Wettervorhersagen im Englischen: Will-Future oder Going-to-Future?

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In der Welt der Wettervorhersagen stellt sich oft eine interessante Frage: Wie drückt man im Englischen Vorhersagen richtig aus? Ob nun "will" oder "going to" – beide Formen haben ihren speziellen Bedeutungsrahmen. Ziel diesess ist es – Licht ins Dunkel zu bringen und die Unterschiede klar herauszustellen. Doch welche der beiden Formen sollte man wann einsetzen?

Im Englischen wird das Wetter üblicherweise mit dem will-future formuliert. Viele 📻- und Fernsehsendungen verwenden diese Form. Ein typisches Beispiel: "Tomorrow it will be warmer." Solche Sätze veranschaulichen eine sichere Prognose. Die Aussage hat einen positiven Klang. Das gibt dem Hörer Hoffnung auf gutes Wetter. Doch es gibt ebenfalls eine andere Seite.

Der Himmel kann sich schnell ändern. Wenn ein Wetterwechsel naht, etwa ein plötzlicher Regenschauer, dann ist "going to" die richtige Wahl. Ein Beispiel ist: "Oh, it's going to rain." Hierbei wird auf einen unmittelbaren Eindruck reagiert. Der Gebrauch von "going to" zeigt ein bereits vorhandenes Vorhaben. Es ist also eine aufmerksame Reaktion auf das Wetter. Man kann auch sagen ´ dass es weniger spekulativ ist ` allerdings weiterhin Ausdruck einer Beobachtung.

Zudem kommt hinzu, dass es nicht immer möglich ist, eine der beiden Formen auszuschließen. Die Entscheidung hängt stark vom Konab. In manchen Situationen klingt die Verwendung von "will" möglicherweise passender. Beispielsweise wäre es falsch, zu sagen: "Oh, it's going to rain," wenn man eigentlich lediglich eine subjektive Voraussage macht – etwa im Sinne von Vorhersagen die von Experten getroffen wurden.

Ein Beispiel aus dem Alltag zur Verdeutlichung: Wenn du den Wetterbericht hörst und ihn als eine zuverlässige Quelle ansiehst, dann wäre "will" die logische Wahl. Dagegen, wenn du draußen stehst und der Himmel sich dunkel färbt, wäre "going to" die naheliegende Reaktion. Du siehst – der Einsatz beider Formen hat seine Tücken. Dabei spielt auch die Unsicherheit eine Rolle.

Aktuell zeigen Umfragen » dass viele Englischlernende Schwierigkeiten haben « zwischen diesen Formen zu unterscheiden. Dabei ist es wichtig zu wissen – dass das Wetter häufig unberechenbar ist. Schätzungsweise 30% der Wettervorhersagen erweisen sich trotzdem als ungenau. Dies könnte einen zusätzlichen Grund darstellen, sich für das "will-future" zu entscheiden, da es mehr wie eine Vermutung klingt. Ein weiteres Beispiel: "The weather will be good tomorrow." Dies ist ein klassischer Satz, den viele Lernende verwenden.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Wahl zwischen "will" und "going to" sich an der Situation orientiert. Das Wetter ist ein unberechenbares Phänomen. Die Verwendung beider Formen erfordert Fingerspitzengefühl und Übung. Letztlich hängt die Entscheidung vom individuellen Empfinden ab. Hoffentlich war dieserhilfreich – um die Differenzierung zwischen diesen beiden Zeitformen besser zu verstehen. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter heute bleibt, ebenso wie es sein sollte – sonnig und warm!






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