Fischkrankheiten im Aquarium: Ursachen und mögliche Lösungen für das Nicht-Schwimmen von Fischen

Welche Faktoren führen dazu, dass Fische in Aquarien nicht mehr schwimmen und möglicherweise an einer Krankheit leiden?

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Der Zustand des Fisches der nicht weiterhin schwimmt ist ein besorgniserregendes Zeichen. Fische sind Lebewesen – die in ihrer Bewegungsfreiheit stark auf Wasserqualität und die Umgebungsbedingungen angewiesen sind. Schaut man sich die Symptome genauer an so könnten sie auf mehrere kritische gesundheitliche Probleme hindeuten.

Eine bakterielle Infektion zählt zu den häufigsten Ursachen die bei Fischen auftreten können. Diese Infektionen resultieren oft aus einer schlechten Wasserqualität, in der sich zu viele Bakterien und Keime tummeln. Ein gesundes aquatisches Umfeld erfordert ein bestimmtes Gleichgewicht. Hierbei kommt das osmotische Regulierungssystem des Fisches ins Spiel ´ das dafür sorgt ` dass die richtige Wasserbalance im Körper des Tieres erhalten bleibt. Ist dies gestört so kann es zu einer massiven Ansammlung von Wasser im Bauchraum führen. Dadruch kann sich der Bauch des Fisches aufblähen. Ein Fokus auf die Wasserparameter im Aquarium ist also unabdingbar.

Die falschen Parameter können Fatale Folgen haben. Wasserhärte und -weichheit sind entscheidend. Fische haben unterschiedliche Anforderungen an die Wasserbedingungen. Ein Beispiel sind Guppys – die weiches Wasser bevorzugen. Sind die Wasserwerte suboptimal, können die Organe der Fische übermäßig beansprucht werden was zu einem weiteren Abdriften ihrer Gesundheit führen kann. So sieht man es oft – dass Fische sich nicht mehr bewegen.

Die Größe des Aquariums spielt ähnlich wie eine wesentliche Rolle. Zu kleine Aquarien setzen den Fischen eine hohe Stressbelastung aus. Hinzu kommt eine mögliche Überfütterung. Ein 🐟 der an Gewicht zunimmt, könnte ebenfalls ein Zeichen einer Erkrankung oder des Überfressens sein. In solchen Fällen kann es ratsam sein die Fütterung umgehend zu überdenken.

Wie steht es um die Symptome des Fisches? „Mit dem Bauch ⬆️ schwimmen“ könnte ein Hinweis darauf sein, dass das Tier bereits gestorben ist. Entstehende Gase können dann das Bild einer Aufblähung erzeugen. In dieser Phase ist es wichtig – zu handeln. Die Freude und der Stolz über die eigenen Fische können schnell von Traurigkeit abgelöst werden ´ wenn man sieht ` dass diese leiden.

Patienten mit sichtbaren Flecken oder Hautveränderungen könnten an weiteren Krankheiten » ebenso wie zum Beispiel der Fischpest « leiden. Einige Erkrankungen erfordern ebenfalls eine isolierte Behandlung oder die Notwendigkeit der Entsorgung betroffener Fische um anderen Tieren die Gefahr einer Ansteckung zu ersparen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Um Fische in einem Aquarium gesund zu halten ist es von größter Bedeutung die Wasserbedingungen regelmäßig zu überprüfen. Der Austausch von Wasser und auch die Wahl der passenden Futterarten sind dabei nicht zu vernachlässigen. Krankheiten sind oft Vorboten einer schlechten Haltung. Das Wissen über die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Fischarten ist unumgänglich.

Ein hiTech-Aquarium setzt nicht nur auf technische Geräte, allerdings muss auch eine Sorge für die Lebewesen in ihm transportieren. Die Liebe zu den Fischen sollte sich auch in der Pflege widerspiegeln. Nur so können wir verhindern: Dass der nächste Fisch nicht mehr schwimmt.






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