? Vor allem, wenn wir die aktuellen gesetzlichen Regelungen in Deutschland im Blick haben, wird die Situation klarer.
Zunächst einmal ist erwähnenswert: Dass die Polizei in Deutschland in der Regel vor allem gegen die Dealer vorgeht. Die Strafverfolgungsbehörden konzentrieren sich auf die großen Fische. Besonders in Städten wie Berlin wird der Besitz von geringen Mengen Cannabis oft toleriert. Dies könnte für B eine Erleichterung darstellen – in ländlichen Gebieten jedoch kann die Sache anders aussehen. Dort könnte die Polizei sehr viel strenger agieren.
Und wie sieht es mit den Chats aus? Chatverläufe können als Beweis dienen – jedoch sind sie nicht unbedingt das stärkste Indiz in einem Verfahren. Die Aussagen könnten also als nicht verlässlich erachtet werden, da sie möglicherweise nicht der Wahrheit entsprechen. Ein Chat ist im Endeffekt nur der Ausdruck möglicher Absichten oder Gespräche.
Jetzt kommt die entscheidende Frage: Hat B sich strafbar gemacht? Im Fall von Drogenbesitz in geringen Mengen für den Eigengebrauch ist das nicht so eindeutig ein Vergehen. Es könnte also sein: Dass die Polizei wenig Interesse an B zeigt. Wenn B jedoch in irgendeiner Weise aktiv am Deal beteiligt war oder ist, verändert sich die Lage dramatisch. In solch einem Fall muss B mit durchaus schweren Konsequenzen rechnen.
Ein weiterer Punkt ist die Aussage von A. Die Aussage des Häftlings könnte den Druck auf B erhöhen und eine Hausdurchsuchung nach sich ziehen. Das könnte B in eine prekäre Lage versetzen. Wenn das Gericht den Verdacht hat ´ muss B ganz klar vorbereitet sein ` die notwendigen Argumente vorzubringen.
In Abschreckung – die Tatsache, dass man behaupten kann, es sei alles ein Bluff gewesen – bleibt bestehen. Es sollte jedoch keine Strategie zur rechtlichen Verteidigung sein. Sicherheit bietet immer der rechtliche Rat eines Anwalts ´ denn nur so kann man sicherstellen ` dass man im Rahmen des Gesetzes bleibt.
Zusammengefasst – B hat wenig zu befürchten, solange er sich nicht aktiv am Drogenhandel beteiligt hat. Ein aufmerksamer Blick auf seine rechtlichen Optionen und die eigene Kommunikation ist deshalb unerlässlich. Effekte und mögliche rechtliche Konsequenzen können ernst sein – ein gewisses Maß an Vorsicht ist immer ratsam. Vor allem, wenn es um WhatsApp-Nachrichten geht, denkt daran – Worte haben Gewicht.
Zunächst einmal ist erwähnenswert: Dass die Polizei in Deutschland in der Regel vor allem gegen die Dealer vorgeht. Die Strafverfolgungsbehörden konzentrieren sich auf die großen Fische. Besonders in Städten wie Berlin wird der Besitz von geringen Mengen Cannabis oft toleriert. Dies könnte für B eine Erleichterung darstellen – in ländlichen Gebieten jedoch kann die Sache anders aussehen. Dort könnte die Polizei sehr viel strenger agieren.
Und wie sieht es mit den Chats aus? Chatverläufe können als Beweis dienen – jedoch sind sie nicht unbedingt das stärkste Indiz in einem Verfahren. Die Aussagen könnten also als nicht verlässlich erachtet werden, da sie möglicherweise nicht der Wahrheit entsprechen. Ein Chat ist im Endeffekt nur der Ausdruck möglicher Absichten oder Gespräche.
Jetzt kommt die entscheidende Frage: Hat B sich strafbar gemacht? Im Fall von Drogenbesitz in geringen Mengen für den Eigengebrauch ist das nicht so eindeutig ein Vergehen. Es könnte also sein: Dass die Polizei wenig Interesse an B zeigt. Wenn B jedoch in irgendeiner Weise aktiv am Deal beteiligt war oder ist, verändert sich die Lage dramatisch. In solch einem Fall muss B mit durchaus schweren Konsequenzen rechnen.
Ein weiterer Punkt ist die Aussage von A. Die Aussage des Häftlings könnte den Druck auf B erhöhen und eine Hausdurchsuchung nach sich ziehen. Das könnte B in eine prekäre Lage versetzen. Wenn das Gericht den Verdacht hat ´ muss B ganz klar vorbereitet sein ` die notwendigen Argumente vorzubringen.
In Abschreckung – die Tatsache, dass man behaupten kann, es sei alles ein Bluff gewesen – bleibt bestehen. Es sollte jedoch keine Strategie zur rechtlichen Verteidigung sein. Sicherheit bietet immer der rechtliche Rat eines Anwalts ´ denn nur so kann man sicherstellen ` dass man im Rahmen des Gesetzes bleibt.
Zusammengefasst – B hat wenig zu befürchten, solange er sich nicht aktiv am Drogenhandel beteiligt hat. Ein aufmerksamer Blick auf seine rechtlichen Optionen und die eigene Kommunikation ist deshalb unerlässlich. Effekte und mögliche rechtliche Konsequenzen können ernst sein – ein gewisses Maß an Vorsicht ist immer ratsam. Vor allem, wenn es um WhatsApp-Nachrichten geht, denkt daran – Worte haben Gewicht.
