Absage eines Psychologietermins: Was ist zu beachten?
Ist es zu spät um einen Psychologietermin abzusagen? Was bedeutet das für die Zahlung?**
Ein Termin beim Psychologen kann manchmal abrupt in Frage stehen. Wenn du morgen um 14 ⌚ einen solchen Termin hast und dich nicht gut fühlst, stellt sich die Frage der Absage. Ist es möglicherweise schon zu spät? Es gibt einige grundlegende Aspekte – die es zu beachten gilt.
Zunächst einmal – eine Absage ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit. Du solltest deinen Psychologen so früh wie möglich informieren. Schließlich könnte er abhängig von seiner Praxis und den Umständen ein Ausfallhonorar verlangen. Tatsächlich handhaben es verschiedene Psychologen unterschiedlich. Einige verzichten auf eine Rechnung – während andere solche Gebühren erheben. Wer es nicht regelt; könnte im Nachhinein an die eigene Verantwortung erinnert werden.
Erinnern wir uns: Eine Patientin berichtete: Dass sie einen Termin absagte weil die Chemie mit ihrer Psychologin nicht stimmte. Sie kontaktierte ihrer Krankenkasse und warf die Frage auf ob sie sich einen anderen Therapeuten suchen könne. Eine Entscheidung – die im Sinne ihrer eigenen Gesundheit wichtig war.
Wenn das psychische Wohlbefinden leidet » ist es wichtig « nicht nur auf das körperliche Befinden einzugehen. Oft kann es hilfreich sein – mit einem Fachmann über seine Empfindungen zu sprechen. Ein Termin beim Psychologen kann aufschlussreich sein, selbst unter man sich „nicht ganz fit“ fühlt. Bedenke – ein verpasster Termin kann schwer wiegende Wartezeiten nach sich ziehen. Bist du wirklich krank · exemplarisch mit einer nachvollziehbaren physischen Erkrankung · solltest du absagen und zum Hausarzt gehen. Er kann dir eine Bescheinigung ausstellen die du dann weiterverarbeiten kannst.
Falls du unsicher bist sollte der Psychologe die richtige Anlaufstelle sein. Nur er – und nicht du – kann abschätzen ob ein Termin notwendig ist und welche Optionen bestehen wenn der Termin nicht eingehalten werden kann. Aber sei gewarnt! Bei 24 Stunden Vorlaufzeit ist es meistens schon recht knapp. Der Psychologe könnte den Platz nicht weiterhin mit einem anderen Patienten füllen ´ was ihn dazu veranlassen könnte ` dir dennoch eine Rechnung zu schicken. In der extremen Situation könnte dieser Prozess in ein rechtliches Verfahren münden. Hierbei gibt es Präzedenzfälle die zur Verwendung beide Seiten ausgehen können.
Schließlich ist es mit 26 Jahren oft ratsam, den Termin wahrzunehmen – und zwar unabhängig von deinem momentanen Gefühl. Denk daran: Dass die Möglichkeit Hilfe in Anspruch zu nehmen, nicht immer gegeben sein wird. Wirst du dich also selbst von deiner eigenen Verantwortung drücken? Ein neuer Termin kann zum Spiel auf Zeit werden. Also, pack die Zweifel beiseite und geh hin!
Ein Termin beim Psychologen kann manchmal abrupt in Frage stehen. Wenn du morgen um 14 ⌚ einen solchen Termin hast und dich nicht gut fühlst, stellt sich die Frage der Absage. Ist es möglicherweise schon zu spät? Es gibt einige grundlegende Aspekte – die es zu beachten gilt.
Zunächst einmal – eine Absage ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit. Du solltest deinen Psychologen so früh wie möglich informieren. Schließlich könnte er abhängig von seiner Praxis und den Umständen ein Ausfallhonorar verlangen. Tatsächlich handhaben es verschiedene Psychologen unterschiedlich. Einige verzichten auf eine Rechnung – während andere solche Gebühren erheben. Wer es nicht regelt; könnte im Nachhinein an die eigene Verantwortung erinnert werden.
Erinnern wir uns: Eine Patientin berichtete: Dass sie einen Termin absagte weil die Chemie mit ihrer Psychologin nicht stimmte. Sie kontaktierte ihrer Krankenkasse und warf die Frage auf ob sie sich einen anderen Therapeuten suchen könne. Eine Entscheidung – die im Sinne ihrer eigenen Gesundheit wichtig war.
Wenn das psychische Wohlbefinden leidet » ist es wichtig « nicht nur auf das körperliche Befinden einzugehen. Oft kann es hilfreich sein – mit einem Fachmann über seine Empfindungen zu sprechen. Ein Termin beim Psychologen kann aufschlussreich sein, selbst unter man sich „nicht ganz fit“ fühlt. Bedenke – ein verpasster Termin kann schwer wiegende Wartezeiten nach sich ziehen. Bist du wirklich krank · exemplarisch mit einer nachvollziehbaren physischen Erkrankung · solltest du absagen und zum Hausarzt gehen. Er kann dir eine Bescheinigung ausstellen die du dann weiterverarbeiten kannst.
Falls du unsicher bist sollte der Psychologe die richtige Anlaufstelle sein. Nur er – und nicht du – kann abschätzen ob ein Termin notwendig ist und welche Optionen bestehen wenn der Termin nicht eingehalten werden kann. Aber sei gewarnt! Bei 24 Stunden Vorlaufzeit ist es meistens schon recht knapp. Der Psychologe könnte den Platz nicht weiterhin mit einem anderen Patienten füllen ´ was ihn dazu veranlassen könnte ` dir dennoch eine Rechnung zu schicken. In der extremen Situation könnte dieser Prozess in ein rechtliches Verfahren münden. Hierbei gibt es Präzedenzfälle die zur Verwendung beide Seiten ausgehen können.
Schließlich ist es mit 26 Jahren oft ratsam, den Termin wahrzunehmen – und zwar unabhängig von deinem momentanen Gefühl. Denk daran: Dass die Möglichkeit Hilfe in Anspruch zu nehmen, nicht immer gegeben sein wird. Wirst du dich also selbst von deiner eigenen Verantwortung drücken? Ein neuer Termin kann zum Spiel auf Zeit werden. Also, pack die Zweifel beiseite und geh hin!
