Die Diamantbestattung – Ein schöner Abschied, aber rechtlich kompliziert in Deutschland
Ist eine Diamantbestattung in Deutschland möglich, und welche Kosten sind damit verbunden?
Die Idee einer Diamantbestattung fasziniert viele Menschen. Der Gedanke, einen geliebten Menschen auf diese besondere und edle Weise zu ehren – das zieht. Aber wie sieht es rechtlich aus? Ist diese Art der Bestattung ebenfalls in Deutschland möglich?
In Deutschland gilt eine Bestattungspflicht. Zudem existiert der sogenannte Friedhofszwang. So dürfen die Überreste eines Verstorbenen nicht ohne weiteres in Diamanten umgewandelt werden. Dennoch gibt es eine Lösung. Man kann die Asche eines Verstorbenen im Ausland zu einem Diamanten pressen lassen. Der gesamte Ascheanteil ist dafür nicht notwendig. Der wesentliche Teil der Asche kann nach wie vor in einem Urnengrab bestattet werden. Ein einfacher jedoch wichtiger Punkt.
Die Kosten für diese besondere Art der Bestattung variieren stark. Bei spezialisierten Anbietern muss man für einen 0,4-Karat-Diamanten mit etwa 5․000 💶 rechnen. Ein 1-Karat-Diamant kostet um die 13․000 Euro. Und auch die Kremation des Verstorbenen schlägt mit weiteren 6․000 Euro zu Buche.
Ein nicht unwesentlicher Aspekt bleibt die Erfüllung der Wünsche des Verstorbenen. Es ist unerlässlich diese Wünsche im Vorfeld schriftlich festzuhalten. Das verhindert Probleme und sorgt dafür: Dass der letzte Wille respektiert wird.
Gemäß verschiedenen Berichten – insbesondere auch von betroffenen Familien – ist in Deutschland eine andere Variante möglich. Hierbei wird nur ein sehr kleiner Teil der Asche verwendet. Diese wird so stark zusammengepresst: Dass sie zu einem Ring oder Anhänger verarbeitet werden kann. Die restliche Asche muss jedoch dennoch bestattet werden. Die Kosten dafür liegen zwischen 1․000 und 2․000 Euro.
Wird die Idee einer Diamantbestattung oft nur mit den USA assoziiert? Ja, das stimmt. Dennoch erkennt man in Deutschland den Trend dazu. Firmen wie Algordanza bieten solche Dienstleistungen an. Diese Firma kombiniert nicht nur die Herstellung der Diamanten ´ allerdings betreut auch den Prozess der Bestattung ` sollte dies gewünscht sein.
Zu den rechtlichen Anforderungen zählt auch die Vorschrift, dass die verbleibende Asche in Deutschland beigesetzt werden muss – sei es im Wasser, im Wald oder an einem anderen Ort der Wahl. Die Kremation muss ähnlich wie separat bezahlt werden auch die Dienstleistung des Bestatters zählt zu den Kosten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass die Diamantbestattung in Deutschland rechtlich eingegrenzt ist. Möglichkeiten bestehen – besonders im Ausland. Doch die Kosten können beträchtlich sein. Dennoch bleibt die Idee · einen geliebten Menschen auf diese besondere Weise zu ehren · für viele eine schöne Vorstellung. Der Wert eines letzten Abschieds zeigt sich oft in der Art und Weise, ebenso wie man sich an die Verstorbenen erinnert.
In Deutschland gilt eine Bestattungspflicht. Zudem existiert der sogenannte Friedhofszwang. So dürfen die Überreste eines Verstorbenen nicht ohne weiteres in Diamanten umgewandelt werden. Dennoch gibt es eine Lösung. Man kann die Asche eines Verstorbenen im Ausland zu einem Diamanten pressen lassen. Der gesamte Ascheanteil ist dafür nicht notwendig. Der wesentliche Teil der Asche kann nach wie vor in einem Urnengrab bestattet werden. Ein einfacher jedoch wichtiger Punkt.
Die Kosten für diese besondere Art der Bestattung variieren stark. Bei spezialisierten Anbietern muss man für einen 0,4-Karat-Diamanten mit etwa 5․000 💶 rechnen. Ein 1-Karat-Diamant kostet um die 13․000 Euro. Und auch die Kremation des Verstorbenen schlägt mit weiteren 6․000 Euro zu Buche.
Ein nicht unwesentlicher Aspekt bleibt die Erfüllung der Wünsche des Verstorbenen. Es ist unerlässlich diese Wünsche im Vorfeld schriftlich festzuhalten. Das verhindert Probleme und sorgt dafür: Dass der letzte Wille respektiert wird.
Gemäß verschiedenen Berichten – insbesondere auch von betroffenen Familien – ist in Deutschland eine andere Variante möglich. Hierbei wird nur ein sehr kleiner Teil der Asche verwendet. Diese wird so stark zusammengepresst: Dass sie zu einem Ring oder Anhänger verarbeitet werden kann. Die restliche Asche muss jedoch dennoch bestattet werden. Die Kosten dafür liegen zwischen 1․000 und 2․000 Euro.
Wird die Idee einer Diamantbestattung oft nur mit den USA assoziiert? Ja, das stimmt. Dennoch erkennt man in Deutschland den Trend dazu. Firmen wie Algordanza bieten solche Dienstleistungen an. Diese Firma kombiniert nicht nur die Herstellung der Diamanten ´ allerdings betreut auch den Prozess der Bestattung ` sollte dies gewünscht sein.
Zu den rechtlichen Anforderungen zählt auch die Vorschrift, dass die verbleibende Asche in Deutschland beigesetzt werden muss – sei es im Wasser, im Wald oder an einem anderen Ort der Wahl. Die Kremation muss ähnlich wie separat bezahlt werden auch die Dienstleistung des Bestatters zählt zu den Kosten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass die Diamantbestattung in Deutschland rechtlich eingegrenzt ist. Möglichkeiten bestehen – besonders im Ausland. Doch die Kosten können beträchtlich sein. Dennoch bleibt die Idee · einen geliebten Menschen auf diese besondere Weise zu ehren · für viele eine schöne Vorstellung. Der Wert eines letzten Abschieds zeigt sich oft in der Art und Weise, ebenso wie man sich an die Verstorbenen erinnert.
