Frage: Welche Hunderassen haart wenig und benötigen nicht viel Auslauf?

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Ein 🐕 ohne Haaren und mit geringem Auslaufbedarf - geht das?

Der Wunsch nach einem Hund ist weit verbreitet. Doch viele Menschen betreten das Terrain mit den falschen Erwartungen. Ein Hund bedarf einer gewissen Menge an Zuwendung. Dies ist essenziell. Die Freiheit, seine vierjährigen Begleiter ebendies nach ihren Bedürfnissen auszuwählen, sollte viele Aspekte berücksichtigen. Wie wäre es, wenn wir die häufigsten Missverständnisse über Hunderassen aufklären?

Ein zentraler Punkt ist der Auslauf. Während es stimmt: Dass kleinere Hunderassen weniger Platz benötigen bedeutet das nicht, dass sie vollkommen ohne Bewegung auskommen können. Ein Yorkshire Terrier ist eine kleine Rasse die als wenig haarend gilt. Doch ebenfalls diese kleinen Hunde benötigen täglich mindestens drei Ausläufe von 15 bis 25 Minuten. Bewegung ist unabdingbar. Dabei spielt das Gewicht des Hundes keine Rolle. Alle Hunde haben ein Grundbedürfnis nach Bewegung.

In einer aktuellen Umfrage gaben 75% der Hundehalter an, dass Auslauf für das körperliche und seelische Wohl ihres Hundes essenziell ist. Bei der Wahl einer Rasse könnte auch der Cavapoo in Erwägung gezogen werden. Dieser schnurrige Mischling haart kaum und ist allgemein für seine Anhänglichkeit bekannt. Dennoch sollten potenzielle Urlaubsanwärter auf gesundheitliche Probleme dieser Rasse achten. Diese Mischlinge können unter verschiedenen Erkrankungen leiden die kostspielige Tierarztbesuche nach sich ziehen.

Zudem sollte eine bessere Option immer im Hinterkopf bleiben — der Hund aus dem Tierheim. Dort verbergen sich oft Tiere – die in der Gesellschaft wie in der Bewegung ausgeglichene Ruhebereiche anstreben. Ein gegenseitiger Vorteil. Vergessen Sie nicht – dass die Eingewöhnung eines Haustieres Zeit benötigt. Hohe Tierarztrechnungen können bei Hunden die an ständigen gesundheitlichen Problemen leiden, schnell entstehen.

Eventuell kommen auch Rassen wie der Beagle oder der Foxterrier in Frage. Diese Hunde gelten als wenig haarend und sind oftmals unkompliziert. Dennoch sollte der individuelle Charme eines Hundes stets in der Entscheidung Priorität haben. Eine Hundehaltung ist auch eine emotionale Reise.

Berücksichtigen Sie ebenso wie viel Zeit Sie tatsächlich investieren möchten. Spätestens nach einem langen Arbeitstag kann die Motivation ´ den Hund auszuführen ` schwinden. Zudem braucht jeder Hund Liebe und Aufmerksamkeit. Für viele Menschen ist ein Stoffhund die cleverste Lösung. Er bringt keinen Schmutz mit — doch kann er niemals die Zuneigung und Treue eines lebenden Wesens ersetzen.

Mein Ratschlag? Überlegen Sie gut welche Hunderasse am besten zu Ihrem Lebensstil passt. Schmerzen am Herzen für die Entscheidung geben. Tiere sind keine Spielzeuge; sondern sie verlangen für ihr Liebesleben nach Fürsorge und einem festen Platz in Ihrem Kalender.






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