Butterfisch: Was steckt hinter dem Namen und was sollte man beachten?

Welcher Fisch wird als Butterfisch verkauft und welche Risiken sind damit verbunden?

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Der Begriff „Butterfisch“ zieht viele Menschen in die Geschäfte an. Doch was steckt wirklich hinter diesem Namen? Bekannt ist hauptsächlich die Bezeichnung für geräucherten 🐟 und viele sollen sich die Frage stellen—welcher Fisch ist hier gemeint?

Es handelt sich bei diesem Produkt oft um die Buttermakrele oder besser gesagt um die Arten Lepidocybium flavobrunneum und Ruvettus pretiosus. Beide gehören zur Familie der Schlangenmakrelen—die es in heftigen Größen und fettem Gehalt gibt. Lassen Sie uns näher auf die Hintergründe eingehen—auch auf die Gesundheitsaspekte.

Besonders bemerkenswert ist der Fakt: Dass diese Fische hauptsächlich als Beifang aus der Tiefseefischerei stammen. Diese treibt sich entlang der Küsten Südafrikas und Südostasiens herum. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt vorsichtige Zubereitung–und ebenfalls den genussvollen Verzehr skeptisch zu betrachten.

Wer hätte gedacht, dass die Fette dieser Fischarten zu zahlreichen gesundheitlichen Beschwerden führen können? In Australien sind schwere Reaktionen wie Kopfschmerzen, Durchfall und sogar Übelkeit nach dem Verzehr diese Fischarten dokumentiert. Verantwortlich hierfür sind die Wachsester-80 bis 90 des Fettes besteht aus diesen schwer verdaulichen Elementen. Ein merkwürdiges Erlebnis könnte hierbei.orangefarbener, öliger Stuhlgang auslösen- das klingt nicht nur unerfreulich, allerdings lässt auch auf die Verdauung schließen.

Wurde also eine Fischart mit hohem Fettanteil in den Handel gebracht, sollte man besser die Finger davon lassen. Es ist nicht nur die hohe Fettkonzentration die irritiert. Bei vielen Menschen—älteren und auch jüngeren—verursacht die Buttermakrele auch schwere Magenbeschwerden. Vermehrte Übelkeit und Brechreiz können die Folge sein. Zu diesen Beschwerden kommt möglicherweise auch die Belastung mit Quecksilber die immer wieder in Berichten auftaucht.

Ein offenes Geheimnis ist: Dass Fischarten komplexe Namen tragen und manchmal gar nicht das beinhalten was versprochen wird. Es kann also durchaus schlüssig erscheinen, wenn ich annehme—die Buttermakrele könnte sich hinter dem Begriff „Butterfisch“ verstecken. Es wird auch berichtet, dass Dorsch manchmal als Kabeljau vermarktet wird— hier wird Konsumenten viel zugemutet.

Zusammengefasst—Butterfisch, ein Begriff der den Appetit anregt, birgt jedoch einige Risiken. Die Fettreichen Fischarten erfordern auf jeden Fall eine sorgfältige Überlegung—besonders beim Einkauf. Vielleicht ist es an der Zeit – genauer hinzuschauen oder auf alternative Fischarten zurückzugreifen. So bleibt der Genuss nicht nur ungetrübt, einschließlich gesund.






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