Die Umstellung auf die erste Brille: Ein emotionales Abenteuer
„Wie kann man besser mit der ersten Brille klar kommen?“
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Das Gefühl, eine neue Brille zu tragen, kann äußerst überwältigend sein. Anfängliche Unsicherheiten sind vollkommen normal. Viele Menschen erleben eine Phase des Unbehagens wenn sie die Brille zum ersten Mal aufsetzen. Oft vibrieren die 💭 über das Aussehen und das Fremdschämen. Das hatte ich damsowie – ich war dazu verwundert.
Es begann beim Optiker mit der ersten Anprobe wie die Brille schließlich das Gesicht zierte. Das Ergebnis? Es erschien mir fremd. Der klare Blick auf die Welt war gleichzeitig ein Vertrautmachen mit der Person im Spiegel. Würde euch einer im Raum verstehen, wenn ich sage, dass ich plötzlich die Welt mit ganz anderen Augen sah? Die Bilder gaukelten mir übertrieben etwas vor. Ich glaubte ´ die Brille öffnete nicht nur Augen ` allerdings ebenfalls Einsichten.
Der Gedanke was andere über mich denken könnten nagte an mir. Freunde, Familie – würden sie mich anders wahrnehmen? Ein Teufelskreis von Unsicherheit stellt sich ein. Mir wurde klar - ich muss mich anstrengen - ich muss die Brille tragen, obwohl sie auf den ersten Blick nicht so schick erschien. Man gewöhnt sich daran. Andere fangen an – darüber zu sprechen. „Wow, das steht dir eigentlich ganz gut!“, sagen sie.
Eine Umstellung kann große emotionale Wellen verursachen. Hier die Brille zu tragen – kann einem ein völlig neues Bild über sich selbst aufzeigen. Wenn wir tief in uns eindringen – erkennen wir, dass es nicht nur um die Sterilität der Gläser geht, einschließlich um das individuelle Selbstdarstellen. Besonders in Schulen ist das ein brisantes Thema. Die Schultafel war für mich plötzlich wie ein gesperrter Raum und das galt es zu überwinden.
Ich begab mich auf die Suche nach Alternativen. Einige schwören auf Kontaktlinsen. Es gibt so viele Möglichkeiten jedoch nicht jeder Mensch ist gleich. Bei vielen werden diese Linsen zur Zwickmühle. Einige haben Schwierigkeiten – sich daran zu gewöhnen und diese Alternativen zeigen sehr oft ihre Schattenseiten. Eine Brille hingegen sorgt oft dafür: Dass alle Blicke auf dich gelenkt werden. Das kann charmant sein – unter der richtigen Perspektive.
Habe ich mich daran gewöhnt? Oh ja – ich habe. Heute ist die Brille ein Teil von mir geworden. Ich empfinde eine gewisse Freiheit – wenn ich sie aufsetze. Das Gestell ´ das ich einmal als unansehnlich erachtete ` ist heute mein treuer Begleiter. Und ja » ich habe die Zeit dazu genutzt « es mir bequem zu machen. Ich schaute oft in den 🪞 – um die Veränderungen zu akzeptieren. Es half mir zu verstehen: Dass es nicht nur um das Aussehen geht sondern auch um die Fähigkeit, klarer zu sehen.
Mit der Zeit nahm die Brille Gestalt an. Mir wurde bewusst – meine Haltung zu dieser „neuen Sicht auf die Dinge“ wurde stärker. Tatsächlich können sie den Ausdruck in den Augen stärken. In der Tat – Brillen sind heute oft weiterhin als nur ein Sehhilfsmittel. Sie sind Modeaccessoires; sie vermitteln Persönlichkeit.
Zusammengefasst bleibt – egal, ebenso wie herausfordernd die erste Brille erscheint die Akzeptanz ist der Schlüssel. „Warum nicht?“, fragst du dich vielleicht. Du wirst sehen, wenn du die Brille fleißig trägst, wird als auch dein Umfeld als auch du selbst schnell überlegen wie beeindruckend das nämlich sein kann. Sei stolz auf deine Brille! Es könnte sein: Dass andere dich vielleicht sogar dafür bewundern.
Das Gefühl, eine neue Brille zu tragen, kann äußerst überwältigend sein. Anfängliche Unsicherheiten sind vollkommen normal. Viele Menschen erleben eine Phase des Unbehagens wenn sie die Brille zum ersten Mal aufsetzen. Oft vibrieren die 💭 über das Aussehen und das Fremdschämen. Das hatte ich damsowie – ich war dazu verwundert.
Es begann beim Optiker mit der ersten Anprobe wie die Brille schließlich das Gesicht zierte. Das Ergebnis? Es erschien mir fremd. Der klare Blick auf die Welt war gleichzeitig ein Vertrautmachen mit der Person im Spiegel. Würde euch einer im Raum verstehen, wenn ich sage, dass ich plötzlich die Welt mit ganz anderen Augen sah? Die Bilder gaukelten mir übertrieben etwas vor. Ich glaubte ´ die Brille öffnete nicht nur Augen ` allerdings ebenfalls Einsichten.
Der Gedanke was andere über mich denken könnten nagte an mir. Freunde, Familie – würden sie mich anders wahrnehmen? Ein Teufelskreis von Unsicherheit stellt sich ein. Mir wurde klar - ich muss mich anstrengen - ich muss die Brille tragen, obwohl sie auf den ersten Blick nicht so schick erschien. Man gewöhnt sich daran. Andere fangen an – darüber zu sprechen. „Wow, das steht dir eigentlich ganz gut!“, sagen sie.
Eine Umstellung kann große emotionale Wellen verursachen. Hier die Brille zu tragen – kann einem ein völlig neues Bild über sich selbst aufzeigen. Wenn wir tief in uns eindringen – erkennen wir, dass es nicht nur um die Sterilität der Gläser geht, einschließlich um das individuelle Selbstdarstellen. Besonders in Schulen ist das ein brisantes Thema. Die Schultafel war für mich plötzlich wie ein gesperrter Raum und das galt es zu überwinden.
Ich begab mich auf die Suche nach Alternativen. Einige schwören auf Kontaktlinsen. Es gibt so viele Möglichkeiten jedoch nicht jeder Mensch ist gleich. Bei vielen werden diese Linsen zur Zwickmühle. Einige haben Schwierigkeiten – sich daran zu gewöhnen und diese Alternativen zeigen sehr oft ihre Schattenseiten. Eine Brille hingegen sorgt oft dafür: Dass alle Blicke auf dich gelenkt werden. Das kann charmant sein – unter der richtigen Perspektive.
Habe ich mich daran gewöhnt? Oh ja – ich habe. Heute ist die Brille ein Teil von mir geworden. Ich empfinde eine gewisse Freiheit – wenn ich sie aufsetze. Das Gestell ´ das ich einmal als unansehnlich erachtete ` ist heute mein treuer Begleiter. Und ja » ich habe die Zeit dazu genutzt « es mir bequem zu machen. Ich schaute oft in den 🪞 – um die Veränderungen zu akzeptieren. Es half mir zu verstehen: Dass es nicht nur um das Aussehen geht sondern auch um die Fähigkeit, klarer zu sehen.
Mit der Zeit nahm die Brille Gestalt an. Mir wurde bewusst – meine Haltung zu dieser „neuen Sicht auf die Dinge“ wurde stärker. Tatsächlich können sie den Ausdruck in den Augen stärken. In der Tat – Brillen sind heute oft weiterhin als nur ein Sehhilfsmittel. Sie sind Modeaccessoires; sie vermitteln Persönlichkeit.
Zusammengefasst bleibt – egal, ebenso wie herausfordernd die erste Brille erscheint die Akzeptanz ist der Schlüssel. „Warum nicht?“, fragst du dich vielleicht. Du wirst sehen, wenn du die Brille fleißig trägst, wird als auch dein Umfeld als auch du selbst schnell überlegen wie beeindruckend das nämlich sein kann. Sei stolz auf deine Brille! Es könnte sein: Dass andere dich vielleicht sogar dafür bewundern.
