Duzen oder Siezen: Ein Konflikt an Schulen und die damit verbundenen Rechte
Wie sollte man in der Schule mit der Anrede “Du” oder “Sie” umgehen, wenn es zu Konflikten kommt?
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Die Frage nach der angemessenen Anrede in Schulen hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Schülersicht auf diese Ansprache liegt im Fokus des Interesses. Ein aktuelles Beispiel zeigt – ebenso wie komplex die Situation werden kann. Ein Schüler wird bestraft weil er seine Lehrer duzt. Das wirft Fragen auf – über Respekt, Höflichkeit und die Spielregeln innerhalb des Schulalltags.
Die Situation » die hier geschildert wird « ist keine Einzelfälle. Schüler haben oft Schwierigkeiten mit den Anredeformen. Ein Lehrer ´ der einen Schüler duzt ` wird häufig als Vorbild von Lockerheit und Nähe betrachtet. Doch was passiert, wenn ein Schüler dieses Verhalten aufgreift? Damit wird eine Dynamik in Gang gesetzt. Ein bereits gefestigtes Regelwerk könnte ins Wanken geraten – das Siezen könnte in den Hintergrund geraten.
Ein allgemeines Problem – Schüler dürfen bis zu einem bestimmten Alter duzen. Die meisten Schulen haben Regeln – die klare Erwartungen setzen. Diese besagen – bis zum 16. Lebensjahr wird in der Regel geduzt. Der Lehrer genießt jedoch die Position des Respekts der ihn zur Sie-Anrede berechtigt. Dies führt oft zu Missverständnissen. Der Konflikt kann schnell eskalieren.
Eine genannte Lösung besagt jedoch: Dass man das Verhalten des Lehrers nicht auf andere übertragen sollte. Der Schüler ist für sein Handeln verantwortlich. Wenn er beginnt ´ alle Lehrer zu duzen ` kann das nicht ignoriert werden. Das Kollegium sieht dies möglicherweise als Regelverstoß – die Konsequenzen folgen oft auf dem Fuße. Hier ist es ratsam – die eigene Position zu hinterfragen.
Erwachsene müssen lernen die Konsequenzen ihres Verhaltens zu akzeptieren. Wenn ein Lehrer sich auf eine lockere Anrede einlässt bleibt der Schüler nicht untätig. Ein Dialog zwischen beiden Seiten könnte eine Lösung bieten. “Du” zu verwenden ist leicht – oft fühlt es sich weniger förmlich jedoch ebenfalls weniger respektvoll an. Offene Kommunikation könnte helfen.
Schüler sind in der Oberstufe – besonders in der Zeit vor dem Abitur – gefordert, Mitverantwortung zu übernehmen. Sie sollten um Verständnis bitten. Höflichkeit muss beiderseitig gewährleistet sein. Das gegenseitige Siezen könnte einen Rahmen schaffen. Die Idee von Gleichheit kann hier hilfreich sein. Schulische Konventionen sind nicht in Stein gemeißelt – sie können geändert werden, sollten es jedoch auch sinnvoll.
Zusammenfassend lässt sich sagen – die Anredeform ist weiterhin als nur eine Frage des Stils. Es ist ein Ausdruck von Respekt – den beide Seiten verdienen. Ob Du oder Sie – der Dialog steht im Vordergrund. Die Schulpolitik muss die Bedürfnisse von Schülern verstehen – ähnelt müssen Schüler die Strukturen akzeptieren und anhören. So könnte auf Dauer ein Klima entstehen in dem alle respektvoll miteinander umgehen.
Die Frage nach der angemessenen Anrede in Schulen hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Schülersicht auf diese Ansprache liegt im Fokus des Interesses. Ein aktuelles Beispiel zeigt – ebenso wie komplex die Situation werden kann. Ein Schüler wird bestraft weil er seine Lehrer duzt. Das wirft Fragen auf – über Respekt, Höflichkeit und die Spielregeln innerhalb des Schulalltags.
Die Situation » die hier geschildert wird « ist keine Einzelfälle. Schüler haben oft Schwierigkeiten mit den Anredeformen. Ein Lehrer ´ der einen Schüler duzt ` wird häufig als Vorbild von Lockerheit und Nähe betrachtet. Doch was passiert, wenn ein Schüler dieses Verhalten aufgreift? Damit wird eine Dynamik in Gang gesetzt. Ein bereits gefestigtes Regelwerk könnte ins Wanken geraten – das Siezen könnte in den Hintergrund geraten.
Ein allgemeines Problem – Schüler dürfen bis zu einem bestimmten Alter duzen. Die meisten Schulen haben Regeln – die klare Erwartungen setzen. Diese besagen – bis zum 16. Lebensjahr wird in der Regel geduzt. Der Lehrer genießt jedoch die Position des Respekts der ihn zur Sie-Anrede berechtigt. Dies führt oft zu Missverständnissen. Der Konflikt kann schnell eskalieren.
Eine genannte Lösung besagt jedoch: Dass man das Verhalten des Lehrers nicht auf andere übertragen sollte. Der Schüler ist für sein Handeln verantwortlich. Wenn er beginnt ´ alle Lehrer zu duzen ` kann das nicht ignoriert werden. Das Kollegium sieht dies möglicherweise als Regelverstoß – die Konsequenzen folgen oft auf dem Fuße. Hier ist es ratsam – die eigene Position zu hinterfragen.
Erwachsene müssen lernen die Konsequenzen ihres Verhaltens zu akzeptieren. Wenn ein Lehrer sich auf eine lockere Anrede einlässt bleibt der Schüler nicht untätig. Ein Dialog zwischen beiden Seiten könnte eine Lösung bieten. “Du” zu verwenden ist leicht – oft fühlt es sich weniger förmlich jedoch ebenfalls weniger respektvoll an. Offene Kommunikation könnte helfen.
Schüler sind in der Oberstufe – besonders in der Zeit vor dem Abitur – gefordert, Mitverantwortung zu übernehmen. Sie sollten um Verständnis bitten. Höflichkeit muss beiderseitig gewährleistet sein. Das gegenseitige Siezen könnte einen Rahmen schaffen. Die Idee von Gleichheit kann hier hilfreich sein. Schulische Konventionen sind nicht in Stein gemeißelt – sie können geändert werden, sollten es jedoch auch sinnvoll.
Zusammenfassend lässt sich sagen – die Anredeform ist weiterhin als nur eine Frage des Stils. Es ist ein Ausdruck von Respekt – den beide Seiten verdienen. Ob Du oder Sie – der Dialog steht im Vordergrund. Die Schulpolitik muss die Bedürfnisse von Schülern verstehen – ähnelt müssen Schüler die Strukturen akzeptieren und anhören. So könnte auf Dauer ein Klima entstehen in dem alle respektvoll miteinander umgehen.
