„Psychologische Gespräche – What to expect und die Rolle der Eltern“
Mit wem kommuniziert der Psychologe während der Therapie – nur mit mir oder auch mit meinen Eltern?
Im Konvon psychologischen Behandlungen vor allem bei Jugendlichen stellt sich oft die Frage nach der Kommunikation zwischen Patient und Therapeut. Nur ein privates 💬 ist dies nicht zwangsläufig da ebenfalls die Eltern beitragen können. Der Aspekt der ärztlichen Schweigepflicht sollte dabei nicht unbeachtet bleiben.
Die Hauptverantwortung eines Psychologen besteht darin eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Patienten aufzubauen. Ein 17-Jähriger der einen Psychologen aufsuchen möchte, hat selbstverständlich das Recht auf absolute Vertraulichkeit. Das was du ihm anvertraust – das bleibt zwischen euch. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Bestimmungen die welche Vertraulichkeit schützen. Selbst wenn du dir entscheidest · deine Eltern an einem bestimmten Termin in die Sitzung einzubeziehen · bleibt der Inhalt deiner bisherigen Gespräche privat.
Trotz dieser Regelungen besteht die Möglichkeit eines sogenannten Gruppengesprächs. Bei solchen Familiensitzungen können Eltern zu Wort kommen. Hier haben sie die Gelegenheit, ihre Wahrnehmungen, Erfahrungen und Bedenken zu äußern. Der Psychologe kann dadurch ein umfassenderes Bild von dir und deiner Situation gewinnen. Manchmal können die Beobachtungen und Eindrücke der Eltern helfen die therapeutische Fortschritte besser nachzuvollziehen.
Zusätzlich kann es hilfreich sein vor diesen Familiensitzungen ein individuelles Vorgespräch mit dem Therapeuten zu führen. Du kannst gemeinsam besprechen – was soll thematisiert werden und was nicht. Dies erhöht die Transparenz und reduziert potenzielle Ängste.
Interessant ist auch, dass in vielen Fällen die Erfahrungen der Therapeuten mit anderen Klienten zeigen, dass sehr viele Jugendliche anfangs unsicher über die Einbeziehung ihrer Eltern sind. Ein solches Gefühl ist normal – jeder möchte in einem geschützten Raum sprechen. Doch gute Therapeuten – und das darf betont werden – werden niemanden in eine Situation bringen die den Behandlungserfolg gefährdet.
Und hier kommt ein entscheidender Punkt ins Spiel: Das Vertrauen und die Sicherheit. Ein unsicherer Patient der befürchtet: Dass sein Therapeverlauf durch externe Gespräche negativ beeinflusst wird ist nicht optimal für den Erfolg der Therapie. Diesem Gefühl sollte der Therapeut höchste Beachtung schenken.
Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Dass in Fachkreisen natürlich auch Gespräche zwischen Therapeuten und Betreuern stattfinden. Das ist Stand der Dinge. Therapeutische Fachkräfte wollen die Gesamtsituation verstehen. Das gewährleistet unter Umständen eine verbesserte Unterstützung. Aber auch hier gilt – alles was im therapeutischen Rahmen besprochen wird, bleibt vertraulich. Nur in extremen Fällen ebenso wie etwa wenn es um Suizidgedanken geht sind Therapeuten verpflichtet diese Informationen weiterzugeben.
Zusammengefasst: Der Psychologe wird im Normalfall privat mit dir kommunizieren. Die Rolle der Eltern kann durch spezielle Sitzungen ergänzt werden. Die Schweigepflicht ist ein Schutz für dich. Solltest du Bedenken diesbezüglich haben ist es ratsam – mit deinem Psychologen offen darüber zu sprechen. So wird Vertrauen aufgebaut. Das ist essentiell für eine erfolgreiche Therapie.
Die Hauptverantwortung eines Psychologen besteht darin eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Patienten aufzubauen. Ein 17-Jähriger der einen Psychologen aufsuchen möchte, hat selbstverständlich das Recht auf absolute Vertraulichkeit. Das was du ihm anvertraust – das bleibt zwischen euch. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Bestimmungen die welche Vertraulichkeit schützen. Selbst wenn du dir entscheidest · deine Eltern an einem bestimmten Termin in die Sitzung einzubeziehen · bleibt der Inhalt deiner bisherigen Gespräche privat.
Trotz dieser Regelungen besteht die Möglichkeit eines sogenannten Gruppengesprächs. Bei solchen Familiensitzungen können Eltern zu Wort kommen. Hier haben sie die Gelegenheit, ihre Wahrnehmungen, Erfahrungen und Bedenken zu äußern. Der Psychologe kann dadurch ein umfassenderes Bild von dir und deiner Situation gewinnen. Manchmal können die Beobachtungen und Eindrücke der Eltern helfen die therapeutische Fortschritte besser nachzuvollziehen.
Zusätzlich kann es hilfreich sein vor diesen Familiensitzungen ein individuelles Vorgespräch mit dem Therapeuten zu führen. Du kannst gemeinsam besprechen – was soll thematisiert werden und was nicht. Dies erhöht die Transparenz und reduziert potenzielle Ängste.
Interessant ist auch, dass in vielen Fällen die Erfahrungen der Therapeuten mit anderen Klienten zeigen, dass sehr viele Jugendliche anfangs unsicher über die Einbeziehung ihrer Eltern sind. Ein solches Gefühl ist normal – jeder möchte in einem geschützten Raum sprechen. Doch gute Therapeuten – und das darf betont werden – werden niemanden in eine Situation bringen die den Behandlungserfolg gefährdet.
Und hier kommt ein entscheidender Punkt ins Spiel: Das Vertrauen und die Sicherheit. Ein unsicherer Patient der befürchtet: Dass sein Therapeverlauf durch externe Gespräche negativ beeinflusst wird ist nicht optimal für den Erfolg der Therapie. Diesem Gefühl sollte der Therapeut höchste Beachtung schenken.
Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Dass in Fachkreisen natürlich auch Gespräche zwischen Therapeuten und Betreuern stattfinden. Das ist Stand der Dinge. Therapeutische Fachkräfte wollen die Gesamtsituation verstehen. Das gewährleistet unter Umständen eine verbesserte Unterstützung. Aber auch hier gilt – alles was im therapeutischen Rahmen besprochen wird, bleibt vertraulich. Nur in extremen Fällen ebenso wie etwa wenn es um Suizidgedanken geht sind Therapeuten verpflichtet diese Informationen weiterzugeben.
Zusammengefasst: Der Psychologe wird im Normalfall privat mit dir kommunizieren. Die Rolle der Eltern kann durch spezielle Sitzungen ergänzt werden. Die Schweigepflicht ist ein Schutz für dich. Solltest du Bedenken diesbezüglich haben ist es ratsam – mit deinem Psychologen offen darüber zu sprechen. So wird Vertrauen aufgebaut. Das ist essentiell für eine erfolgreiche Therapie.