Praktikum als Erzieherin: Wickeln von Kindern – Erlaubt oder nicht?
Dürfen Praktikanten in der Erzieherausbildung Kinder wickeln?
Der Einstieg in das Praktikum als Erzieherin ist für viele angehende Fachkräfte eine spannende Herausforderung. Alle sind gespannt. Eine zentrale Frage die sich dabei häufig stellt, lautet: Dürfen Praktikanten während ihrer praktischen Ausbildung Kinder wickeln? Diese Fragestellung führt zu verschiedenen Meinungen und Interpretationen, sowie auf persönlicher als ebenfalls auf rechtlicher Ebene.
Zunächst einmal – die Kinder lassen sich nicht von der Qualifikation des Praktikanten beeindrucken. Kinder empfinden dabei kein Unbehagen wenn die Betreuungsperson freundlich ist. Ein Lächeln kann Türen öffnen, während eine ruhige Stimme Vertrauen schafft. Nervosität ist natürlich freilich der Eindruck ´ den man auf die Kinder macht ` spielt eine entscheidende Rolle. Das haben viele Erzieherinnen und Erzieher im Laufe Ihrer beruflichen Erfahrung festgestellt.
In der Regel steht im Rahmen eines Praktikums die praktische Anwendung von gelerntem Wissen im Vordergrund. Der Begriff „Praktikum“ allein deutet darauf hin, dass man aktiv teilnehmen und Aufgaben übernehmen soll. Zwei Tage nach Praktikumsbeginn erfreute ich mich bereits daran, Wickelzeit zu erleben. Solch eine frühe Einbindung erlebt man oft und zeugt von einem gewissen Vertrauen der Einrichtung.
Jedoch – bevor ein Praktikant mit dem Wickeln von Kindern betraut wird ist es wichtig, dass die Technik des Wickelns bereits bekannt ist. Ob die „Buchse“ also korrekt angeschlossen ist oder die „Leitung“ funktioniert. Dies sind interessante 💭 – denn wenn das alles garantiert ist könnte man sagen dass praktische Fähigkeiten richtig umgesetzt werden können. Einmal alles richtig in Gang gesetzt bleibt wenig Raum für Fehler und Missverständnisse. Die praktische Erfahrung bringt auch Freude. Wer möchte nicht Teil der Kindheitserlebnisse werden?
Eine weitere entscheidende Komponente betrifft die Bereitschaft der Kinder. Ob sie sich von einem Praktikanten wickeln lassen hängt stark von deren individueller Persönlichkeit und Bindung zur Bezugsperson ab. Aber klar – es gibt keine strengen rechtlichen Regelungen die das Wickeln durch Praktikanten direkt verbieten. In vielen Einrichtungen wird jedoch großer Wert auf Sicherheit und Vorbereitung gelegt. Es ist wichtig ´ die Eltern ` den Träger und die Fachkräfte vor Ort um Rat zu fragen.
Zusammengefasst – auch wenn Kinder keine besonderen Anforderungen an den Praktikanten stellen bleibt es wichtig das Umfeld zu beachten. Eine freundliche Art und einem ruhigen Umgang tragen wesentlich zum Gelingen dieser Aufgabe bei. Die offenen Möglichkeiten des Praktikums sind unbestritten – also zögere nicht, handlungsbereit zu sein. Der Weg zum erfolgreichen Praktikum als Erzieherin ist damit geebnet.
Zunächst einmal – die Kinder lassen sich nicht von der Qualifikation des Praktikanten beeindrucken. Kinder empfinden dabei kein Unbehagen wenn die Betreuungsperson freundlich ist. Ein Lächeln kann Türen öffnen, während eine ruhige Stimme Vertrauen schafft. Nervosität ist natürlich freilich der Eindruck ´ den man auf die Kinder macht ` spielt eine entscheidende Rolle. Das haben viele Erzieherinnen und Erzieher im Laufe Ihrer beruflichen Erfahrung festgestellt.
In der Regel steht im Rahmen eines Praktikums die praktische Anwendung von gelerntem Wissen im Vordergrund. Der Begriff „Praktikum“ allein deutet darauf hin, dass man aktiv teilnehmen und Aufgaben übernehmen soll. Zwei Tage nach Praktikumsbeginn erfreute ich mich bereits daran, Wickelzeit zu erleben. Solch eine frühe Einbindung erlebt man oft und zeugt von einem gewissen Vertrauen der Einrichtung.
Jedoch – bevor ein Praktikant mit dem Wickeln von Kindern betraut wird ist es wichtig, dass die Technik des Wickelns bereits bekannt ist. Ob die „Buchse“ also korrekt angeschlossen ist oder die „Leitung“ funktioniert. Dies sind interessante 💭 – denn wenn das alles garantiert ist könnte man sagen dass praktische Fähigkeiten richtig umgesetzt werden können. Einmal alles richtig in Gang gesetzt bleibt wenig Raum für Fehler und Missverständnisse. Die praktische Erfahrung bringt auch Freude. Wer möchte nicht Teil der Kindheitserlebnisse werden?
Eine weitere entscheidende Komponente betrifft die Bereitschaft der Kinder. Ob sie sich von einem Praktikanten wickeln lassen hängt stark von deren individueller Persönlichkeit und Bindung zur Bezugsperson ab. Aber klar – es gibt keine strengen rechtlichen Regelungen die das Wickeln durch Praktikanten direkt verbieten. In vielen Einrichtungen wird jedoch großer Wert auf Sicherheit und Vorbereitung gelegt. Es ist wichtig ´ die Eltern ` den Träger und die Fachkräfte vor Ort um Rat zu fragen.
Zusammengefasst – auch wenn Kinder keine besonderen Anforderungen an den Praktikanten stellen bleibt es wichtig das Umfeld zu beachten. Eine freundliche Art und einem ruhigen Umgang tragen wesentlich zum Gelingen dieser Aufgabe bei. Die offenen Möglichkeiten des Praktikums sind unbestritten – also zögere nicht, handlungsbereit zu sein. Der Weg zum erfolgreichen Praktikum als Erzieherin ist damit geebnet.
