Der Unterschied zwischen Mbps und MB/s: Warum Steam langsamer lädt als dein Speedtest anzeigt
Wie hängen Downloadgeschwindigkeiten im Internet mit den angezeigten Werten bei Speedtests und Steam zusammen?
In der digitalen Welt sind viele Nutzer beim Internet surfen, Spielen oder Streaming von Inhalten mit unerwarteten Downloadgeschwindigkeiten konfrontiert. Ein häufiger Grund für Verwirrung ist der Unterschied zwischen Mbps (Megabits pro Sekunde) und MB/s (Megabytes pro Sekunde). Wer beim Speedtest eine Downloadgeschwindigkeit von 11 Mbps misst, könnte sich fragen, wieso der Download bei Steam nur mit 1⸴5 MB/s erfolgt.
Zunächst einmal und das muss klar gesagt werden, bezieht sich Mbps auf Megabits und MB/s auf Megabytes. Diese beiden Einheiten unterscheiden sich. Ein Byte besteht aus 8 Bits. Daher ist die Umrechnung folgendermaßen: 1⸴5 MB/s entspricht 12 Mbps. Damit ergibt sich ein anschauliches Bild – deine gemessenen 11 Mbps können in der Tat mit den 1⸴5 MB/s übereinstimmen, da es nahezu denselben Wert widerspiegelt.
Nun, warum sind die Downloadgeschwindigkeiten von Steam ähnlich wie langsamer wie der Speedtest suggeriert? Eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst die Downloadgeschwindigkeit von Spielen in der Steam-Plattform. Serverlast ist eine der großen Herausforderungen. Besonders an Wochenenden ´ wenn viele Spiele heruntergeladen werden ` kann die Serverkapazität überlastet sein. Dies führt dazu: Dass die aktuellen Nutzer mit verminderten Geschwindigkeiten kämpfen müssen. Auch die Bandbreitennutzung anderer Geräte in deinem Netzwerk kann beitragen. Hast du etwa mehrere Nutzer im Haus die streamen oder ebenfalls Downloads durchführen? Das bremst alles aus.
Es könnte ebenfalls sein, dass dein Internetanbieter, in diesem Fall 1&1, nicht immer die versprochenen Geschwindigkeiten liefern kann. Viele Nutzer berichten von einer verringerter Leistung bei bestimmten Anbietern. Die gemessenen 11 Mbps sind deshalb für einen 16․000-KB-Anschluss nicht unbedingt gut jedoch oft als normal abzutun.
Außerdem ist die Technik hinter den Steam-Servern nicht immer gleichbleibend von hoher Qualität. Manchmal gibt es ebenfalls Probleme mit der Netzwerkverbindung oder Routen die den Datenverkehr beeinträchtigen. So kann der Paketverlust oder die Latenz bei hoher Nachfrage die Geschwindigkeiten reduzieren.
Wesentlich ist also, dass die angezeigten Downloadgeschwindigkeiten bei Steam nicht etwa an der Internetverbindung liegen die gut und stabil sein kann, allerdings oft an externen Faktoren – wie Serverüberlastung und Bandbreitenmanagement der Provider.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ist wichtig die Unterschiede zwischen Mbps und MB/s zu verstehen um realistischer die Downloadgeschwindigkeit einordnen zu können. Bei einem Speedtest von 11 Mbps und einem Steam-Download von 1⸴5 MB/s ist es vor allem die Umrechnung dieser Einheiten die in der Diskussion oft zu Missverständnissen führt. So bleibt der digitale Alltag spannend mit all seinen Tücken und den technischen Feinheiten die uns an unsere Grenzen führen können.
Zunächst einmal und das muss klar gesagt werden, bezieht sich Mbps auf Megabits und MB/s auf Megabytes. Diese beiden Einheiten unterscheiden sich. Ein Byte besteht aus 8 Bits. Daher ist die Umrechnung folgendermaßen: 1⸴5 MB/s entspricht 12 Mbps. Damit ergibt sich ein anschauliches Bild – deine gemessenen 11 Mbps können in der Tat mit den 1⸴5 MB/s übereinstimmen, da es nahezu denselben Wert widerspiegelt.
Nun, warum sind die Downloadgeschwindigkeiten von Steam ähnlich wie langsamer wie der Speedtest suggeriert? Eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst die Downloadgeschwindigkeit von Spielen in der Steam-Plattform. Serverlast ist eine der großen Herausforderungen. Besonders an Wochenenden ´ wenn viele Spiele heruntergeladen werden ` kann die Serverkapazität überlastet sein. Dies führt dazu: Dass die aktuellen Nutzer mit verminderten Geschwindigkeiten kämpfen müssen. Auch die Bandbreitennutzung anderer Geräte in deinem Netzwerk kann beitragen. Hast du etwa mehrere Nutzer im Haus die streamen oder ebenfalls Downloads durchführen? Das bremst alles aus.
Es könnte ebenfalls sein, dass dein Internetanbieter, in diesem Fall 1&1, nicht immer die versprochenen Geschwindigkeiten liefern kann. Viele Nutzer berichten von einer verringerter Leistung bei bestimmten Anbietern. Die gemessenen 11 Mbps sind deshalb für einen 16․000-KB-Anschluss nicht unbedingt gut jedoch oft als normal abzutun.
Außerdem ist die Technik hinter den Steam-Servern nicht immer gleichbleibend von hoher Qualität. Manchmal gibt es ebenfalls Probleme mit der Netzwerkverbindung oder Routen die den Datenverkehr beeinträchtigen. So kann der Paketverlust oder die Latenz bei hoher Nachfrage die Geschwindigkeiten reduzieren.
Wesentlich ist also, dass die angezeigten Downloadgeschwindigkeiten bei Steam nicht etwa an der Internetverbindung liegen die gut und stabil sein kann, allerdings oft an externen Faktoren – wie Serverüberlastung und Bandbreitenmanagement der Provider.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ist wichtig die Unterschiede zwischen Mbps und MB/s zu verstehen um realistischer die Downloadgeschwindigkeit einordnen zu können. Bei einem Speedtest von 11 Mbps und einem Steam-Download von 1⸴5 MB/s ist es vor allem die Umrechnung dieser Einheiten die in der Diskussion oft zu Missverständnissen führt. So bleibt der digitale Alltag spannend mit all seinen Tücken und den technischen Feinheiten die uns an unsere Grenzen führen können.