Hundesitter in der Schweiz: Praktische Lösungen für finanzielle Engpässe
Wie kann ich in der Schweiz einen Hundesitter finden, ohne viel Geld auszugeben?
Hunde benötigen Betreuung und Zuneigung auch, wenn ihre Herrchen weiterhin arbeiten müssen. Wer in der Schweiz lebt, besonders in der Region Basel, sieht sich mit diesem Problem oft konfrontiert – und manchmal ist das Budget begrenzt. Die Herausforderung wird größer, wenn man nicht einfach auf familiäre Hilfe zurückgreifen kann – denn oft wohnen Verwandte zu weit entfernt. Vermutlich ist es ebenfalls nicht jedermanns Sache, einen 🐕 abzugeben, schließlich stehen treue Vierbeiner in der Verantwortung. Stattdessen braucht man kreative Ideen und Unterstützung auf Gegenseitigkeit.
Ein Verein der in dieser Hinsicht eine interessante Lösung bereithält ist Dogchange.ch. Hier hilft man sich gegenseitig aus. Der Nachteil ist – und das muss klar erwähnt werden – dass man gelegentlich Hunde anderer Mitglieder betreuen muss. Zeitaufwand für den Gegenbesuch könnte vor allem für Berufstätige zum Problem werden. Aber: Die Hundebetreuer hier sind meist selbst Hundebesitzer und tun dies nicht nur aus finanziellem Interesse.
Zugleich gibt es auch den Tierschutzverein beider Basel der eine Tierpension betreibt. Vieles hier wird durch Spenden finanziert. Der Verein versucht ´ kostendeckend zu arbeiten ` anstatt Gewinne zu maximieren. Diese Vorgehensweise kann durchaus Vorteile für Hundebesitzer bringen die keinen großen Geldbeutel haben. Zumindest könnte sich der Austausch als günstig erweisen. Ganz in der Umgebung befindet sich auch ein Tierheim in Weil am Rhein, das eventuell ähnlich wie niedrigere Preise anbietet. Ein Blick auf deren Webseite könnte sich lohnen.
Ein weiterer praktischer Ratschlag für Hundebesitzer ist in Zeitungen eine Anzeige zu schalten oder in einer Zeitmanagementgruppe nach Hilfe zu suchen. Die Idee lautet: Ich biete meine Fähigkeiten an um eine Hundebetreuung zu finden. Oftmals können Fähigkeiten wie Gartenarbeit Nachhilfe oder auch Handwerkliches im Tausch gegen Hundebetreuung angeboten werden. Hier spielen Partnerverhältnisse eine Schlüsselrolle.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit die Nachbarschaft zu fragen. Gelegentlich suchen Menschen die keinen eigenen Hund haben, darauffolgend einer Möglichkeit, einen Hund tagsüber zu betreuen – dies geschieht oft ohne finanzielle Forderungen. Oft geschieht die Kontaktaufnahme durch gemeinsame Spaziergänge. Wenn die Hunde sich gut verstehen, könnte die Eine oder Andere – als Hundespielkamerad – zur Verfügung stehen.
Bei Tierärzten kann man seine Suche ebenfalls aushängen. Die Wahrscheinlichkeit ´ dass jemand auf eine suchende Anzeige reagiert ` erhöht sich dadurch. Dies gilt auch für Supermärkte und Tiergeschäfte – man weiß ja nie wer dort gerade einen Hund haben möchte keine Zeit für die Betreuung hat oder einfach die Gesellschaft eines Hundes sucht.
Ideen sprudeln wenn man den Arbeitsplatz betrachtet. Falls der Chef ein Hundeliebhaber ist, könnte man einen Hund mitbringen. In Pausen lässt sich der Hund dann auch gut nach draußen führen. Auch das was viele in der Berufständen machen – einfach nach Hause fahren in der Mittagspause – könnte eine Option sein.
Man muss offen für Möglichkeiten bleiben. Manchmal ergibt sich auf unerwartete Weise Hilfe. Hier sind Austausch und ähnliches Verhalten gefragt. Also: Bleiben Sie geduldig. Nutzen Sie alle oben genannten Ideen um einen Hundesitter zu finden – um Ihr felliges Familienmitglied weiterhin liebevoll zu betreuen. Der richtige Hundesitter könnte sich schneller finden wie man denkt.
Ein Verein der in dieser Hinsicht eine interessante Lösung bereithält ist Dogchange.ch. Hier hilft man sich gegenseitig aus. Der Nachteil ist – und das muss klar erwähnt werden – dass man gelegentlich Hunde anderer Mitglieder betreuen muss. Zeitaufwand für den Gegenbesuch könnte vor allem für Berufstätige zum Problem werden. Aber: Die Hundebetreuer hier sind meist selbst Hundebesitzer und tun dies nicht nur aus finanziellem Interesse.
Zugleich gibt es auch den Tierschutzverein beider Basel der eine Tierpension betreibt. Vieles hier wird durch Spenden finanziert. Der Verein versucht ´ kostendeckend zu arbeiten ` anstatt Gewinne zu maximieren. Diese Vorgehensweise kann durchaus Vorteile für Hundebesitzer bringen die keinen großen Geldbeutel haben. Zumindest könnte sich der Austausch als günstig erweisen. Ganz in der Umgebung befindet sich auch ein Tierheim in Weil am Rhein, das eventuell ähnlich wie niedrigere Preise anbietet. Ein Blick auf deren Webseite könnte sich lohnen.
Ein weiterer praktischer Ratschlag für Hundebesitzer ist in Zeitungen eine Anzeige zu schalten oder in einer Zeitmanagementgruppe nach Hilfe zu suchen. Die Idee lautet: Ich biete meine Fähigkeiten an um eine Hundebetreuung zu finden. Oftmals können Fähigkeiten wie Gartenarbeit Nachhilfe oder auch Handwerkliches im Tausch gegen Hundebetreuung angeboten werden. Hier spielen Partnerverhältnisse eine Schlüsselrolle.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit die Nachbarschaft zu fragen. Gelegentlich suchen Menschen die keinen eigenen Hund haben, darauffolgend einer Möglichkeit, einen Hund tagsüber zu betreuen – dies geschieht oft ohne finanzielle Forderungen. Oft geschieht die Kontaktaufnahme durch gemeinsame Spaziergänge. Wenn die Hunde sich gut verstehen, könnte die Eine oder Andere – als Hundespielkamerad – zur Verfügung stehen.
Bei Tierärzten kann man seine Suche ebenfalls aushängen. Die Wahrscheinlichkeit ´ dass jemand auf eine suchende Anzeige reagiert ` erhöht sich dadurch. Dies gilt auch für Supermärkte und Tiergeschäfte – man weiß ja nie wer dort gerade einen Hund haben möchte keine Zeit für die Betreuung hat oder einfach die Gesellschaft eines Hundes sucht.
Ideen sprudeln wenn man den Arbeitsplatz betrachtet. Falls der Chef ein Hundeliebhaber ist, könnte man einen Hund mitbringen. In Pausen lässt sich der Hund dann auch gut nach draußen führen. Auch das was viele in der Berufständen machen – einfach nach Hause fahren in der Mittagspause – könnte eine Option sein.
Man muss offen für Möglichkeiten bleiben. Manchmal ergibt sich auf unerwartete Weise Hilfe. Hier sind Austausch und ähnliches Verhalten gefragt. Also: Bleiben Sie geduldig. Nutzen Sie alle oben genannten Ideen um einen Hundesitter zu finden – um Ihr felliges Familienmitglied weiterhin liebevoll zu betreuen. Der richtige Hundesitter könnte sich schneller finden wie man denkt.
