Fragestellung: Welche Überlegungen sind wichtig beim Loslassen der Kupplung oder der Bremse während des Schaltvorgangs?
Wenn es um die Frage geht ob man die Kupplung oder die Bremse zuerst loslassen sollte gibt es einige entscheidende Punkte zu berücksichtigen. Zunächst einmal beeinflusst die spezifische Situation ´ in der man sich befindet ` die geeignete Vorgehensweise. Das ist wichtig zu verstehen – denn die Art und Weise, ebenso wie man handelt ist nicht universell anwendbar. Ein allgemeingültiges Rezept existiert nicht.
Wer die Geschwindigkeit weiter verringern möchte der sollte die Bremse nicht loslassen. In dem Moment ´ in dem man kuppelt ` fährt man fort mit dem Motorbremsen. Dies geschieht während des Schaltvorgangs und kann in bestimmten Situationen von Vorteil sein. Der Motor kann dank dieser Technik effektiv zur Geschwindigkeitsreduktion beitragen. Wenn man allerdings lediglich die Geschwindigkeit geringfügig reduzieren möchte ´ reicht es aus ` die Kupplung zu betätigen und der Motorbremswirkung zu vertrauen. Auch dies hängt stark von den jeweiligen Umständen ab.
An dieser Stelle wird deutlich – die eigene Fahrweise und die eigene Strategie sind entscheidend. Bei mir ist es so – ich trete während des Schaltvorgangs in der Regel nicht auf die Bremse. Ich bereite mich vorher darauf vor die Geschwindigkeit mit dem passenden Gang zu optimieren. Nach dem Herunterschalten kann ich dann bremsen oder beschleunigen, je nach Bedarf. Es gibt jedoch viele Fahrer – die tatsächlich während des Bremsens einen kleineren Gang einlegen. Hier muss man natürlich vorsichtig bleiben und die Reaktionen des Fahrzeugs und anderer Verkehrsteilnehmer im Auge haben. Desto weiterhin Bremskraft man benötigt ´ desto mehr Sinn macht es ` im kleineren Gang die Kupplung loszulassen. Die Unterstützung durch den Motor kann signifikant sein.
Ein weiterer Punkt wurde angesprochen. Beim Herunterschalten sollte der Fahrer Gas geben. Hier steckt der Grund – dass der Motor sonst zu langsam dreht. Folglich entstehen dann starke Motorbremsen was nicht immer wünschenswert ist. Nur beim Anhalten ist die Bremsbetätigung erforderlich um im richtigen Moment die Geschwindigkeit vollständig zu stoppen. Bei jedem weiteren zurückschalten ist Vorsicht geboten. Das Einsetzen der Bremsen lässt den Hintermann oft unvorbereitet. Unaufmerksame Fahrer können ohne Vorwarnung auffahren was zu einem unerfreulichen Unfall führt. Manipulationen an der Geschwindigkeit müssen also überlegen und kontrolliert geschehen.
Insgesamt lässt sich festhalten » dass es wichtig ist « situativ zu handeln. Die eigene Fahrweise optimiert sich – je mehr Erfahrung man hat. Damit wird der Fahrer nicht nur sicherer im Umgang mit der Bremse und der Kupplung, allerdings ebenfalls auf den Verkehr besser vorbereitet.
Wer die Geschwindigkeit weiter verringern möchte der sollte die Bremse nicht loslassen. In dem Moment ´ in dem man kuppelt ` fährt man fort mit dem Motorbremsen. Dies geschieht während des Schaltvorgangs und kann in bestimmten Situationen von Vorteil sein. Der Motor kann dank dieser Technik effektiv zur Geschwindigkeitsreduktion beitragen. Wenn man allerdings lediglich die Geschwindigkeit geringfügig reduzieren möchte ´ reicht es aus ` die Kupplung zu betätigen und der Motorbremswirkung zu vertrauen. Auch dies hängt stark von den jeweiligen Umständen ab.
An dieser Stelle wird deutlich – die eigene Fahrweise und die eigene Strategie sind entscheidend. Bei mir ist es so – ich trete während des Schaltvorgangs in der Regel nicht auf die Bremse. Ich bereite mich vorher darauf vor die Geschwindigkeit mit dem passenden Gang zu optimieren. Nach dem Herunterschalten kann ich dann bremsen oder beschleunigen, je nach Bedarf. Es gibt jedoch viele Fahrer – die tatsächlich während des Bremsens einen kleineren Gang einlegen. Hier muss man natürlich vorsichtig bleiben und die Reaktionen des Fahrzeugs und anderer Verkehrsteilnehmer im Auge haben. Desto weiterhin Bremskraft man benötigt ´ desto mehr Sinn macht es ` im kleineren Gang die Kupplung loszulassen. Die Unterstützung durch den Motor kann signifikant sein.
Ein weiterer Punkt wurde angesprochen. Beim Herunterschalten sollte der Fahrer Gas geben. Hier steckt der Grund – dass der Motor sonst zu langsam dreht. Folglich entstehen dann starke Motorbremsen was nicht immer wünschenswert ist. Nur beim Anhalten ist die Bremsbetätigung erforderlich um im richtigen Moment die Geschwindigkeit vollständig zu stoppen. Bei jedem weiteren zurückschalten ist Vorsicht geboten. Das Einsetzen der Bremsen lässt den Hintermann oft unvorbereitet. Unaufmerksame Fahrer können ohne Vorwarnung auffahren was zu einem unerfreulichen Unfall führt. Manipulationen an der Geschwindigkeit müssen also überlegen und kontrolliert geschehen.
Insgesamt lässt sich festhalten » dass es wichtig ist « situativ zu handeln. Die eigene Fahrweise optimiert sich – je mehr Erfahrung man hat. Damit wird der Fahrer nicht nur sicherer im Umgang mit der Bremse und der Kupplung, allerdings ebenfalls auf den Verkehr besser vorbereitet.
