Wie gehe ich mit dem Draht meiner Mutter zur Brille um?
Was kann ich tun, um meine Widerstände gegen das Tragen einer Brille zu überwinden und den Druck von meiner Mutter zu mildern?
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Kürzlich war ich beim Optiker und das Ergebnis verschlechterte sich. -3.75 und -4.25 sind die neuen Werte. Mit meiner Freundin war ich bereits zuvor dort. Der Augenarzt konnte meine Sicht schon damals objektiv einschätzen. War ich enttäuscht? Eindeutig. Meine Mutter ´ beschrieben als sehr bemüht ` nahm das genauso viel mit ernst. Ein Gestell wurde bestellt und das Resultat lag nach kurzer Zeit bereit. Hatte ich noch die Chance, eigene Entscheidungen zu treffen? Offenbar nicht.
Mein Widerstand gegen die Brille war stark. Ich habe kein Gestell gewählt weil ich sie nicht tragen wollte. Fakt ist aber ´ meine Mutter möchte ` dass ich die Brille trage. Sie meint es sicher gut – für meinen Schulerfolg, besseres Sehen und letztlich für meine Sicherheit. Immer wieder drängt sie mich dazu die Brille ebenfalls zuhause zu tragen.
Aber was ist mit meinem Unwohlsein? Kopfschmerzen sind allgegenwärtig und der Anblick im 🪞 ist für mich nicht ansprechend. Ich fühle mich jetzt unwohl. Trage ich sie nur zuhause? Aber ich möchte mich nicht gezwungen fühlen. Die Brille zu Hause zu tragen – das wollte ich nicht.
Blicke ich zurück hätte ich meine Mutter dazu anregen sollen: Dass ich ein Gestell aussuchen kann, das mir gefällt. Diese Entscheidung ´ einfach eine Brille zu kaufen ` war nicht ideal. Ein vernünftiger Rat: Ich sollte die Brille regelmäßig tragen um mich daran zu gewöhnen. Kopfschmerzen sind nur eine Phase – so sagen die Experten. Während die Augen sich an die neue Sehhilfe gewöhnen ist das normal.
Ein interessanter Gedanke: Vielleicht kann ich die Brille in den Ferien tragen. Gehe ich mit meiner Mutter die ähnlich wie eine Brille hat, oft aus, könnte ich dann weiterhin feststellen. Wie berauschend wäre es, eine zweite Brille auszuwählen – etwas, das mir gefällt.
Es ist leichter » gut zu sehen « wie sich mit schlechten Sichtverhältnissen abzufinden. Die Idee ´ meine Eltern über mein Empfinden zu informieren ` klingt auch attraktiv. Nur gute Absichten von ihnen! Könnte ich per Geburtstag oder Weihnachten Kontaktlinsen anfragen? Das wäre genial.
Die Erfahrung mit der Brille hat auch andere bestätigt. Jemand erwähnte: Dass das Sehen mit Brille viel besser ist. Ein Jahr vergangen und die Vorteile sind enorm spürbar. Wenn ich aufstehe ´ wird mir klar ` was ich ohne Brille vermisse. Bereits nach dem Absetzen bemerke ich die Anstrengung die meine Augen haben. Sofort kommt der Gedanke: Lieber besser sehen als meine Augen weiter zu gefährden.
Kopfschmerzen – das kommt immer wieder. Es scheint eine ganz normale Reaktion zu sein trotzdem bleibt ein wenig Frustration. Was, wenn ich später zu Kontaktlinsen wechsle? Eine Frage – die bleibt. Fakt ist: Es ist nicht nur ein Objekt, es ist eine Änderung des Lebensstils.
Kürzlich war ich beim Optiker und das Ergebnis verschlechterte sich. -3.75 und -4.25 sind die neuen Werte. Mit meiner Freundin war ich bereits zuvor dort. Der Augenarzt konnte meine Sicht schon damals objektiv einschätzen. War ich enttäuscht? Eindeutig. Meine Mutter ´ beschrieben als sehr bemüht ` nahm das genauso viel mit ernst. Ein Gestell wurde bestellt und das Resultat lag nach kurzer Zeit bereit. Hatte ich noch die Chance, eigene Entscheidungen zu treffen? Offenbar nicht.
Mein Widerstand gegen die Brille war stark. Ich habe kein Gestell gewählt weil ich sie nicht tragen wollte. Fakt ist aber ´ meine Mutter möchte ` dass ich die Brille trage. Sie meint es sicher gut – für meinen Schulerfolg, besseres Sehen und letztlich für meine Sicherheit. Immer wieder drängt sie mich dazu die Brille ebenfalls zuhause zu tragen.
Aber was ist mit meinem Unwohlsein? Kopfschmerzen sind allgegenwärtig und der Anblick im 🪞 ist für mich nicht ansprechend. Ich fühle mich jetzt unwohl. Trage ich sie nur zuhause? Aber ich möchte mich nicht gezwungen fühlen. Die Brille zu Hause zu tragen – das wollte ich nicht.
Blicke ich zurück hätte ich meine Mutter dazu anregen sollen: Dass ich ein Gestell aussuchen kann, das mir gefällt. Diese Entscheidung ´ einfach eine Brille zu kaufen ` war nicht ideal. Ein vernünftiger Rat: Ich sollte die Brille regelmäßig tragen um mich daran zu gewöhnen. Kopfschmerzen sind nur eine Phase – so sagen die Experten. Während die Augen sich an die neue Sehhilfe gewöhnen ist das normal.
Ein interessanter Gedanke: Vielleicht kann ich die Brille in den Ferien tragen. Gehe ich mit meiner Mutter die ähnlich wie eine Brille hat, oft aus, könnte ich dann weiterhin feststellen. Wie berauschend wäre es, eine zweite Brille auszuwählen – etwas, das mir gefällt.
Es ist leichter » gut zu sehen « wie sich mit schlechten Sichtverhältnissen abzufinden. Die Idee ´ meine Eltern über mein Empfinden zu informieren ` klingt auch attraktiv. Nur gute Absichten von ihnen! Könnte ich per Geburtstag oder Weihnachten Kontaktlinsen anfragen? Das wäre genial.
Die Erfahrung mit der Brille hat auch andere bestätigt. Jemand erwähnte: Dass das Sehen mit Brille viel besser ist. Ein Jahr vergangen und die Vorteile sind enorm spürbar. Wenn ich aufstehe ´ wird mir klar ` was ich ohne Brille vermisse. Bereits nach dem Absetzen bemerke ich die Anstrengung die meine Augen haben. Sofort kommt der Gedanke: Lieber besser sehen als meine Augen weiter zu gefährden.
Kopfschmerzen – das kommt immer wieder. Es scheint eine ganz normale Reaktion zu sein trotzdem bleibt ein wenig Frustration. Was, wenn ich später zu Kontaktlinsen wechsle? Eine Frage – die bleibt. Fakt ist: Es ist nicht nur ein Objekt, es ist eine Änderung des Lebensstils.
