Pierre Lang Schmuckberaterin – Ein Lösungsansatz für Nebenverdienste oder ein gefährliches Spiel?

Ist die Tätigkeit als Schmuckberaterin bei Pierre Lang eine attraktive Möglichkeit für Nebenverdienste oder birgt sie versteckte Risiken?

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Die Überlegung wie Schmuckberaterin für Pierre Lang** zu arbeiten, löst vielseitige 💭 im Kopf aus. Viele Menschen fragen sich – ob sich hier ein profitables Geschäft verbirgt oder ob das Ganze eher einer Illusion gleicht. Das Konzept dieser Vertriebsmöglichkeiten mutet zunächst verlockend an. Aber es gibt ebenfalls kritische Stimmen. Hier sind einige Überlegungen die man anstellen sollte, wenn man über diesen speziellen Nebenjob nachdenkt.

Weil das Geschäftsmodell oft mit Vertriebsstrukturen harmoniert, wird es manchmal als leicht zu bewältigen wahrgenommen. Klar gibt es Schulungen und Unterstützung. Fragen die sich aufdrängen, sind dennoch: Ist Druck auf die Beraterinnen gegeben? Oder bleibt es jedem selbst überlassen, ebenso wie viel Umsatz er generiert? Ein Punkt der oft übersehen wird sind die Benzinpreise. Diese erhöhen die Kosten für Anfahrten zu Kundinnen. Die Frage bleibt: Ist der Zuschuss, den man erhält, wirklich attraktiv?

Erfahrungen von früheren Beraterinnen sind geteilt. Einige berichten von positiven Erlebnissen. Andere erlebten schlichte Enttäuschungen. Die Tatsache, dass man erst einmal eine Equipment-Ausstattung kaufen muss, kann abschreckend wirken. Zudem: Ein wichtiger Aspekt ist die Rekrutierung. Denn die Provisionen steigen nicht nur durch den eigenen Umsatz, allerdings auch durch den Umsatz von neu geworbenen Beraterinnen.

Ein weiteres wesentliches Thema ist der Druck den manche Beraterinnen verspüren. Sie können unter Umständen von ihren Vorgesetzten gedrängt werden, Ziele zu erreichen. Besonders Frauen mit Kindern scheinen hier oft in eine Schieflage zu geraten. Die Verantwortung für geliehene Produkte zu übernehmen kann hohen Druck erzeugen. Die Sorge um den Verlust eines Koffers kann gegen die Freude am Schmuckvertrieb sprechen.

Das Unternehmen NWA ist hinter Pierre Lang aktiv. Die Firma hat Schwierigkeiten. Die aktuelle Berichterstattung über ein Konkursverfahren in der Schweiz lässt manch einen schaudern. Ist dieses Unternehmen also eine vorübergehende Erscheinung oder birgt es grundlegendere Probleme die auch die Beraterinnen betreffen?

Die Frage nach der langfristigen Zukunft stellt sich. Eine Beraterin mit jahrelanger Erfahrung hat es gewagt ihre positiven Erlebnisse zu teilen. Sie spricht allerdings auch von den Herausforderungen der Branche. Kontaktinformationen stehen bereit. Die Einladung zu einem Austausch ist gegeben um Einblicke zu gewähren.

Bevor man sich entscheidet, sollte man akribisch die Vor- und Nachteile abwägen. Ob es sich beim Schmuckvertrieb um eine lohnenswerte Nebentätigkeit handelt, vermag jeder für sich selbst zu beantworten. Klar ist, dass nicht jeder dieser Überzeugungen standhält. Zippt man vielleicht am Ende in die Fange dieser Struktur ohne zu wissen, auf welches Holz man zugegriffen hat?

Ein vermehrtes Hinterfragen der Rahmenbedingungen und auch der eigenen Motivation ist entscheidend. Nur so wird der Weg des Schmuckvertriebs bei Pierre Lang zu einem positiven Erlebnis - oder führt in eine Sackgasse.






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