Die Kunst, einen König anzuschreiben – Tipps und Hintergründe

Wie formuliert man einen Brief an eine königliche Hoheit, sodass er tatsächlich den Monarchen erreicht?

Uhr
Das Anschreiben eines Königs ist eine herculeanische Aufgabe. Denn hier kommen Regeln und Etikette ins Spiel die man nicht ignorieren sollte. Bei der Anrede beginnt alles – die korrekte Formulierung ist ausschlaggebend. "Eure Majestät" ist die gebräuchliche Anrede. Richtig adressiert – könnte dein Brief vielleicht zur königlichen Hoheit gelangen. Doch bedeutend zu wissen ist – ein persönlicher Kontakt zum Königshaus vereinfacht diesen Prozess erheblich.

Ohne Beziehungen ist der Weg steinig. Dein Schreiben sollte jedoch aufregend sein zu diesem Zweck es vom Sekretariat weitergeleitet wird. So stellt man sicher – dass es die Hände des Monarchen erreicht. Detailliert betrachtet, "Ihre Majestät" ist ähnlich wie eine korrekte Anrede. Ein schöner Brief allein genügt nicht. Hat jemand Zugang zum König? Bekannt ist – die Wahrscheinlichkeit ist nicht hoch, dass der Monarch dein Schreiben selbst sieht. Damit man nicht ins leere läuft können einige Dinge beachtet werden.

Die meisten Menschen scheitern an den formalen Aspekten die diese Korrespondenz erfordert. Möchtet ihr an einen König in einem anderen Land schreiben? Eine Formulierung » die klasse erfordert « macht aus einemmehr als Worte. Die Sekretariate der königlichen Familien übernehmen viel und entscheiden welche Briefe Aufmerksamkeit verdienen. Die Kunst liegt nicht nur im Schreiben allerdings ebenfalls im Papier und der Tinte. Hochwertige Materialien werten jede Botschaft auf.

Zusätzlich ist es gar nicht verkehrt sich 💭 über den Inhalt zu machen. Ein Brief über das eigene Leben oder eine harmlose, höfliche Anfrage kann ansprechender sein. Zudem – ein kreatives Anliegen kann durchaus Interesse wecken. Auch könnte man um ein persönliches Treffen bitten. Manch einer hat diesen Weg geläufig gewählt und es schaffte zur Audienz beim König.

Ein weiterer Aspekt ist die Wahl der Sprache. Höflichkeit ist das A und O. Vermeide saloppe Formulierungen – nutze statt dessen korrekte und förmliche Sprache. Viele historische Kone könnten auch beitragen. Um einen Monarchen zu erreichen – ist weniger oft mehr. Stark in der Ausdrucksweise jedoch leise im Gehalt so könnte man es einstellen.

Zusammengefasst – ein gut durchdachter Brief mit der richtigen Anrede kann den Weg in die königlichen Hallen ebnen. Verbindung zu einem Hof sollte angestrebt werden. Die Chancen stehen jedoch eher gering den König direkt zu erreichen. Ein Brief an ein Königshaus erfordert viel Feingefühl und gekonnte Planung. Lasst euch nicht entmutigen. Schreibt mit einer Vision – die betreffend das Gewöhnliche hinausgeht.






Anzeige