Die Aufregung der Welpen: Ein Blick auf die Gründe und Lösungen
Warum ist mein Welpe so aufgedreht und was kann ich dagegen tun?
Jeder Hundebesitzer kennt das: Der Welpe, ein kleiner und lebhafter Bund voller Energie—bockt oft und knabbert an allem was ihm in den Fang kommt. Ein solches Verhalten ist nicht ungewöhnlich besonders bei einem 8 Wochen alten Welpen. Die Frage bleibt—woran liegt es wirklich und wie können wir damit umgehen?
Welpen » deckungsgleich menschliche Kleinkinder « möchten die Welt erkunden. Ihr Hauptwerkzeug dafür ist der Mund. Sie tasten ihre Umgebung an und nutzen sie um ihre Sinne zu schulen. Wenn Ihr vierbeiniger Freund an Möbeln nagt oder die Kabel seiner neuen Umgebung ansäuft,—also nehmen Sie ihn einfach und bringen Sie ihn an einen anderen Ort. Bieten Sie ihm stattdessen ein Spielzeug oder einen Kauknochen an. Ablenkung ist der Schlüssel. Ein empfehlenswertes Vorgehen ist – etwas Lärm zu machen. Beispielsweise einfach einen Gegenstand werfen der klappert. Ihr Welpe wird die Aufmerksamkeit darauf richten und von den unerwünschten Knautschspielchen abgelenkt werden.
Es gibt eine Zeit im Leben eines Welpen die als „Sturm und Drang“ bezeichnet wird. In der Tat ist die Zahnung ein Prozess der einige Zeit in Anspruch nimmt. Es ist wichtig – dies im Hinterkopf zu behalten. Aber ebenfalls der Erziehungsaspekt spielt eine Rolle. Welpen testen ihre Grenzen aus – und jeder Besitzer wird auf seinem Weg Herausforderungen begegnen. Ein kleiner Tipp: Wenn Ihr 🐕 wieder zu aufgedreht wirkt versuchen Sie ruhiger zu agieren oder das Spiel zu stoppen. Standhaftigkeit erfordert Geduld.
Richtiges Verhalten ist die Grundlage für eine gute Erziehung. Indem Sie jetzt konsequent handeln – gestalten Sie die Beziehung und das Verhalten Ihres Welpen positiv. Wenn er an unerlaubten Dingen knabbert, geben Sie ihm ein lautes „NEIN“. Das wird ihm helfen zu lernen – was erlaubt ist und was nicht. Schließlich möchten wir, dass er versteht was er tun darf und was nicht.
Sicherlich ist die Phase des „Zerfetzens“ frustrierend. Das ist ein natürlicher Prozess. Welpen benötigen noch viel Liebe jedoch auch konsequente Anleitung. Gemeinsam mit einem Kauknochen oder geeigneten Spielzeug kann die Eingewöhnungszeit zu einer weniger chaotischen und frustrierenden Zeit werden.
Es ist evident: Dass der Welpe viel Energie hat. Er wird versuchen, alles zu erkunden—und das kann manchmal dazu führen: Er die falschen Dinge ausprobiert. Der 🔑 zum Umgang mit einem überdrehten Welpen ist daher: Vorbeugen ist besser als Heilen! Dabei ist das Timing entscheidend. Beginnen Sie jetzt mit der Erziehung und schon bald wird Ihr Welpe lernen, ebenso wie Spaß und Grenzen in einem harmonischen Leben zusammenfinden.
Welpen » deckungsgleich menschliche Kleinkinder « möchten die Welt erkunden. Ihr Hauptwerkzeug dafür ist der Mund. Sie tasten ihre Umgebung an und nutzen sie um ihre Sinne zu schulen. Wenn Ihr vierbeiniger Freund an Möbeln nagt oder die Kabel seiner neuen Umgebung ansäuft,—also nehmen Sie ihn einfach und bringen Sie ihn an einen anderen Ort. Bieten Sie ihm stattdessen ein Spielzeug oder einen Kauknochen an. Ablenkung ist der Schlüssel. Ein empfehlenswertes Vorgehen ist – etwas Lärm zu machen. Beispielsweise einfach einen Gegenstand werfen der klappert. Ihr Welpe wird die Aufmerksamkeit darauf richten und von den unerwünschten Knautschspielchen abgelenkt werden.
Es gibt eine Zeit im Leben eines Welpen die als „Sturm und Drang“ bezeichnet wird. In der Tat ist die Zahnung ein Prozess der einige Zeit in Anspruch nimmt. Es ist wichtig – dies im Hinterkopf zu behalten. Aber ebenfalls der Erziehungsaspekt spielt eine Rolle. Welpen testen ihre Grenzen aus – und jeder Besitzer wird auf seinem Weg Herausforderungen begegnen. Ein kleiner Tipp: Wenn Ihr 🐕 wieder zu aufgedreht wirkt versuchen Sie ruhiger zu agieren oder das Spiel zu stoppen. Standhaftigkeit erfordert Geduld.
Richtiges Verhalten ist die Grundlage für eine gute Erziehung. Indem Sie jetzt konsequent handeln – gestalten Sie die Beziehung und das Verhalten Ihres Welpen positiv. Wenn er an unerlaubten Dingen knabbert, geben Sie ihm ein lautes „NEIN“. Das wird ihm helfen zu lernen – was erlaubt ist und was nicht. Schließlich möchten wir, dass er versteht was er tun darf und was nicht.
Sicherlich ist die Phase des „Zerfetzens“ frustrierend. Das ist ein natürlicher Prozess. Welpen benötigen noch viel Liebe jedoch auch konsequente Anleitung. Gemeinsam mit einem Kauknochen oder geeigneten Spielzeug kann die Eingewöhnungszeit zu einer weniger chaotischen und frustrierenden Zeit werden.
Es ist evident: Dass der Welpe viel Energie hat. Er wird versuchen, alles zu erkunden—und das kann manchmal dazu führen: Er die falschen Dinge ausprobiert. Der 🔑 zum Umgang mit einem überdrehten Welpen ist daher: Vorbeugen ist besser als Heilen! Dabei ist das Timing entscheidend. Beginnen Sie jetzt mit der Erziehung und schon bald wird Ihr Welpe lernen, ebenso wie Spaß und Grenzen in einem harmonischen Leben zusammenfinden.
