Die Zitronenbatterie: Eine interessante, aber ineffiziente Stromquelle für Alltagsgeräte?
Warum sind Zitronenbatterien für die Nutzung in Geräten wie Notebooks ungeeignet?
Die Idee, eine Zitronenbatterie zu nutzen - um ein Notebook aufzuladen ist faszinierend. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Zitronenbatterien ebenfalls wenn sie in der Lage sind, kleine Geräte wie digitale Uhren zu betreiben, sind für größere Anwendungen nicht geeignet. Diese Batterien bestehen aus einer 🍋 einem Münzstück und einem Nagel. Die Zitrone wirkt als Elektrolyt – das Münzstück und der Nagel fungieren als Elektroden. Diese Kombination kann eine Spannung von rund 0⸴7 Volt erzeugen. Eine Tatsache – die viele nicht bedacht haben.
Für ein Notebook wird jedoch eine Spannung zwischen 15 und 19 Volt benötigt. Um das zu erreichen – sind mehrere Zitronen nötig. Genauer gesagt; etwa 22 bis 28 Zitronen in Reihe geschaltet. Das klingt einfacher als es ist. Ein aufwendiger Prozess ist notwendig. Zudem muss man berücksichtigen: Dass die verfügbare Leistung gering ist. Der Strom der aus einer einzelnen Zitrone resultiert, reicht kaum aus um nennenswerte elektronische Geräte mit Energie zu versorgen.
Manch einer mag denken: Dass die Schaltung von weiterem Obst oder Gemüse die Situation optimieren könnte. Doch das ist nicht der Fall. Laut verschiedenen Berichten - das Problem ist nicht nur die Zitrone, es liegt auch an den verwendeten Metallen. Die tatsächlich nützliche Energie stammt nicht von der Zitrone, allerdings eher vom Metall. Seltsamerweise sind es oft nur die Metallsorten die schlussendlich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Für die praktischen Amateure unter uns - warum nicht genauso viel mit auf eine genormte 🔋 zurückgreifen? Diese sind im Supermarkt erhältlich und bieten eine weitaus verlässliche und leistungsfähige Quelle. Ein Gedanke – den viele wahrscheinlich nicht berücksichtigen. Eine Box voll mit Zitronen und viel Zeit für das Experiment scheinen eine weniger praktikable Methode zu sein.
Wenn man im Supermarkt nach den benötigten Zitronen schaut, könnte die Enttäuschung groß sein. Die Kosten für das Aufladen eines Handys mit Zitronenbatterien stehen in keinem Verhältnis zum Wert der erzeugten Energie. Es wird geschätzt: Dass man mindestens 300 Zitronenbatterien benötigt nur um die Kraft für das einfachste 📱 im Nennwert von etwa 1 Cent zu erzeugen. Ein Vergleich zeigt deutlich: Der Zugriff auf das Stromnetz wäre sowie einfacher als auch günstiger.
Darüber hinaus die Umweltaspekte sind ähnelt nicht zu vernachlässigen. Zitronen und die Metalle sind nicht nur wertvoll sie können die fruchtige Zitrone vergiften. Die Rückstände die durch den Einsatz von Metallen entstehen - müssen mit Aufwand beseitigt werden. Chemisch aufbereitete Abfälle aus Zitronenbatterien sind nicht nur unökologisch, einschließlich gesundheitsschädlich.
Zusammenfassend lässt sich sagen - die Zitronenbatterie ist ein nettes Experiment um grundlegende Prinzipien der Chemie und Elektrizität zu demonstrieren. Für den Alltag als Energiequelle ist sie jedoch ungeeignet. Man sollte den Aufwand und den Nutzen gut abwägen. Schlussendlich bleibt das Aufladen eines Handys über eine Steckdose der effizienteste Weg.
Für ein Notebook wird jedoch eine Spannung zwischen 15 und 19 Volt benötigt. Um das zu erreichen – sind mehrere Zitronen nötig. Genauer gesagt; etwa 22 bis 28 Zitronen in Reihe geschaltet. Das klingt einfacher als es ist. Ein aufwendiger Prozess ist notwendig. Zudem muss man berücksichtigen: Dass die verfügbare Leistung gering ist. Der Strom der aus einer einzelnen Zitrone resultiert, reicht kaum aus um nennenswerte elektronische Geräte mit Energie zu versorgen.
Manch einer mag denken: Dass die Schaltung von weiterem Obst oder Gemüse die Situation optimieren könnte. Doch das ist nicht der Fall. Laut verschiedenen Berichten - das Problem ist nicht nur die Zitrone, es liegt auch an den verwendeten Metallen. Die tatsächlich nützliche Energie stammt nicht von der Zitrone, allerdings eher vom Metall. Seltsamerweise sind es oft nur die Metallsorten die schlussendlich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Für die praktischen Amateure unter uns - warum nicht genauso viel mit auf eine genormte 🔋 zurückgreifen? Diese sind im Supermarkt erhältlich und bieten eine weitaus verlässliche und leistungsfähige Quelle. Ein Gedanke – den viele wahrscheinlich nicht berücksichtigen. Eine Box voll mit Zitronen und viel Zeit für das Experiment scheinen eine weniger praktikable Methode zu sein.
Wenn man im Supermarkt nach den benötigten Zitronen schaut, könnte die Enttäuschung groß sein. Die Kosten für das Aufladen eines Handys mit Zitronenbatterien stehen in keinem Verhältnis zum Wert der erzeugten Energie. Es wird geschätzt: Dass man mindestens 300 Zitronenbatterien benötigt nur um die Kraft für das einfachste 📱 im Nennwert von etwa 1 Cent zu erzeugen. Ein Vergleich zeigt deutlich: Der Zugriff auf das Stromnetz wäre sowie einfacher als auch günstiger.
Darüber hinaus die Umweltaspekte sind ähnelt nicht zu vernachlässigen. Zitronen und die Metalle sind nicht nur wertvoll sie können die fruchtige Zitrone vergiften. Die Rückstände die durch den Einsatz von Metallen entstehen - müssen mit Aufwand beseitigt werden. Chemisch aufbereitete Abfälle aus Zitronenbatterien sind nicht nur unökologisch, einschließlich gesundheitsschädlich.
Zusammenfassend lässt sich sagen - die Zitronenbatterie ist ein nettes Experiment um grundlegende Prinzipien der Chemie und Elektrizität zu demonstrieren. Für den Alltag als Energiequelle ist sie jedoch ungeeignet. Man sollte den Aufwand und den Nutzen gut abwägen. Schlussendlich bleibt das Aufladen eines Handys über eine Steckdose der effizienteste Weg.
