Die Bedeutung von Hobbys im Lebenslauf: Sollte man das Spielen eines Instruments erwähnen?

Ist es sinnvoll, Instrumente im Lebenslauf anzugeben, insbesondere wenn das Praktikum nichts mit Musik zu tun hat?

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Die Frage, ob das Spielen eines Instruments im Lebenslauf erwähnt werden sollte, stellt sich vielen Bewerbern. Dies besonders wenn sie ein Praktikum anstreben das nicht direkt mit 🎵 zu tun hat. Die Meinungen dazu gehen auseinander. Einige Experten empfehlen – solche Fähigkeiten aufzuführen. Sie betonen; dass Hobbys wie das Musizieren beeindruckend wirken. Das Instrumentenspiel spricht für Engagement und Ausdauer.

Dies zeigt » dass die Person in der Lage ist « sich über längere Zeit auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Fünf Jahre Erfahrung im Spielen eines Instruments sind nicht zu unterschätzen. Nicht jeder hat die Disziplin – so lange dabei zu bleiben. Die Soft Skills ´ die man durch das Musizieren entwickelt ` sind von unschätzbarem Wert. Sie unterstützen die berufliche Entwicklung und das persönliche Wachstum.

Immerhin wird von potenziellen Arbeitgebern ein gewisses Maß an Vielseitigkeit gefordert. Hinter einem Hobby wie dem Musizieren steckt viel mehr wie man auf den ersten Blick denkt. Kulturelles Interesse lässt sich durch die Beherrschung eines Instruments nachweisen. Zudem hat Musik eine wohltuende Wirkung auf das Gehirn. Dies hilft – die Problemlösungsfähigkeiten zu optimieren. Auch das Einfühlungsvermögen wird gestärkt.

Doch Vorsicht: Bei der Angabe von Hobbys sollte niemand gefährliche Aktivitäten anführen. Aktivitäten wie Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen können als riskant wahrgenommen werden. Solche Hobbys könnten Anlass zur Sorge geben und das Bild der Bewerber in Frage stellen. Das Spielen eines Instruments hingegen ist eher akzeptabel.

Ebenfalls ist zu beachten, dass ein Instrument nicht nur Spaß macht. Es verlangt Disziplin und Geduld. Diese Eigenschaften sind in vielen Berufen gefragt. Das zeigt sich beispielsweise im Umgang mit komplexen Aufgaben. Arbeitgeber suchen nach Personen – die sich Herausforderungen stellen und sie meistern können. Beispiele wie das Erlernen eines Instruments veranschaulichen diese Fähigkeiten besonders gut.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt: Der letztendlich entscheidende Teil des Lebenslaufs sind die persönlichen Interessen. Hier bietet sich Platz – um leidenschaftliche Aktivitäten zu benennen. Das Einfügen von Hobbys wie dem Musizieren kann einen positiven Eindruck hinterlassen. Darüber hinaus zeigt es, dass die Bewerber in der Lage sind, sich ebenfalls außerhalb der Arbeit zu engagieren.

Abschließend bleibt festzuhalten: Der Wiederspruch aus dem Versuch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und gleichzeitig die eigene Persönlichkeit zu betonen, wird oft von Bewerbern erlebt. Dennoch ist das Instrumentenspiel ein eindrucksvolles Merkmal, das im Lebenslauf nicht fehlen sollte. Instrumentesammeln ist weit verbreitet. Dies ist nicht nur eine Frage der Musik allerdings verdeutlicht die emotionalen und sozialen Facetten jedes Individuums. Es kann also als Gewinn für jede Bewerbungsunterlage angesehen werden.

In der heutigen Bewerbungslandschaft ist Vielseitigkeit gefragt. Zweifel über die Angabe geben Raum für positive Gesprächsanlässe. Das redaktionelle Fazit hier? Zeigen Sie Ihre Stärken – auch wenn sie nicht direkt relevant erscheinen. Also, nehmen Sie sich den Mut und geben Sie das Musizieren an.






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